Baden-Württemberg

  • 1. Allgemeine Angaben zum Schulsystem

    • 1.1 Dauer der Grundschule

      • Dauer der Grundschule (in Jahren)

        4
      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 1.2 Stichtagsregelung für die reguläre Einschulung

      • Stichtagsregelung für die reguläre Einschulung

      • Erläuterungen

        Mit dem Beginn des jeweiligen Schuljahres sind alle Kinder, die bis zum 30. September des laufenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet haben, schulpflichtig. Ein erweiterter Einschulungskorridor ermöglicht, dass Kinder, die bis zum 30. Juni des folgenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet haben und die entsprechenden Voraussetzungen zum Schuleintritt mitbringen, von den Erziehungsberechtigten in der Grundschule angemeldet werden können.
    • 1.3 Funktion der Jahrgangsstufen 5 & 6

      • Funktion der Jahrgangsstufen 5 & 6

        Alle auf der Grundschule aufbauenden Schularten haben den Auftrag, Schülerinnen und Schüler individuell und begabungsgerecht zu fördern. Die Klassenstufen 5 und 6 sind an allen auf die Grundschule aufbauenden Schularten als Orientierungsstufe mit ihren schulartspezifischen Besonderheiten angelegt. In der Werkrealschule, der Realschule und der Gemeinschaftsschule wird Bildung jeweils auf unterschiedlichen Niveaustufen (grundlegendes, mittleres und erweitertes Niveau) vermittelt. In der Orientierungsstufe der Realschule wird die Leistungsbewertung ausschließlich auf dem mittleren Niveau, das zum Realschulabschluss führt, vorgenommen. Im Unterricht kann jedoch eine zusätzliche Förderung für leistungsschwächere und leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler angeboten werden. Am Ende von Klasse 5 gibt es kein Sitzenbleiben. Erst zum Ende der Klasse 6 wird anhand der Noten entschieden, ob nach der Orientierungsstufe auf dem zum Realschulabschluss oder dem zum Hauptschulabschluss führenden Niveau weitergelernt wird.
        An den Gemeinschaftsschulen werden durchgängig drei Niveaustufen vermittelt.
    • 1.4 Weiterführende Schulformen

      • Weiterführende Schulformen

        - Berufliches Gymnasium
        - Gemeinschaftsschule
        - Gymnasium
        - Hauptschule
        - Realschule
        - sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum
        - Werkrealschule
        Ferner gibt es in Baden-Württemberg in Heidelberg, Mannheim und Freiburg jeweils eine Gesamtschule.
      • Erläuterungen

        Berufliches Gymnasium
        Das Berufliche Gymnasium führt Schülerinnen und Schüler mit einem mittleren Bildungsabschluss in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife. Durch seine fachlichen Ausrichtungen (13 Profile in sechs Fachrichtungen) bereitet es in besonderer Weise auf das Berufsleben vor. Mehr als ein Drittel aller Abiturprüfungen in Baden-Württemberg werden an Beruflichen Gymnasien abgelegt.
        Weitere Informationen zum Beruflichen Gymnasium auf der Webpräsenz des Minsteriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg:
        LINK


        Gemeinschaftsschule
        An der Gemeinschaftsschule steht die individuelle Förderung auf verschiedenen Niveaustufen im Mittelpunkt: Der Unterricht findet auf dem grundlegenden, dem mittleren sowie dem erweiterten Niveau statt. Die Gemeinschaftsschule bietet den Hauptschulabschluss (in Klasse 9 oder 10) und den Realschulabschluss (in Klasse 10) an und führt in einem 9-jährigen Weg auch zum Abitur (Klasse 13). Dies kann entweder an der eigenen Schule über die gymnasiale Oberstufe oder über die gymnasiale Oberstufe an einem allgemein bildenden oder beruflichen Gymnasium abgelegt werden.

        Gymnasium
        Das Gymnasium ist der direkte Weg zum Abitur. Es vermittelt ein qualifiziertes Fundament an Wissen, Werten und Kompetenzen und führt in acht Jahren — an 44 Modellschulen in 9 Jahren — zur allgemeinen Hochschulreife. Die einzelnen Gymnasien unterscheiden sich in ihren Lehrangeboten durch verschiedene Schwerpunktsetzungen.

        Hauptschule und Werkrealschule
        Die Hauptschule umfasst die Klassenstufen 5 bis 9 und führt zum Hauptschulabschluss. Zusätzlich besteht an vielen Schulen die Möglichkeit, den Hauptschulabschluss auch erst nach Klasse 10 zu erwerben. Handelt es sich um eine Werkrealschule, ist ferner ein mittlerer Abschluss nach sechs Jahren möglich.

        Realschule
        Die Realschule hat den Anspruch, ihre Schülerinnen und Schüler durch besonderen Realitätsbezug zu fördern und zu bilden. Sie bereitet die Schülerinnen und Schüler insbesondere auf einen gelingenden Übergang in die Berufswelt bzw. auf die gymnasiale Oberstufe vor. Sie führt vorrangig nach sechs Jahren zum Realschulabschluss. Des Weiteren kann der Hauptschulabschluss am Ende der Klasse 9 erworben werden.

        Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum
        Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren werden mit folgenden Förderschwerpunkten geführt:
        - Lernen,
        - geistige Entwicklung,
        - Sehen,
        - Hören,
        - Sprache,
        - körperliche und motorische Entwicklung,
        - emotionale und soziale Entwicklung,
        - Schülerinnen und Schüler in längerer Krankenhausbehandlung.
        Entsprechend dem Bildungsgang sind unterschiedliche Abschlüsse möglich.
    • 1.5 Schulzeit bis zum Abitur

      • Schulzeit bis zum Abitur

        Berufliches Gymnasium: 4+9, aufbauend auf dem Mittleren Schulabschluss an allgemein bildenden Schulen
        Gemeinschaftsschule: 4+9
        Gymnasium: 4+8 / 4+9
        Hauptschule: 4+5+1+3
        Realschule: 4+6+3
        Werkrealschule: 4+6+3
      • Erläuterungen

        Die Schulzeit am Gymnasium beträgt in der Regel acht Jahre. An 44 Modellschulen beträgt sie derzeit neun Jahre.
    • 1.6 Zentralabitur

      • Zentralabitur

      • Erläuterungen

        Für die Abiturprüfungen werden sämtliche Aufgaben für die schriftlichen Prüfungsfächer zentral gestellt.
  • 2. Begabtenförderung im Elementarbereich

    • 2.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner/innen

      • Zuständigkeit für Kindertagesstätten/Kindertagesbetreuung

        Frau Rʼn Petra Simmat
        Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
        Referat 32 (Grundschulen, Frühkindliche Bildung und Erziehung)
        Thouretstr. 6
        70173 Stuttgart
        Tel.: 0711/279-2480
        Petra.Simmat@km.kv.bwl.de
      • Zuständigkeit für Begabtenförderung

