Bremen

  • 1. Allgemeine Angaben zum Schulsystem

    • 1.1 Dauer der Grundschule

      • Dauer der Grundschule (in Jahren)

        4
      • Erläuterungen

        Die maximale Verweildauer beträgt fünf Jahre; das Überspringen einer Jahrgangsstufe ist möglich.
    • 1.2 Stichtagsregelung für die reguläre Einschulung

      • Stichtagsregelung für die reguläre Einschulung

      • Erläuterungen

        Alle Kinder, die bis zum 30.06. (Stichtag) des jeweiligen Einschulungsjahres sechs Jahre alt werden, sind schulpflichtig. Die Karenzzeit läuft jeweils bis zum 30.09. des entsprechenden Einschulungsjahres. Jüngere Kinder können auf Antrag der Eltern eingeschult werden, wenn sie zwischen dem 01.10. des Einschulungsjahres und dem 31.01. des Folgejahres sechs Jahre alt werden.
    • 1.3 Funktion der Jahrgangsstufen 5 & 6

      • Funktion der Jahrgangsstufen 5 & 6

        Nach der Klassenstufe 4 wechseln die Schülerinnen und Schüler entweder auf die Oberschule, die in neun Jahren zum Abitur führt, oder aber auf das achtjährige Gymnasium. Eine besondere Funktion haben die Jahrgangsstufen 5 und 6 in Bremen nicht.
    • 1.4 Weiterführende Schulformen

      • Weiterführende Schulformen

        - Gymnasium
        - Oberschule

        Zusätzlich bietet Bremen ab Klasse 9 den Bildungsgang der Werkschule für praxisorientierte Schülerinnen und Schüler an.
        Insgesamt gibt es darüber hinaus noch vier Förderzentren für Kinder und Jugendliche mit speziellem Förderbedarf (schwerhörig/gehörlos, körperliche und motorische Entwicklung, sozial-emotionale Entwicklung, sehen und visuelle Wahrnehmung) sowie eine Krankenhausschule.
      • Erläuterungen

        Gymnasium
        Die acht Bremer Gymnasien bieten leistungsstärkeren Schülerinnen und Schülern ein erhöhtes Lerntempo auf einem einheitlichen Leistungsniveau an und führen nach zwölf Jahren zum Abitur. Im Gymnasium können alle Bildungsabschlüsse erworben werden. Die zeitliche Belastung ist im Vergleich zur Oberschule (neunjähriger Bildungsgang zum Abitur) größer. Für den Unterricht sind die Ziele auf einem Niveau festgelegt, individualisierte Formen des Lehrens und Lernens sind dennoch fester Bestandteil des Schulalltages.

        Oberschule
        Die Oberschule ist eine leistungsorientierte Schule für alle Kinder und Jugendlichen nach skandinavischem Vorbild. In der Oberschule können alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse erreicht werden. In den Jahrgangsstufen 5 und 6 findet der Fachunterricht im Klassenverband statt, die Schülerinnen und Schüler erhalten jedoch möglichst individuelle Lernangebote. In den Kernfächern differenziert sich der Unterricht sukzessive auf unterschiedlichen Niveaustufen, dem Grundniveau sowie dem erweiterten Niveau, aus. Dabei wird durch die Differenzierung allen Schülerinnen und Schülern sowohl eine grundlegende als auch eine vertiefte Allgemeinbildung angeboten. Hat eine Schülerin oder ein Schüler einen Lernrückstand, bietet die Schule besonderen Förderunterricht an. Aber auch ungewöhnlich leistungsstarke (hochbegabte) Schülerinnen und Schüler können eine besondere Förderung erfahren. Das Abitur ist in der Regel nach 13 Jahren, an einige Oberschulen zusätzlich auch schon nach zwölf Jahren möglich.

