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Blogarchiv zur Hochbegabung

Der Blog Hochbegabung informiert rund um das Thema Hochbegabung sowie zu Themen der Begabungs- und Begabtenförderung.

Der hier archivierte Blog war bis 2018 eine gemeinsame Unternehmung von Karg-Stiftung und der Zeitschrift "Gehirn und Geist" (Verlag Spektrum der Wissenschaft).

 

Archiv-Jahr 2011

Dezember 2011

Adventskalender: Das vierundzwanzigste Türchen – und die Gewinner!

Liebe Leserinnen, liebe Leser, heute geht der Adventskalender zu Ende – ich hoffe, Sie hatten ein bisschen Spaß dabei! Heute gibt es nicht nur das Zitat des Tages, sondern auch die Gewinner; und da Sie vermutlich gespannt sind, kommen wir zuerst zur Verlosung und dann zum Zitat!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das dreiundzwanzigste Türchen

Morgen ist Heiligabend – und zum vorletzten Mal öffnen wir heute das Adventskalendertürchen ... Vorher aber noch ein Hinweis auf das Gewinnspiel, das heute nacht um 23:59:59 Uhr abläuft (Stichpunkt ist das Datum des Kommentars): Wenn Sie noch Lust haben, eins von drei Büchern zu Hochbegabung zu gewinnen, finden Sie hier die Modalitäten. Nun aber zum Türchen!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das zweiundzwanzigste Türchen

Guten Morgen! Heute ist der kürzeste Tag des Jahres ... ab heute werden die Tage wieder länger. Und damit Ihnen zumindest die Zeit bis Weihnachten nicht zu lang wird, gibt es heute wieder ein Zitat hinter dem Adventskalendertürchen ...

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das einundzwanzigste Türchen

Bald ist es so weit! Haben Sie schon alle Geschenke zusammen, oder wird Weihnachten dieses Jahr kommerzfrei? Ein kleines Geschenk habe ich zumindest heute schon für Sie. Es wartet hinter dem heutigen Türchen! Sollen wir mal nachschauen?

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das zwanzigste Türchen

Juhu! Schnee! :-) Der muss natürlich erst mal weggeschippt werden, damit wir das heutige Türchen auch aufbekommen ... ich war da für Sie schon mal ein bisschen aktiv. Aber jetzt: (tadaaaa!)

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das neunzehnte Türchen

Guten Morgen! Auch heute wartet wieder ein Türchen auf Sie ... schauen wir doch gleich mal rein!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das achtzehnte Türchen

Der vierte Advent! Und das achtzehnte Türchen! Dann machen wir wohl mal die letzte Kerze an und das heutige Türchen auf ...!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das siebzehnte Türchen

Hallo! Auch heute gibt es wieder ein Türchen unseres vollkommen kalorienfreien Adventskalenders zu öffnen – schön, dass Sie dabei sind! Was haben wir denn heute ... ?

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das sechzehnte Türchen

Heute bei twitter gelesen: Es ist kein Regen – es ist flüssiger Schnee, was da draußen vom Himmel fällt! Reframing, in einen neuen Bezugsrahmen setzen und uminterpretieren, nennt man das in der Psychotherapie. Mal gespannt, ob's hilft ;-) Aber erst mal zum heutigen Türchen ... was haben wir denn heute?

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das fünfzehnte Türchen

Wir nähern uns Weihnachten mit großen Schritten! Und vielleicht haben Sie ja das Glück, bei unserer gestern gestarteten Verlosung ein schönes Nach-Weihnachts-Geschenk zu gewinnen ... Nun aber zum heutigen Türchen!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das vierzehnte Türchen – und eine Überraschung ...

Heute gibt es nicht nur das tägliche Zitat, sondern auch noch eine Überraschung! Schauen wir doch gleich mal nach ...

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das dreizehnte Türchen

Sorry, hat heute etwas länger gedauert ... da musste heute erst mal der Schreiner wegen des klemmenden Türchens her! Aber mit vereinten Kräften haben wir es geschafft. Schauen wir mal rein ... und danach kehre ich wohl die ganzen Holzsplitter und -späne zusammen ;-) Was verbirgt sich denn nun hinter dem heutigen Türchen?

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das zwölfte Türchen

Wir haben Halbzeit! Noch zwölf Tage bis zum Heiligen Abend ... lassen Sie sich im allgemeinen Weihnachtstrubel nicht zu sehr stressen! Und machen Sie zwischendrin vielleicht zur Entspannung mal ein Türchen auf ...! :-)

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das elfte Türchen

Die dritte Adventskranzkerze brennt, die ersten Weihnachtsplätzchen liegen im Teller vor einem, der Tee zieht auf dem Stövchen ... und draußen scheint sogar ein bisschen die Sonne, was will man an einem Sonntagnachmittag denn mehr? Geeeenau. Das elfte Türchen wurde noch nicht geöffnet! Jetzt aber mal los ...