        Keine Angaben
    • 2.2 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung

      • Regelungen im Kita-Gesetz

        Keine Angaben
      • Regelungen im Bildungs- und Erziehungsplan

        Folgende Aussagen finden sich hierzu im baden-württembergischen Orientierungsplan

        Teil A
        Die Grundlagen des Orientierungsplans

        1. Grundlagen und Ziele der Bildungsarbeit: Das Kind im Mittelpunkt von Bildung und Erziehung
        1.6. Vielfalt, Unterschiedlichkeit und Gemeinsamkeit
        - Recht und Bedürfnis von hochbegabten Kindern auf Unterstützung und Förderung
        - Recht, sich als hochbegabtes Kind in seiner Art akzeptiert zu fühlen
        - Akzeptanz von alternativen Wegen bei der Bewältigung von Aufgaben
        - Vermeidung von Unterforderung

        2. Pädagogische Herausforderungen
        2.5. Kooperation zwischen pädagogischen Fachkräften und Lehrkräften
        - Abstimmung der Angebote auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder als Aufgabe des Kindergartens und der Schule
        - Ziel: möglichst gute Passung und Kontinuität in der Bildungsbiografie der Kinder
        - Notwendigkeit der kompetenten Beratung der Eltern für überdurchschnittlich begabte Kinder in der Frage des Einschulungstermins
        LINK
      • Schwerpunktsetzungen

        Keine Angaben
    • 2.3 Angebote/Programme/Stipendien

      • Angebote/Programme/Stipendien in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Weitere Angebote/Programme/Stipendien (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 2.4 Netzwerke/Kooperationen/Kompetenzzentren

      • Netzwerke in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Weitere Netzwerke (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 2.5 Ergänzungen

      • Ergänzungen zur Begabtenförderung im Elementarbereich

        Keine Angaben
  • 3. Begabtenförderung in der Schule

    • 3.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner/innen

      • Zuständigkeit Begabtenförderung übergeordnet

        Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
        Referat 37 (Allgemein bildende Gymnasien, Institute zur Erlangung der Hochschulreife)
        StD Jan A. Wohlgemuth
        Thouretstr. 6
        70173 Stuttgart
        Tel. 0711/279-2582
        Jan.Wohlgemuth@km.kv.bwl.de
      • Zuständigkeit Begabtenförderung Grundschule

        Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
        Referat 32 (Grundschulen, Frühkindliche Bildung und Erziehung)
        Rʼn Petra Simmat
        Thouretstr. 6
        70173 Stuttgart
        Tel. 0711/279-2480
        Petra.Simmat@km.kv.bwl.de
      • Zuständigkeit Begabtenförderung Sekundarstufe

        Referat 34 (Realschule): Nadine Emmerling, Referentin
        Referat 35 (Gemeinschaftsschule): MRʼin Kerstin Hösch
        Referat 37 (Allgemein bildende Gymnasien): StD Jan A. Wohlgemuth
    • 3.2 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung

      • Regelungen im Schulgesetz

        Noch nicht schulpflichtige Kinder werden aufgenommen, wenn aufgrund ihres geistigen und körperlichen Entwicklungsstandes zu erwarten ist, dass sie mit Erfolg am Unterricht teilnehmen werden (§74 Abs. 1, 3 Schulgesetz). Des Weiteren können Kinder gemäß der
        Grundschulversetzungsordnung (§4)
        - direkt in Klasse 2 eingeschult werden,
        - bis zu zwei Schuljahre flexibel überspringen sowie
        - die Grundschule nach Klasse 3 vorzeitig beenden.
        Darüber hinaus gelten die Fördermaßnahmen bei Hochbegabung gemäß der VwV „Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf und Behinderungen“ vom 8. März 1999.

        Ferner kann an der Gemeinschaftsschule der Bildungsgang um ein Jahr verkürzt werden (Akzeleration für besonders begabte Schüler) GMSVO §5
      • Rahmenkonzept/Gesamtdarstellung

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Schwerpunktsetzungen

      • Erläuterungen

        Baden-Württemberg unterhält das „Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd“ sowie diverse Hochbegabtenklassen an ausgewählten Gymnasien.
        Weitere Informationen zu den Hochbegabtenklassen sowie dem Landesgymnasium auf der Webpräsenz des Minsteriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg:
        LINK
    • 3.3 Angebote/Programme/Stipendien

      • Angebote/Programme/Stipendien in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Baden-Württemberg beteiligt sich am Projekt „Leistung macht Schule“ (LemaS) — einer gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler.
        Fester Bestandteil der Begabtenförderung sind außerdem die bilingualen Züge deutsch-englisch, deutsch-französisch und deutsch-italienisch:
        Das Land fördert durch die Bereitstellung zusätzlicher Mittel ca. 100 Gymnasien und 85 Realschulen mit dem bilingualem Zug deutsch-englisch. Die Schülerinnen und Schüler können hierbei ein „Bilinguales Zertifikat“ oder am Gymnasium ein „Internationales Abitur Baden-Württemberg“ erwerben. Des Weiteren ist an 18 Gymnasien ein deutsch-französischer Zug eingerichtet, der zum deutschen Abitur und zum franz. Baccalauréat („Abibac“) führt. Außerdem unterhält das Land das Deutsch-Französische Gymnasium Freiburg, das einen Verbund mit Saarbrücken und Buc bildet und zum „Deutsch-Französischen Abitur“ führt. Am Königin-Katharina-Stift in Stuttgart ist ein deutsch-italienischer Zug eingerichtet, der zum deutschen Abitur und zur italienischen Hochschulreife („AbiStat“) führt.

        Grundsätzlich sind bilinguale Module an allen Schularten möglich. Bilinguale ergänzende Angebote gibt es auch für Gemeinschaftsschulen, die vorher einen bilingualen Zug als Realschulen hatten. Die Schulen erhalten entsprechend 1,5 Lehrwochenstunden zusätzlich pro Klassenstufe.

        Ferner besteht die „AG Förderung begabter und befähigter Schülerinnen und Schüler“. Sie ist schulartübergreifend für alle weiterführenden Schulen angelegt.
      • Weitere Angebote/Programme/Stipendien (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Außerschulische Forschungszentren (AFZ): Die außerschulischen Forschungszentren sind vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport anerkannt. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung der naturwissenschaftlich-technischen Bildung von Schülerinnen und Schülern im außerunterrichtlichen Bereich.
        (Ansprechpartnerin: Sandra Miljanic, sandra.miljanic@km.kv.bwl.de)

        „Hector Kinderakademien“ (HKA): Derzeit gibt es 66 Hector-Kinderakademien. Sie werden von der Hector Stiftung II finanziert und durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport unterstützt. Die Hector-Kinderakademien fördern besonders begabte und hochbegabte Kinder der Grundschule in außerunterrichtlichen Kursangeboten mit Schwerpunkt auf den MINT-Fächern. Teilweise bestehen auch Angebote für Kindergartenkinder. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die Universität Tübingen und das Deutsche Institut für pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt.
        (Ansprechpartner auf der Webpräsenz der Hector Kinderakademie: LINK

        „Schüler-Ingenieur-Akademie“ (SIA): Das Projekt wird vom Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V. Südwestmetall finanziert und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe.