        Werkschule
        Die Werkschule ist gedacht für Schülerinnen und Schüler, denen das theoretische Lernen nicht so leicht fällt und die mehr Zeit zum Lernen brauchen, die jedoch gerne praktisch arbeiten und über diese Herangehensweise gezielter notwendiges Wissen erlangen können. In der Werkschule besteht das Betreuungsteam neben Lehrerinnen und Lehrern auch aus Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Lehrmeisterinnen und Lehrmeistern. Außer der praktischen Arbeit in Projekten werden in allen Werkschulen auch Praktikumsplätze vermittelt.
        Am Ende von Klasse 11 kann die Erweitere Bildungsreife mit einer Prüfung erlangt werden. (Dieser Abschluss wird an der Oberschule und am Gymnasium bereits nach Klasse 10 erreicht.)
    • 1.5 Schulzeit bis zum Abitur

      • Schulzeit bis zum Abitur

        Gymnasium: 4+8 Jahre
        Oberschule: in der Regel 4+9 Jahre; es wird in einigen Fällen auch in der 4+8- Variante angeboten.
      • Erläuterungen

        Einführung G8: Schuljahr 2004/2005
        Doppelter Abiturjahrgang: 2012
        Rückkehr zu G9: derzeit nicht vorgesehen
    • 1.6 Zentralabitur

      • Zentralabitur

      • Erläuterungen

        Das Zentralabitur gilt für einen Teil der Fächer.
        Die Aufgaben für das schriftliche Abitur werden in folgenden Fächern zentral gestellt:
        - Biologie,
        - Chemie,
        - Deutsch,
        - fortgesetzte Fremdsprache,
        - Mathematik,
        - Physik.
        Auch im dritten Prüfungsfach werden von der Senatorin für Kinder und Bildung in den folgenden Fächern die Aufgaben zentral gestellt:
        - Geschichte,
        - Latein,
        - Politik.
        In den übrigen schriftlichen Prüfungen der Leistungskurse werden die Aufgaben dezentral gestellt.
  • 2. Begabtenförderung im Elementarbereich

    • 2.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner/innen

      • Zuständigkeit für Kindertagesstätten/Kindertagesbetreuung

        Senatorin für Kinder und Bildung
        Rembertiring 8-12
        28195 Bremen
        Abteilung 3 (Kinder)
        Ansprechpartnerin: Kathrin Blumenhagen
        Tel.: 0421/361-31051
        kathrin.blumenhagen@kinder.bremen.de
      • Zuständigkeit für Begabtenförderung

        s.o.
    • 2.2 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung

      • Regelungen im Kita-Gesetz

        Es gibt für den Elementarbereich keine eigenen Regelungen.
      • Regelungen im Bildungs- und Erziehungsplan

        Derzeit wird ein Bildungsplan für Kinder im Alter von 0-10 Jahren erarbeitet, der auch den Bereich der Begabungsförderung thematisiert.
      • Schwerpunktsetzungen

        Derzeit wird ein Projekt zur Begabungsförderung in Kitas in Kooperation mit der Karg-Stiftung erarbeitet.
    • 2.3 Angebote/Programme/Stipendien

      • Angebote/Programme/Stipendien in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Im Februar 2019 starteten die ersten Kitas im Projekt „Durchgängige Begabungsförderung“.
      • Weitere Angebote/Programme/Stipendien (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        An dem Projekt „Durchgängige Begabungsförderung“ ist die Karg-Stiftung beteiligt.
    • 2.4 Netzwerke/Kooperationen/Kompetenzzentren

      • Netzwerke in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Weitere Netzwerke (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 2.5 Ergänzungen

      • Ergänzungen zur Begabtenförderung im Elementarbereich

        Keine Angaben
  • 3. Begabtenförderung in der Schule

    • 3.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner/innen

      • Zuständigkeit Begabtenförderung übergeordnet

        Nikola Schroth
        Rembertring 8-12
        28195 Bremen
        Tel.: 0421/361-16288
        nikola.schroth@bildung.bremen.de
      • Zuständigkeit Begabtenförderung Grundschule

        s.o.
      • Zuständigkeit Begabtenförderung Sekundarstufe

        s.o.
    • 3.2 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung

      • Regelungen im Schulgesetz

        Regelungen finden sich im Bremer Schulgesetz sowie in der Verordnung für unterstützende Pädagogik.
        LINK
      • Rahmenkonzept/Gesamtdarstellung