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das zehnte Türchen

Es ist Wochenende! Ich hoffe, Sie hatten die Gelegenheit auszuschlafen und sind fit für die erste sportliche Übung des Tages: die Öffnung des heutigen Adventskalendertürchens! (Hau-ruck!) Ui ... was ist heute drin?

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das neunte Türchen

Guten Morgen! Schön, dass Sie auch heute wieder mit mir in den Adventskalender schauen! Was wohl heute drin ist ...?

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das achte Türchen

Musste erst noch den Schlüssel für das heutige Türchen finden, das war gar nicht so einfach! Aber die Mission war erfolgreich, sodass wir nun gemeinsam schauen können, was sich denn heute im Adventskalender verbirgt ...!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das siebte Türchen

Kein bisschen weiße Weihnacht in Sicht – stattdessen schüttet es wie aus Gießkannen! Vielleicht ist dafür ja was Schönes im Adventskalender ... wir können ja mal nachschauen! (Das Türchen öffnet sich ...)

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das sechste Türchen

Ich hoffe, Sie haben Ihre Schuhe heute morgen vorsichtig angezogen – vielleicht hat der Nikolaus ja was Schönes reingelegt? Auf jeden Fall sollten wir mal den Adventskalender inspizieren ... öffnen wir also das Türchen ...

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das fünfte Türchen

Einen schönen Montagmorgen, liebe Leserinnen und Leser! Auch heute ist wieder was im Adventskalender ... schauen wir mal, was das heutige Türchen bereit hält!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das vierte Türchen

Der zweite Advent ... Zeit, die nächste Kerze am Adventskranz anzuzünden! Und auch, das vierte Türchen aufzumachen. Was verbirgt sich heute dahinter?

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das dritte Türchen

Und das dritte Türchen geht auf! Welches Zitat mag heute dahinter sein? Schauen wir doch mal rein ...

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das zweite Türchen

Neuer Tag, neues Zitat ... hinter einem neuen Türchen! Das zweite Türchen öffnet sich ...

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Dezember 2011

Adventskalender: Das erste Türchen

Es wird Weihnachten – die Lebkuchenberge in den Supermärkten lassen keinen Zweifel zu. Deshalb gibt es hier den Adventskalender der besonderen Art: ganz ohne Schokolade, aber dafür mit Nahrung für den Geist! Von heute bis Heiligabend gibt es jeden Tag ein Zitat zu Begabung – mal lustig, mal kontrovers, aber doch immer mit einem Körnchen Wahrheit. Ich möchte Sie damit zum Nachdenken anregen – und natürlich auch zur Diskussion einladen!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

November 2011

Gastbeitrag von Eva Wegrzyn: Kein Wissen ohne Macht – keine Macht ohne Wissen: Soziologische Perspektiven auf Hochbegabung (II)

Wie versprochen, folgt nun die Fortsetzung der soziologischen Perspektive – schön, dass Du wieder dabei bist, Eva! Heute wird es darum gehen, wer definiert, wer und was hochbegabt ist – und wer davon profitiert. Wenn man sich beispielsweise die Anzahl der Kinder aus weniger privilegierten sozialen Gruppen anschaut, die für Hochbegabtenfördermaßnahmen identifiziert werden, wird deutlich, dass diese Frage einiges an Sprengstoff beinhaltet … Für diejenigen, die erst neu dazugestoßen sind: Hier geht's zum ersten Teil der Soziologie der Hochbegabung. Ich wünsche den Leserinnen und Lesern nun viel Spaß!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

November 2011

Das Wasserwaage-Prinzip oder warum Hochbegabte immer ein Defizit haben müssen

Tja, da haste Pech gehabt! Hochbegabt, aber bestimmt klemmt's irgendwo, halt doch ein wenig bescheuert, merkwürdig oder kauzig, Pech mit den Frauen, Quadratzahlen im Kopf, aber nichts in den Armen – defizitär eben! Mit spitzem Schmunzeln schreibe ich diese Zeilen, die ohnehin meist gedacht, und hie und da auch gesagt und geschrieben werden.

von Götz Müller

Oktober 2011

Gastbeitrag von Eva Wegrzyn: Das personifizierte Gute? Soziologische Perspektiven auf Hochbegabung (I)

Ich freue mich sehr, den geschätzten Leserinnen und Lesern unsere heutige Gastautorin vorzustellen: Eva Wegrzyn M.A. hat Amerikanistik, Sozialpsychologie/–anthropologie, Politikwissenschaft und Gender Studies an der Ruhr-Universität Bochum und Urbino, Italien, studiert. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung der Universität Duisburg-Essen sowie Lehrbeauftragte an der Evangelischen Fachhochschule Bochum. In ihrer Dissertation untersucht sie das Konzept der Hochbegabung aus soziologischer Perspektive – eine großartige Ergänzung zur pädagogisch-psychologischen Sichtweise, wie ich finde. Schön, dass Du dabei bist, Eva! Dann übergebe ich das Wort an Dich. 