        „Talent im Land“: Hierbei handelt es sich um ein Stipendienprogramm der Baden-Württemberg Stiftung und der Robert Bosch Stiftung, das begabte Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg auf ihrem Weg zum Abitur oder zur Fachhochschulreife unterstützt, wenn sie aufgrund ihrer sozialen Herkunft Hürden zu bewältigen haben.
        (Ansprechpartner auf der Webpräsenz von „Talent im Land“: LINK

        „TECademy“: Mit der TECademy soll bei Schülerinnen und Schülern der Realschulen die Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik geweckt werden. Darüber hinaus bietet das Projekt vielfältige Möglichkeiten der individuellen Förderung überfachlicher, berufsbezogener Kompetenzen im Anschluss an die „Kompetenzanalyse Profil AC“ (ein Assessment-Center-Verfahren) an Realschulen.
        (Ansprechpartnerin: Simone Laudon, laudon.simone@biwe-bbq.de)
    • 3.4 Akzeleration durch vorzeitige Einschulung / flexible Schuleingangsphase (bzw. ähnlich benannte Konzepte)

      • Regelung zur vorzeitigen Einschulung

      • Erläuterungen

        Die erweiterte Stichtagsflexiblisierung auf das gesamte 6. Lebensjahr (vom 1. Oktober bis 30. Juni) ermöglicht den Erziehungsberechtigten, die Schulpflicht selbst auszulösen. Über die Einschulung entscheidet die Schulleitung.
        Eine Einschulung noch nicht schulpflichtiger Kinder ist ohne Altersbegrenzung möglich.
      • Flexible Schuleingangsphase

      • Erläuterungen

        Eine flexible Schuleingangsphase wird durch die jahrgangsgemischte Eingangsstufe (Klasse 1 und 2) gewährleistet. Im Schuljahr 2016/2017 gab es 1091 dieser Klassen, was einem Anteil von ca. 6% aller Grundschulen entspricht.
      • Weitere Regelungen

        Ein zweiter Einschulungstermin zum Schulhalbjahr ist möglich. Zudem besteht die Möglichkeit der Direkteinschulung in Klasse 2.
      • Informationsquellen

        Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (hrsg.): Elterninfo zum Schulanfang
        (jährlich erscheinende Publikation)

        Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Ministeriums für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg:
        LINK
    • 3.5 Akzeleration durch Überspringen

      • Verfahrensweisen/pädagogisches Konzept

        Gemeinschaftsschulverordnung, §5, Dauer des Bildungsganges in der Sekundarstufe I:
        Der Bildungsgang dauert nach Maßgabe von SchG §8a, Abs. 4 fünf oder sechs Schuljahre. In Ausnahmefällen kann er, außer im Abschlussjahr, auf Beschluss der Lerngruppenkonferenz und im Einverständnis mit den Erziehungsberechtigten um ein Jahr verkürzt oder verlängert werden.

        Realschulversetzungsordnung §12: In Ausnahmefällen kann eine Schülerin oder ein Schüler der Klassen 5 bis 8 auf Beschluss der Klassenkonferenz und mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten zum Ende des ersten Schulhalbjahres in die nächsthöhere Klasse überwechseln oder zum Schuljahresende eine Klasse überspringen, sofern die Gesamtleistungen auf dem Niveau M so überdurchschnittlich sind, dass ein Verbleiben in der bisherigen Klasse pädagogisch nicht sinnvoll erscheint.

        Die Verordnung über die Versetzung an Grundschulen nach §4 ermöglicht
        - die Direkteinschulung in Klasse 2
        - ein flexibles Überspringen in der Grundschule
        - ein schulformübergreifendes Überspringen (von 3 nach 5).

        Aufgrund der kurzen Ausbildungsdauern an den beruflichen Schulen ist ein Überspringen von Klassen nicht vorgesehen. Es können aber Teilqualifizierungen den Einstieg in das 2. Schuljahr ermöglichen (z. B. qualifizierte Fachhochschulreife als Einstieg in das 2. Schuljahr der Berufsoberschule). Ferner kann bei Auszubildenden mit allgemeiner Hochschulreife die Ausbildungszeit verkürzt werden.
      • Klassenstufen, die nicht übersprungen werden dürfen

      • Erläuterungen

        In der Gemeinschaftsschule darf das Abschlussjahr nicht übersprungen werden (s. 3.5.1).
      • Begrenzung bzgl. Anzahl an Klassenstufen, die auf einmal übersprungen werden dürfen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Begrenzung hinsichtlich schulformübergreifenden Springens

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Begrenzung hinsichtlich Häufigkeit

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Angebote zum Gruppenspringen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Teilnahme am Unterricht höherer Klassen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Statistiken zum Überspringen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.6 Akzeleration durch Frühstudium/Juniorstudium

      • Vorhaltung von Angeboten

      • Standorte

        Gemäß Landeshochschulgesetz §64, Abs. 2 gibt es ein Schülerstudium an allen Universitäten des Landes.
      • Ansprechpartner/innen / Koordinator/innen

        - für die Universitäten:
        Zentrale Studienberatung

        - für den Bereich der Dualen Hochschulen Baden-Württemberg (DHBW):
        Dipl.-Betriebsw. (FH) Carolin Höll
        Tel.: 0711/1849-581
        carolin.hoell@dhbw-stuttgart.de

        - für den Bereich der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWen) bestehen verschiedene Angebote, die von Hochschule zu Hochschule variieren. Nachfolgend sind ohne Anspruch auf Vollständigkeit exemplarisch zu nennen:

        Hochschule (HS) Albstadt-Sigmaringen
        Die HS Albstadt-Sigmaringen nimmt regelmäßig beim bundesweiten Girlsʼ- bzw. BoysʼDay teil. Hierbei werden einmal im Jahr die Hochschultüren für Mädchen und Jungen ab der 5. Klasse geöffnet. Die Schülerinnen und Schüler erhalten an diesem Tag Einblicke in Berufsfelder, die sie im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen: Mädchen lernen Studiengänge kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind und Jungen können Berufe kennenlernen, in denen überwiegend Frauen arbeiten.
        Zweck dieser Aktionstage ist die Gleichbehandlung von Schülerinnen und Schülern und die Vermeidung von Benachteiligungen. Jungen und Mädchen sollen gleiche Rechte hinsichtlich der Berufsorientierung erhalten.
        Darüber hinaus bietet jede Fakultät eigene Studieninformationstage an, so werden Schulen beispielsweise ins Labor für Lebensmittelverarbeitung und Sensorik eingeladen. Auch bestehen Schulkooperationen im Fachbereich Engineering.

