Schlagwort-Archiv: Charles Spearman

28. Juli 2012 | Tanja Gabriele Baudson

Denken Hochbegabte differenzierter? – g und Spearmans "Law of Diminishing Returns"

Befunde zur Struktur der Intelligenz legen recht übereinstimmend nah, dass es so etwas wie eine übergeordnete "allgemeine" Intelligenz (auch "g-Faktor" genannt) gibt. Dieser trägt der Tatsache Rechnung, dass verschiedene Teilbereiche der Intelligenz statistisch positiv miteinander zusammenhängen – Personen, die gut im Lösen von Matrizenaufgaben (kleines weißes Dreieck verhält sich zu großem schwarzen Dreieck wie kleines weißes Viereck zu …?) sind, werden in der Regel auch in anderen Bereichen, z. B. sprachlichen Analogien oder Zahlenreihen, nicht unbedingt schlecht abschneiden. Allerdings gibt es auch Hinweise, dass es durchaus Unterschiede in der Intelligenzstruktur gibt – und dass die Zusammenhänge zwischen einzelnen Teilbereichen mit steigender Intelligenz immer geringer werden. Denken Hochbegabte also tatsächlich differenzierter?

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11. März 2012 | Götz Müller

100 Jahre IQ – Charles Spearman und „g“

Bleiben wir beim Jubiläum des IQ, wagen einen weiteren Blick in die Geschichte und begeben uns ins frühe 20.Jahrhundert, noch bevor Stern den IQ erfand. Ein britischer Offizier studiert in Leipzig Psychologie. Das scheinen die zwei Faktoren zu sein, die einen Meilenstein in der Intelligenzforschung gebildet haben. Weiterlesen

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