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

September 2011

Mengenlehre

Intelligenz ist das, was derIntelligenztest misst. Nehmen wir an, dass das stimmt. Nicht jederIntelligenztest aber misst den gleichen Anteil an Intelligenz,sondern es bestehen Unterschiede, so dass verschiedene Testszwangsläufig verschiedene Ergebnisse liefern. DieTestinterkorrelationen können demzufolge unterschiedlich hoch sein –je nach Schnittmenge. Ich kann in Test A einen IQ von 130 erreichen,in Test B hingegen nur IQ 125. Nun könnten wir mitteln (während ichmich darüber ärgere, überhaupt an Test B teilgenommen zu haben)und hielten wohlwollend aufrundend einen mittleren IQ von 128 fest.Ob das passt?

von Götz Müller

August 2011

London: Genialer Sonderling löst einen Fall nach dem anderen

Teil drei lief zum Glück einen Tag, nachdem ich wieder aus dem Urlaub zurück war, sodass ich immerhin die letzte Episode der BBC-Serie "Sherlock" sehen konnte. Vielleicht haben Sie ja auch die anderen beiden gesehen? Wenn nein, haben Sie immerhin noch die Chance, ab dem 11.9. die Wiederholung auf einsfestival anzuschauen. Die Neuverfilmung der Fälle von Sherlock Holmes, dem hochintelligenten, aber menschlich etwas … sagen wir, seltsamen Problemlöser, ist hochgradig unterhaltsam, und Holmes selbst ist definitiv ein Fall für sich.

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Juli 2011

Vom überschätzten Selbstwert

Hochbegabte zu begleiten, ist immerwieder von herrlichem Staunen und Entdecken der Gedankenspiele und-produkte der menschlichen Spezies begleitet. Losgelöst vonpsychotherapeutischen Aspekten, so steht in vielerlei Hinsicht dasSchlagwort Selbstwert auf dem Programm. Maik, in diesem Blogbeitragemein 18-jähriger Ideengeber, besucht mich alle vier Wochen,reflektiert seine schulische und soziale Situation mit mir und wurdevon Außenstehenden umschrieben als jemand mit Selbstwertproblemen.

von Götz Müller

Juli 2011

Deutschland wird doch nicht Weltmeisterin ...

… da hat das entscheidende Quäntchen Glück dann doch gefehlt! – Das Glück – oder fassen wir es allgemeiner: der Zufall – spielt übrigens auch eine gar nicht so unwichtige Rolle bei der Frage, wie es dazu kommt, dass manche es schaffen, etwas aus ihrer Begabung zu machen, andere hingegen nicht.

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Juni 2011

Thysanoptera

Dieschwüle Wetterlage birgt das ein oder andere Gewitter in sich. Undmit diesem häufen sich auch die Begegnungen mit dem ein oder anderenFransenflügler, dem so genannten Thysanoptera. Die Fransenflüglerheißen im Übrigen so, weil sie Fransen an den Flügeln haben.

von Götz Müller

Mai 2011

Schneller, schlauer, besser?

Mozartbeschallung schon im Mutterleib; gleich nach der Geburt Anmeldung für den besten Kindergarten mit den erfolgreichsten Evaluationen, weil nicht nur der Spaß zählt, sondern die lieben Kleinen auch gleich was Sinnvolles lernen sollen; beim Eintritt in die Grundschule dann gleich Englisch als erste Fremdsprache – ich korrigiere mich: Chinesisch natürlich, Englisch ist doch SO letztes Jahrtausend! –, und danach dann das achtjährige Gymnasium, kurz G8. Man raubt den Jugendlichen ein Jahr ihrer Entwicklung, so die Gegner; man ermöglicht ihnen einen früheren Einstieg ins Arbeitsleben, sodass sie konkurrenzfähig sind gegenüber den Schulabsolventen anderer Länder, so die Befürworter. (Dass sie dadurch auch ein Jahr früher Steuern zahlen, spielt bei den Überlegungen natürlich keine Rolle – es geht doch nur darum, was für die Jugendlichen am Besten ist.)

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

April 2011

Kriegst du gutes Abitur ...

Es war mal wieder Abiturzeit. Allehaben gelernt, nein, nicht alle, sondern viele. Das ist auch nichtrichtig. Wohl viele junge Frauen, nicht so viele junge Männer, unddann wieder die, die eher die Lernfächer haben. Was sind eigentlichLernfächer? Und dann noch die „Laber“-Fächer?

von Götz Müller

März 2011

Tiger-Mommy gegen Terman - Wie viel Begabung braucht der Erfolg?