        Hochschule (HS) Furtwangen
        Die HS Furtwangen hat verschieden Kooperationen mit Gymnasien abgeschlossen und bietet ein Schülerstudium in Informatik an. Das Schülerstudium der Fakultät Informatik findet jedes Semester statt. Für die Schülerinnen und Schüler sind eine mündliche Prüfung sowie ein Seminarbericht als Prüfungsleistung obligatorisch, optional ist die Teilnahme an der Klausur. Bei bestandener Prüfung haben die Schülerinnen und Schüler die Wahl, ob sie sich das Fach für ihr Abitur anrechnen lassen möchten oder nicht. Der erfolgreiche Besuch des Kurses „Informatik I“ verschafft den Abiturienten in einem späteren MINT-Studium (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) einen Vorsprung. Derzeit belegen 17 Schüler des Immanuel-Kant-Gymnasiums Tuttlingen und des Otto-Hahn-Gymnasiums Tuttlingen eine Informatikvorlesung.

        Hochschule (HS) Heilbronn
        Die HS Heilbronn hat diverse Angebote für Schülerinnen und Schüler im Portfolio, u. a. auch ein Juniorstudium für besonders begabte Schüler.
        Weitere Informationen zum Juniorstudium auf der Webräsenz der HS Heilbronn:
        LINK

        Hochschule (HS) Karlsruhe
        An der HS Karlsruhe gibt es den „Schüler-Campus“ mit einem umfangreichen Programmangebot für Schülerinnen und Schüler aus der Region. Dort haben Schüler z. B. die Möglichkeit, eine Vorlesung zu besuchen, bei Schulprojekten mitzumachen, sich über das Studienangebot zu informieren, ein Schülerpraktikum durchzuführen oder sogar auf Probe zu studieren.
        Weitere Informationen zum Schüler-Campus auf der Webräsenz der HS Karlsruhe:
        LINK

        Verwaltungshochschulen (HVF) Kehl und Ludwigsburg
        An den beiden Verwaltungshochschulen ist keine Regelung nach §64, Abs. 2 LHG bekannt. In Ludwigburg gibt es jedoch eine Kinderuni, an der sich neben der HVF Ludwigsburg unter anderem auch die Evangelische Hochschule (EH) Ludwigsburg beteiligt.
        Weitere Informationen zur Kinderuni auf der Webräsenz der HVF Ludwigsburg
        LINK

        Hochschule (HS) Mannheim
        In der Zulassungs- und Immatrikulationsordnung der HS Mannheim ist die Möglichkeit eines Schülerstudiums vorgesehen. Darüber hinaus gibt es natürlich für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an Schnuppervorlesungen teilzunehmen. Die HS Mannheim hat zusätzlich auf ihrer Homepage ein „Schülerportal“ eingerichtet.
        Weitere Informationen zum Schülerstudium auf der Webräsenz der HS Mannheim:
        LINK

        Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen
        HfWU Nürtingen-Geislingen bietet eine Kinderhochschule für Acht- bis Zwölfjährige. Hierbei handelt es sich um eine 45-minütige Veranstaltung, bei der die Möglichkeit besteht, sich gemeinsam einem besonderen Thema zu nähern.
        Ferner bietet die HfWU ein Schnupperstudium an, bei welchem die Schülerinnen und Schüler die HfWU und die Studienfächer, die sie interessieren kennenlernen können. Sie erhalten Einblicke in ihr Wunschfach, können das Studentenleben erleben, sich mit Studentinnen und Studenten unterhalten und bekommen so Erfahrungsberichte aus erster Hand. Das Schnupperstudium wird einmal im Semester jeweils in den Pfingst- und in den Herbstferien angeboten.
        Weitere Informationen zur Kinderhochschule auf der Webräsenz der HfWU Nürtingen-Geislingen:
        LINK

        Hochschule (HS) Offenburg
        Die HS Offenburg lädt jedes Semester Schülerinnen und Schüler zu einem Infotag ein. Neben der Süd-West-Meisterschaft des Schülerwettbewerbs „Formel 1 in der Schule“ gibt es allgemeine Informationen, spannende Vorträge und interessante Laborführungen.
        Am Standort Gengenbach entsteht derzeit das Schulerforschungszentrum Xenoplex. Das Schülerforschungszentrum bietet begabten Schülerinnen und Schüler aus der Ortenau, vorrangig ab Sekundarstufe II, die Möglichkeit, alleine oder im Team in eigenständiger Arbeit und nach wissenschaftlichen Maßstäben an Themen aus dem MINT-Bereich zu forschen und dabei unterschiedliche Kompetenzen zu entwicklen und auszubauen.
        Unterstützung erfahren sie dabei von kompetenten Betreuern wie Studierenden der Hochschule Offenburg, Fachkräften der freien Wirtschaft und ehrenamtlichen Helfern, die den Schülerinnen und Schülern vor allem beratend zur Seite stehen. Die forschende Arbeit wird jedoch ausschließlich von oder nach Anweisungen von den Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Der Standort des Xenoplex am Bildungscampus Gengenbach ist in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Offenburg, zum Marta-Schanzenbach-Gymnasium Gengenbach, der Realschule Gengenbach und der Werkrealschule Gengenbach. Für die Schülerinnen und Schüler dieser Schulen ist der Bildungscampus somit ständig präsent.
        Weitere Informationen zum Forschungszentrum Xenoplex auf der Webräsenz der HS Offenburg:
        LINK

        Hochschule (HS) Pforzheim
        Die HS Pforzheim führt Technik-Schnuppertage durch, bei denen die Hochschultüren Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 9 bis 13 für ein spannendes, umfangreiches und informatives Programm bestehend aus Einführungsveranstaltungen, Regelvorlesungen, Campusführungen etc. geöffnet werden.
        Die Business School der HS Pforzheim bietet ab 2019 testweise eine Studienberatung per Skype an. Im persönlichen Gespräch mit Studenten und Professoren können Schülerinnen und Schüler alle Fragen rund um Studium und Leben in Pforzheim klären.
        Wer sich für ein Design-Studium an der HS Pforzheim interessiert, hat während des „DesignPF Camps“ die Möglichkeit, an drei Tagen den Alltag der Fakultät mitzuerleben und mit Studierenden Workshops besuchen, in den Werkstätten zu arbeiten sowie Professorinnen und Professoren zu treffen.
        Ferner gibt es „DesignPF Ambassadors“. Hierbei handelt es sich um Studierende, die in die Schulen kommen und ihren Studiengang, den Ablauf des Studiums sowie die möglichen Schwerpunktbildungen innerhalb des Studiums vorstellen. Zusätzlich berichten sie, wie der Start ins Berufsleben erfolgen kann.
        ambassords@hs-pforzheim.de

