Hochbegabte beraten

Hochbegabte beraten

Was können Eltern tun, wenn ihr hochbegabtes Kind schulisch unterfordert ist?

Schulische Unterforderung bei hochbegabten Kindern kann sich zum Beispiel in störendem Verhalten, gedanklichem Abschalten, Unzufriedenheit oder auch bewusstem Verstecken eigener Fähigkeiten zeigen. Lang anhaltende Unterforderung wirkt sich möglicherweise in Form psychosomatischer Beschwerden oder depressiver Verstimmung aus. Bei Anzeichen einer Unterforderung besteht Handlungsbedarf: Nehmen Sie Kontakt mit der zuständigen Lehrkraft auf und konsultieren Sie gegebenenfalls eine Beratungsstelle, nehmen Sie eine Analyse der aktuellen Situation und Vorgeschichte vor und leiten Sie mit der Beraterin oder dem Berater entsprechende Maßnahmen wie zum Beispiel ein Gespräch mit der Schule, verstärkte individuelle Förderung, Überspringen oder außerschulische Fördermöglichkeiten ein. Wichtig ist die gezielte Abklärung, ob tatsächlich eine Unterforderung für die Symptome verantwortlich ist, oder ob es dafür andere Ursachen gibt.

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