Aus dem Tierreich haben wir ja in letzter Zeit so einiges erfahren. Der geschätzte Kollege Müller erwähnte unlängst die "Termiten", Lewis Termans handverlesene Hochbegabtengruppe, deren Begabung sie – so seine Lesart – zu Erfolgen in vielerlei Hinsicht prädestinierte. In der Tat ist Intelligenz nachgewiesenermaßen der Faktor, der schulischen und beruflichen Erfolg und sogar das spätere Einkommen besser vorhersagt als irgendeine andere Variable. (Darüber, dass Terman zwei spätere Nobelpreisträger als "nicht intelligent genug" aus seiner Stichprobe ausschloss, sei an dieser Stelle mal vornehm der Mantel des Schweigens ausgebreitet.) Wer begabt ist, hat Erfolg – so einfach ist das also?

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Februar 2011

Zurück zur Basis

Wie soll ich nur beginnen? Eigentlichwollte ich ja mal was Geschlechterverteilung in den Extrembereichender Intelligenzverteilung schreiben oder zur Überrepräsentanz vonhöherer Intelligenz bei Leistungssportlern – selbstverständlichunter Berücksichtigung von Fußball-Bundesligaspielern – bloggen,doch hat mich eine geheime Sitzung des Netzwerks Hochbegabung inirgendeinem Schulamt der BRD davon abgehalten.

von Götz Müller

Februar 2011

Begabung alla Bolognese, oder: Warum die Bachelorstudierenden so viel besser als ihr Ruf sind

Ach, der Bolognaprozess. Hörnse mir uff. Mal abgesehen von dem ganzen bürokratischen Wahnsinn, den das für die Unis nach sich zieht, wirkt sich die Verschulung, Modularisierung etc. auch auf das Studierverhalten aus. Der Plan war ja eigentlich wohl mal, dass man international studieren kann, dann zu Hause seine Credit Points angerechnet bekommt und dann ohne Zeitverlust seinen Abschluss machen kann. In der Praxis funktioniert das eher bedingt: Im Gegenteil stehen die Studierenden unter einem irrwitzigen Zeitdruck, Klausuren müssen geschrieben, Hausarbeiten abgegeben werden, und das in einem Tempo, dass man mit den Ohren schlackert. Die Studierenden selbst fügen sich nahtlos in das System ein: Ab in die Stromlinie, ja nicht kritisch denken, weil das ja ablenkt, und sich selbst dann möglichst schnell dem ökonomischen Verwertungsprozess zuführen. Könnte man meinen, wenn man die Vorurteile mal hört. Die Wahrheit liegt aber ganz woanders.

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Januar 2011

Termiten

Was haben hochbegabte Kinder und Termiten eigentlich gemeinsam? Bezieht man sich auf die Häufung in der Google Ngrams-Grafik meiner Kollegin Frau Baudson, so erinnert zwar das Aussehen je nach Vergrößerung an einen Termitenhügel, doch ist das Wort Giftedness wohl eher mit einer berühmten Person der Begabungsforschung verbunden: Lewis Terman.

von Götz Müller

Januar 2011

Hochbegabung im Spiegel von GoogleBooks

Auf ein ganz tolles Tool wurde ich dank Markus A. Dahlem, dem SciLogs-Kollegen von der Grauen Substanz aufmerksam: Google NGrams durchsucht das Korpus von GoogleBooks, sodass man schauen kann, wie häufig bestimmte Begriffe vorkommen. "Giftedness" und das deutschsprachige Äquivalent "Hochbegabung" sind natürlich meine Lieblingsbegriffe, und die Ergebnisse sind sehr interessant!

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

Januar 2011

Tierisch intelligent!

Urlaub – und endlich mal wieder Zeit zum Lesen! (Ich hoffe, auch Sie haben Weihnachten und Neujahr entspannt genossen und sind gut im Jahr 2011 angekommen!) Ein Rezensionsexemplar halte ich gerade in den Händen: "Sind Sie noch Katze oder schon Hund?" von Manon García, das noch gelesen werden will. Den Titel fand ich zunächst ein wenig seltsam, erscheinen mir Katzen doch intuitiv intelligenter als Hunde … wie sehen Sie das?

von Prof. Dr. Tanja G. Baudson

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Blog zur Hochbegabung

2022 legen wir den Schwerpunkt im Blog auf das Thema „Underachievement“. Ältere Blog-Beiträge sind mittlerweile archiviert.

2021 befasste sich der Bloganlässlich des 150. Geburtstags von William Stern mit den von ihm verfassten Schriften und Thesen, die auch heute noch hohen Aktualitätswert haben. 2022 legen wir den Schwerpunkt auf das Thema „Underachievement“.

Hier den William-Stern-Blog (2021) lesen Link

Hier den Underachievement-Blog (2022) lesen Link