        Hochschule (HS) Ravensburg-Weingarten
        Die HS Ravensburg-Weingarten bietet jährlich Studienmessen an, bei welchen die Studiengänge der Hochschule vorgestellt werden und die Schülerinnen und Schüler Seminare besuchen und Experimente durchführen können.
        Ansprechpartner:
        Professorin Dr.-Ing. Zerrin Harth
        Prorektorin für Diversity, Weiterbildung und Studentisches Leben
        Iris Hertkorn, Sekretariat Prorektorat
        Telefon 0751/501-9834
        Weitere Informationen zu den Studienmessen der HS Ravensburg-Weingarten:
        studieninfotage@hs-weingarten.de

        Hochschule für Gestaltung (HfG) Schwäbisch Gmünd
        Die HfG bietet das Schnupperstudium „Design Campus“ in den Sommerferien an. Neben Tipps zum Studium und Informationen zu den Bachelor-Studiengängen geht es beim Design Campus vor allem um die Praxis: Aus verschiedenen Workshop-Angeboten können sich die Schülerinnen und Schüler ihr ganz eigenes Programm zusammenstellen. An fünf Tagen lernen sie die vier Fachgebiete Interaktionsgestaltung, Internet der Dinge — Gestaltung vernetzter Systeme, Kommunikationsgestaltung und Produktgestaltung kennen.
        Die HfG Schwäbisch Gmünd unterstützt aber auch eine Schülergruppe des Gmünder Landesgymnasiums für Hochbegabte.

        Hochschule für Technik (HfT) Stuttgart
        Die Hochschule für Technik Stuttgart bietet verschiedene Informationsveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler an. Diese reichen vom landesweiten Studieninfotag über die Studienformationsveranstaltungen der Studiengänge bis hin zu Messeauftritten.
        Der Studieninfotag findet traditionell am Buß- und Bettag im November statt und bietet allen Interessierten umfassende Informationen über das Studienangebot und die Einrichtungen der HfT Stuttgart. Neben Kurzvorträgen und Infoständen gibt es Probevorlesungen, Workshops, Kurz-Exkursionen und Laborbesuche, die einen Einblick in das Leben an der Hochschule geben.
        Ferner können sich am Probestudientag alle Studieninteressierten über das Angebot der HfT Stuttgart informieren. Neben Probevorlesungen werden Workshops und Laborbesuche angeboten.
        Die HfT bietet ferner sowohl für Einzelne als auch für Gruppen an, innerhalb eines Probestudiums an den regulären Vorlesungen teilzunehmen. Empfohlen wird hierbei ein Besuch der Veranstaltungen möglichst am Anfang des Semesters, d. h. zwischen März und Mai oder von Oktober bis November. Bei hohem Andrang wird eine Warteliste erstellt. Über das Onlineformular können die Interessierten Kontakt zur Hochschule aufnehmen. Es empfehlen sich Module aus dem Grundstudium.
        studienberatung@hft-stuttgart.de
      • Zusätzliche Finanzierung aus Landesmitteln

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Kooperationen zwischen Schulen und Hochschulen

        Keine Angaben
      • Bewerbungsverfahren/Zugangskriterien

        Keine Angaben
      • Begleitung/Betreuung

        Keine Angaben
      • Anrechnung von Leistungen auf späteres Studium

      • Erläuterungen

        Die Entscheidung der Anerkennung von erbrachten Studienleistungen liegt bei der jeweiligen Universität bzw. Hochschule.
      • Abiturprüfung in einzelnen Fächern vorab

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.7 Angebote/Programme zur Optimierung von Übergängen

      • Übergang Elementarbereich — Grundschule

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Übergang Grundschule — weiterführende Schule

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Übergang Schule — Beruf/Hochschule

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Übergang zwischen verschiedenen Schulformen

        Keine Angaben
      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.8 Netzwerke

      • Netzwerke in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Leistung macht Schule („LemaS“) — Gemeinsame Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler: 39 Projektschulen in Baden-Württemberg in sieben regionalen Netzwerken
        (Ansprechpartner: Kompetenzzentrum für Hochbegabtenförderung am Landesgymnasium für Hochbegabte, Schwäbisch Gmünd)
      • Weitere Netzwerke (vom Land unterstützt)

        Keine Angaben
      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.9 Ergänzungen

      • Ergänzungen zur Begabtenförderung in der Schule

        Keine Angaben
    • 3.10 Schulische Begabtenförderung durch innere und äußere Differenzierung

      • Hochbegabtenklassen an ausgewählten Gymnasien

        • Beschreibung des Angebots
          Zur wohnortnahen Förderung von Kindern und Jugendlichen hat das Land Baden-Württemberg seit dem Schuljahr 2006/2007 eigene Hochbegabtenklassen an öffentlichen Gymnasien eingerichtet. Ausgewählt wurden Gymnasien, die sich durch hohe schulische Qualitätsstandards und durch eine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrssystem auszeichnen. Die Standorte erfassen die geographischen Räume des Landes, sodass fast jedes hochbegabte Kind in zumutbarer Entfernung eine Hochbegabtenklasse erreichen kann.
        • Trägerschaft
          Die Hochbegabtenklassen an ausgewählten Gymnasien befinden sich in öffentlicher Trägerschaft.
        • Schulstufe
          Das Angebot bezieht sich auf die Sekundarstufen I und II.
        • Schulisches Angebot
          In allen Hochbegabtenklassen werden die Inhalte des Bildungsplans zügiger vermittelt, um somit Freiraum für weitere Unterrichtsinhalte und Unterrichtsangebote zu schaffen ohne dabei jedoch die Wochenstundenzahl zu erhöhen. Die Zusatzangebote in den Hochbegabtenzügen werden von jeder Schule vor Ort selbst ausgestaltet und orientieren sich am jeweiligen Schulprofil und am Schulcurriculum. Dabei arbeiten die Schulen auch mit außerschulischen Partnern wie Hochschulen, Wirtschaft, Seminaren und Akademien zusammen. Die Hochbegabtenzüge werden bis zum Beginn der Kursstufe geführt. Diese schließt mit dem baden-württembergischen Zentralabitur und dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife ab. Das Angebot der Hochbegabtenklassen wendet sich an ausgewiesen hochbegabte Kinder und Jugendliche: Das Auswahlverfahren hierzu ist zweistufig. An eine Prüfung des IQ-Wertes und des intellektuellen Profils schließen sich für diejenigen Kinder, die den vorgegebenen IQ-Bereich erreicht haben, Auswahlgespräche an der Schule an. Die Entscheidung über die Aufnahme trifft die Schulleitung. Es gelten die üblichen Anmeldetermine für die auf der Grundschule aufbauenden Schularten.
        • Spezifische Zielgruppe
          Keine Angaben
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Aufnahmeverfahren bzw. Zugang
        • Erläuterungen
          Voraussetzung für die Aufnahme in einen Hochbegabtenzug ist die erfolgreiche Testung (IQ-Wert) an einer Schulpsychologischen Beratungsstelle des Landes.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Qualifikation und Fort- und Weiterbildung
          Keine Angaben
        • Ressourcenausstattung
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Sonstiges
          Keine Angaben
      • Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd

        • Beschreibung des Angebots
          Das „Landesgymnasium für Hochbegabte“ (LHG) ist ein Hochbegabtengymnasium mit folgenden Abteilungen: Schule, Internat und Kompetenzzentrum.
          Schülerinnen und Schüler mit nachgewiesener intellektueller Hochbegabung, Leistungsbereitschaft und Internatsfähigkeit werden in den Klassen 7, 9 und in Klasse 10 (in begründeten Ausnahmefällen auch in den Klassen 8 und 11) aufgenommen. Die Schülerinnen und Schüler wohnen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern auf dem Campus des Landesgymnasiums.
          Neben den angebotenen Profilen sieht die besondere pädagogische Konzeption des LGH eine intensive Vernetzung von individueller Förderung und ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung vor.
        • Trägerschaft
          Die Schule befindet sich in öffentlicher Trägerschaft durch das Land Baden-Württemberg.
        • Schulstufe
          Sekundarstufe I und II (ab Klasse 7)
        • Schulisches Angebot
          Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Landeshochbegabtengymnasiums Schwäbisch-Gmünd: LINK
        • Spezifische Zielgruppe
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Aufnahmeverfahren bzw. Zugang
        • Erläuterungen
          Die Entscheidung fällt mittels eines Aufnahmeverfahrens, in dessen Rahmen u. a. eine qualifizierte Diagnostik von auf Hochbegabung spezialisierten Diplom-Psychologen durchgeführt wird.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Qualifikation und Fort- und Weiterbildung
          Keine Angaben
        • Ressourcenausstattung
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Sonstiges
          Keine Angaben
      • Förderung begabter, leistungsstarker und potenziell leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen

        • Beschreibung des Angebots
          Das Kultusministerium hat im Juli 2017 eine Handreichung für die Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg entwickelt, die sich mit Möglichkeiten der Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen befasst. Da die Pädagogik der Gemeinschaftsschule den Blick auf die individuellen Stärken und Schwächen ihrer Schülerinnen und Schüler richtet, kann auch auf die Bedürfnisse leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Kinder und Jugendlicher mit passgenauen Lernangeboten reagiert werden. Es ist von großer Bedeutung, diesen Kindern und Jugendlichen ebenfalls ein lernaktivierendes und motivierendes Lernumfeld zu bieten. Dazu muss das Unterrichtsangebot auf dem erweiterten, dem gymnasialen Niveau gegebenenfalls um weitere Lernangebote ergänzt werden. Ziel der Veröffentlichung ist es, Schulleitungen und Lehrkräfte an Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg zu einer Bestandsaufnahme anzuregen, wie die Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule bereits verankert ist. Sie möchte dabei unterstützen, bestehende Angebote in diesem Bereich zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Die Handreichung „Begabte, leistungsstarke und potenziell leistungsfähige Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen“ steht auf der Webpräsenz des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württember (unter Schule → Gemeinschaftsschule → Materialien, Videos, Präsentationen) zum Download bereit: LINK
        • Trägerschaft
          Keine Angaben
        • Schulstufe
          Das Angebot besteht für die Sekundarstufe I und ggf. für die Sekundarstufe II.
        • Schulisches Angebot
          Zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen werden in Baden-Württemberg u. a. folgende Maßnahmen den Schulen zur Umsetzung vorgeschlagen:
          1.) auf der Ebene der Schulorganisation:
          - regelmäßiger Austausch in den jeweiligen Fachschaften über fachbezogene Fördermöglichkeiten
          - Einrichtung von Angeboten, die v. a. leistungsstarke Schülerinnen und Schüler ansprechen (z. B. Begabten-AG, Forscherwerkstatt, Astronomie, Schach, Informatik etc.)
          2.) auf der Ebene der Unterrichtsorganisation:
          - Binnendifferenzierung
          - Schaffung von Möglichkeiten zur vorübergehenden äußeren Differenzierung (z. B. über jahrgangsbezogene Fachschienen, klassenübergreifenden Unterricht)
          - Bereitstellung einer allgemein zugänglichen Material- und Mediensammlung, ggf. auch elektronisch
          - Ausbildung und Einsatz von Schülertutorinnen und Schülertutoren
          3.) Auf der Ebene schulergänzender Angebote zum Beispiel:
          - übergreifende Angebote: Schülerakademien, Ferienseminare
          - Angebote im MINT-Bereich (z. B. außerschulische Forschungszentren, Schülerlabore)
          - Angebote im ästhetisch-kulturellen Bereich (z. B. Jugendkunstschulen, Stiftung kulturelle Jugendarbeit)
          - Angebote im sportlichen Bereich (z. B. Angebote des Landessportverbands Baden-Württemberg und seiner Mitgliedsorganisationen)
          - Wettbewerbe (z. B. „Jugend forscht“, „Jugend musiziert“, „Jugend trainiert für Olympia/Paralymics“)
        • Spezifische Zielgruppe
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Aufnahmeverfahren bzw. Zugang
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Erläuterungen
          Jahrgangsgemischtes Lernen ist möglich.
        • Qualifikation und Fort- und Weiterbildung
          Keine Angaben
        • Ressourcenausstattung
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Sonstiges
          Keine Angaben
  • 4. Akademien/Wettbewerbe/Kurse

    • 4.1 Deutsche SchülerAkademien (DSA)

      • Informationsangebote

        Die Schulen werden über die Infodienste des Kultusministeriums informiert.
    • 4.2 DeutscheJuniorAkademien (DJA)

      • Vorhaltung von Angeboten

      • Informationsangebote

        Die Infodienste des Kultusministeriums informieren über das Angebot der DJA.
      • Beschreibung der DJA

        Es werden mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Kurse am Landesschulzentrum für Umwelterziehung Adelsheim angeboten.
      • Teilnehmerzahlen

        Keine Angaben
    • 4.3 Sonstige Akademie- oder Ferienkursangebote (in Verantwortung oder mit (Ko-) Finanzierung des Landes)

      • Sonstige Akademie- oder Ferienkursangebote (in Verantwortung oder mit (Ko-) Finanzierung des Landes)

      • Erläuterungen

        Für Grundschulkinder (teilweise auch für Kindergartenkinder) bestehen Angebote durch die Hector-Kinderakademien. Die Hector-Kinderakademien suchen sich zur Durchführung der Angebote außerschulische Partner. Zugelassen dazu werden derzeit nur von der jeweiligen Schule empfohlene Kinder. Die Finanzierung erfolgt durch die Hector-Stiftung II. Das Land finanziert die Fortbildungen teilweise und unterstützt das Angebot zusätzlich durch Verwaltungspersonal im Kultusbereich.

        Des Weiteren adressieren Außerschulische Forschungszentren begabte Kinder und Jugendliche aller Schularten, die sich für naturwissenschaftlich-technische Themen interessieren. In den Zentren bestehen vielfältige Kooperationen mit den jeweiligen lokalen Industrieunternehmen. Die pädagogische Arbeit wird von abgeordneten Lehrkräften aus dem staatlichen Schulsystem geleistet. Die weitere Finanzierung wird von lokalen Sponsoren übernommen.
    • 4.4 Wettbewerbe

      • Informationsangebote zu bundesweiten Schülerwettbewerben (Bildung & Begabung)

        Über die Webpräsenz des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg: LINK
      • Unterstützungsangebote zu bundesweiten Schülerwettbewerben (Bildung & Begabung)

      • Erläuterungen

        Bundeswettbewerb Mathematik und Mathematik-Olympiade:
        Die Seminarveranstaltungen sind an den Landeswettbewerb Mathematik (siehe 4.4.3) gekoppelt. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschulen, Gymnasien und Realschulen bis einschließlich Klasse 10. Die 50 erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiten Runde dieses zweistufigen Wettbewerbs werden zu einem von zwei Preisträgerseminaren eingeladen.
        Des Weiteren findet für bis zu 30 Schülerinnen und Schüler der Gymnasien jährlich ein zweitägiges Auswahlseminar für das bundesweite Förderprogramm „Jugend trainiert Mathematik“ statt.
        Für die Durchführung der Mathematik-Olympiade stellt Baden-Württemberg einen Landesbeauftragten.

        Bundeswettbewerb Fremdsprachen:
        Baden-Württemberg stellt einen Koordinator und weitere regionale Organisatoren zur Durchführung des Wettbewerbs auf regionaler Ebene zur Verfügung.
      • Sonstige Wettbewerbe: bundesweit oder international

      • Erläuterungen

        - „Jugend forscht“ (regionale Wettbewerbe; ein landesweiter Wettbewerb): Hierbei nahmen im Schuljahr 2017/2018 1450 Schülerinnen und Schüler an den 11 Regionalwettbewerben teil.
        - „Jugend debattiert“ (regionale Wettbewerbe; ein landesweiter Wettbewerb; ein Bundeswettbewerb): Im Schuljahr 2017/18 nahmen etwa 20.000 Schülerinnen und Schüler aus 142 Schulen in 16 Regionalverbünden teil.
        - „Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur“: Im Schuljahr 2017/18 nahmen 962 Schülerinnen und Schüler teil. Weitere Informationen zum Landeswettbewerb Deutsch sind auf der Webpräsenz des Minsteriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hinterlegt: LINK
        - Wettbewerb „Chemie im Alltag — Das Experiment“: Im Schuljahr 2018/19 nahmen 287 Schülerinnen und Schüler teil.
        - „Landeswettbewerb Mathematik“: Im Schuljahr 2018/2019 nahmen 695 Schülerinnen und Schüler teil.
        - Biologie-Olympiade (Wettbewerb 2019: 1. Runde 115 Teilnehmer, 2. Runde 61 Teilnehmer)
        - Chemie-Olympiade (Wettbewerb 2019: 1. Runde 221 Teilnehmer, 2. Runde 125 Teilnehmer)
        - Physik-Olympiade (Wettbewerb 2019: 110 Teilnehmer)
        - „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten“ (landesweiter Wettbewerb)
        - „NANU?!“ (Neues Aus dem Naturwissenschaftlichen Unterricht): Jährlich nehmen ca. 10% der Realschulen im Land Baden-Württemberg (ca. 40 Klassen bzw. Arbeitsgemeinschaften) an diesem Wettbewerb teil.
    • 4.5 Sonstige außerschulische Angebote aus öffentlichen Mitteln

      • Sonstige außerschulische Angebote aus öffentlichen Mitteln

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 4.6 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Akademien/Wettbewerben/Kursen

        Keine Angaben
  • 5. Aus-, Fort- und Weiterbildung

    • 5.1 Ausbildung

      • Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern

        Keine Angaben
      • Ausbildung von Lehrkräften (Studium/Referendariat)

        - 1. Phase der Lehrerausbildung: In der Rahmenvorgabenverordnung Lehramtsstudiengänge (RahmenVO-KM) der neu gestalteten Bachelor-/Master-Lehramtsstudiengänge an den Pädagogischen Hochschulen und den Universitäten (ab WS 2015/16) sind die Diagnosekompetenz und die Fähigkeit, Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern, als Querschnittskompetenzen für alle Lehrämter formuliert. Studieninhalte zu Fragen der Individualisierung, der inneren Differenzierung sowie der pädagogischen Diagnostik und Beratung sind somit in allen Studiengängen an allen lehrerbildenden Hochschulen implementiert. Dies impliziert auch die Beschäftigung mit dem Thema Hochbegabung.
        - 2. Phase der Lehrerausbildung:
        In den Vorbereitungsdiensten der Lehrämter aller Schularten sind die Themen „Lernstandsdiagnose“ und „individuelle Förderung“ in den Ausbildungsstandards für Pädagogik und für die Fachdidaktiken festgeschrieben.
        Im Rahmen der Entwicklung spezifischer Seminarprofile hat das Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Stuttgart (Gymnasium) in den letzten Jahren das Seminarprofil „Umgang mit Heterogenität“ etabliert. Dabei ist ein Schwerpunkt in der Ausbildung der angehenden Lehrerinnen und Lehrer auf das Thema der Hochbegabtenförderung gelegt. Das Seminar begleitet auch die Einrichtung von Hochbegabtenzügen an Regelgymnasien in Baden-Württemberg durch Fortbildung und Beratung.
        Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, an der Weiterentwicklung von begabtenspezifischen Förderkonzepten zu arbeiten. Dies wird unter anderem in der „Arbeitsgruppe Hochbegabung“ geleistet, die für alle Interessierten aus dem Schulleben offen ist.
        Im Rahmen dieser Arbeitsgruppe und durch die Ausbildung am Seminar erhalten die Referendarinnen und Referendare die Möglichkeit, sich in diesem Aufgabenfeld besonders zu qualifizieren.
    • 5.2 Fort- und Weiterbildung

      • Angebote für Erzieher/innen und Sozialpädagog/innen

        Keine Angaben
      • Angebote für Lehrkräfte

        Jährlich werden in den amtlichen Lehrkräftefortbildungen an den Außenstellen des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) schulartübergreifende und schulartspezifische Veranstaltungen zum Thema Leistungsdifferenzierung und Umgang mit Heterogenität durchgeführt, darunter auch zum Thema Hochbegabtenförderung. Insbesondere sind zwei Angebote zu nennen:
        Angebot 1 umfasst zwei Veranstaltungen, die sich an Lehrkräfte richten, die an allgemein bildenden Gymnasien mit neu eingerichteten Hochbegabtenzügen tätig sind (Basiskurs und Vertiefungskurs).
        Angebot 2 richtet sich an Lehrkräfte der allgemein bildenden Gymnasien mit Hochbegabtenzügen zur Weiterentwicklung der Hochbegabtenförderung.
      • Angebote für Beratungslehrkräfte

        An den Schulen in Baden-Württemberg sind rund 1800 Beratungslehrkräfte im Einsatz, die als erste Ansprechpersonen an den Schulen für Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern beratend zur Verfügung stehen. Sie werden schulartübergreifend aus- und weitergebildet, u. a. zu Themen wie Begabung, Förderung, Schullaufbahnberatung.
      • Angebote für Schulpsychologinnen und -psychologen

        Bedarfsbezogen werden Weiterbildungen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen angeboten. Die Fortbildungen werden über das zuständige Fachreferat im Kultusministerium organisiert.
      • Angebote für weitere Bezugsgruppen

        Keine Angaben
    • 5.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Aus-, Fort- und Weiterbildung

        Keine Angaben
  • 6. Beratung

    • 6.1 Schulpsychologischer Dienst

      • Angebote des schulpsychologischen Dienstes / schulpsychologischer Beratungsstellen

      • Erläuterungen

        Die Schulpsychologischen Beratungsstellen sind Anlaufstellen für alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte zu verschiedenen Fragestellungen und Problemlagen, beispielsweise bei emotionalen Schwierigkeiten und persönlichen Krisen, bei Problemstellungen zu spezifischen Förderbedarfen oder auch bei Fragen zur Schullaufbahn. Je nach Anliegen von Ratsuchenden werden selbstverständlich auch Fragen im Zusammenhang mit Begabung bzw. Hochbegabung berücksichtigt. Im Rahmen des Auswahlverfahrens für die Aufnahme in einen Hochbegabtenzug (an insgesamt 15 Gymnasien mit Hochbegabtenklassen) führen die Schulpsychologischen Beratungsstellen die entsprechende Begabungsdiagnostik durch.
      • Qualifikation schulpsychologischer Fachkräfte

        An den Schulpsychologischen Beratungsstellen in Baden-Württemberg arbeiten Diplom-Psychologinnen und -Psychologen bzw. Psychologinnen und Psychologen mit vergleichbaren grundständigen Bachelor- und Masterabschlüssen im Fach Psychologie.
      • Ausstattung mit Schulpsychologinnen/-psychologen

        An den Schulpsychologischen Beratungsstellen stehen landesweit 194 Vollzeitstellen zur Verfügung, wobei die Anzahl der aktiven Schulpsychologeninnen und -psychologen variiert (z. B. durch Elternzeiten oder Teilzeiten). Bei einer personellen Vollbesetzung kommen auf eine/n Schulpsychologin/en ca. 7.800 Schülerinnen und Schüler sowie ca. 720 Lehrkräfte (Quelle: Statist. Landesamt BW Schuljahr 2016/17 Informationen über alle allgemeinbildenden und beruflichen Schulen).
      • Einbindung Schulpsychologinnen/-psychologen

      • Erläuterungen

        Die Schwerpunkte der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen im Rahmen der Lehrerbildung decken ein breites Spektrum ab und sind regional unterschiedlich. In vielen Regionen sind sie auch beim Thema Hochbegabung eingebunden.
    • 6.2 Beratungsstellen

      • Zentrale Beratungsstellen (öffentliche Finanzierung)

        Keine Angaben
      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Sonstige Beratungsstellen (öffentliche Finanzierung)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Familien- und Erziehungsberatungsstellen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Vernetzung von Beratungsstellen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Keine Angaben
      • Ergänzungen zu Beratung

        Keine Angaben
  • 7. Angebote für bestimmte Zielgruppen

    • 7.1 Hochbegabte Underachiever

      • Hochbegabte Underachiever

      • Erläuterungen

        Spezielle Unterstützungsmöglichkeiten bzw. Förderkonzepte für hochbegabte Underachiever bestehen am Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd.
        Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Landeshochbegabtengymnasiums Schwäbisch-Gmünd: LINK
    • 7.2 Weitere spezifische Zielgruppen

      • Weitere spezifische Zielgruppen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 7.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Angeboten für bestimmte Zielgruppen

        Keine Angaben
  • 8. Wissenschaftliche Projekte im Bereich Begabtenförderung

    • 8.1 Wissenschaftliche Stellen

      • Wissenschaftliche Stellen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 8.2 Vom Land finanzierte wissenschaftliche Projekte

      • Vom Land finanzierte wissenschaftliche Projekte

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 8.3 Forschungsarbeiten

      • Forschungsarbeiten

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 8.4 Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis

      • Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 8.5 Ergänzungen zu wissenschaftlichen Projekten

      • Ergänzungen zu wissenschaftlichen Projekten im Bereich Begabtenförderung

        Keine Angaben
  • 9. Informationsangebote und Veranstaltungen

    • 9.1 Informationen im Internet

      • Informationen im Internet

        Webpräsenz des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg: LINK
        Webpräsenz der Hector Kinderakademie: LINK
        Webpräsenz der JuniorAkademie Adelsheim: LINK
        Handreichung „Begabte, leistungsstarke und potenziell leistungsfähige Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen“ auf der Webpräsenz des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (unter Schule → Gemeinschaftsschule → Materialien, Videos, Präsentationen): LINK
    • 9.2 Publikationen

      • Publikationen

        Handreichung „Begabte, leistungsstarke und potenziell leistungsfähige Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen“ auf der Webpräsenz des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (unter Schule → Gemeinschaftsschule → Materialien, Videos, Präsentationen): LINK
    • 9.3 Veranstaltungen/Tagungen

      • Veranstaltungen oder Tagungen zum Thema Hochbegabtenförderung (in öffentlicher Trägerschaft oder Unterstützung)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 9.4 Ergänzungen

      • Keine Angaben
  • 10. Adressen und Kontaktinformationen

    • 10.1 Regionale Stiftungen

      • Regionale Stiftungen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 10.2 Sonstige Adressen/Ansprechpartner

      • Sonstige Adressen/Ansprechpartner

        Keine Angaben
    • 10.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Adressen und Kontaktinformationen

        Keine Angaben