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Schwerpunktsetzungen

      • Erläuterungen

        Die Förderung leistungsstarker und besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler erfolgt im Rahmen des Bremer inklusiven Konzepts.
    • 3.3 Angebote/Programme/Stipendien

      • Angebote/Programme/Stipendien in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Ein etabliertes Angebot zur Begabungsförderung sind Schülerwettbewerbe.
        Bremen unterstützt die Teilnahme an Schülerwettbewerben und ist bei ausgewählten Wettbewerben (z.B. „Jugend debattiert“ und „Demokratisch handeln“) Kooperationspartner auf der Basis von Projektvereinbarungen bzw. verantwortet auf Landesebene die Jurierung, Ausrichtung und Gestaltung der Preisverleihungen (z.B. „Bundeswettbewerb Fremdsprachen“, „Europäischer Wettbewerb“).
      • Weitere Angebote/Programme/Stipendien (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Bremen stellt bei ausgewählten bundesweiten und von der Kultusministerkonferenz empfohlenen Wettbewerben eine Landeskoordination, unterstützt Betreuungslehrkräfte und fördert die gezielte Heranführung von Schülerinnen und Schüler an Wettbewerbe. In allen Fachbereichen werden auf diese Weise Angebote vorgehalten, die gezielt fachspezifische Begabungen fördern.
        Des Weiteren unterstützt die Senatorin für Kinder und Bildung der Freien Hansestadt Bremen die Begabungsförderung im Allgemeinen durch die Stärkung der Vernetzung der Akteure z.B. im MINT-Bereich (Beauftragung einer MINT-Koordinatorin, Vernetzung der Anbieter von Schülerlaboren, Praktika, Erleichterung des Zugangs zu Geräten und Laboren für Schülerinnen und Schüler, Einbeziehung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in die Jury z.B. von „Jugend forscht“). Über Sachpreise (Forschungspraktika) und Alumni-Programme (z.B. von „Jugend debattiert“ oder „Jugend forscht“) erhalten Schülerinnen und Schüler weitere vertiefte Einblicke in Fachgebiete und individuelle Chancen zur Weiterentwicklung.
        Darüber hinaus werden qualitativ hochwertige Wettbewerbs- und Förderangebote ideell bzw. durch Schirmherrschaften gefördert und die Anbieter in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.
    • 3.4 Akzeleration durch vorzeitige Einschulung / flexible Schuleingangsphase (bzw. ähnlich benannte Konzepte)

      • Regelung zur vorzeitigen Einschulung

      • Erläuterungen

        Kinder können auf Antrag der Eltern bereits mit fünf Jahren eingeschult werden, wenn sie bis zum 31.01. des Folgejahres, in welchem die Einschulung erfolgt, sechs Jahre alt werden.
      • Flexible Schuleingangsphase

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Weitere Regelungen

        An einer Grundschule in Bremen ist die flexible Einschulung im Laufe des ersten Schulhalbjahres möglich.
      • Informationsquellen

        Keine Angaben
    • 3.5 Akzeleration durch Überspringen

      • Verfahrensweisen/pädagogisches Konzept

        Das Überspringen einer Klassenstufe ist im Bremer Schulgesetz geregelt und wird in einer Klassenkonferenz besprochen. Überspringen ist nur im Einvernehmen mit den Eltern möglich. Das Zentrum für unterstützende Pädagogik der Schule (ZuP) und ggf. das Regionale Beratungs- und Unterstützungszentrum (ReBUZ) sind einzubeziehen.
      • Klassenstufen, die nicht übersprungen werden dürfen

      • Erläuterungen

        - Klassenstufe 4
        - in der Oberstufe
      • Begrenzung bzgl. Anzahl an Klassenstufen, die auf einmal übersprungen werden dürfen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Begrenzung hinsichtlich schulformübergreifenden Springens

      • Erläuterungen

        s.o.
      • Begrenzung hinsichtlich Häufigkeit

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Angebote zum Gruppenspringen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Teilnahme am Unterricht höherer Klassen

      • Erläuterungen

        Das „Drehtürmodell“ kann einzelnen Schülerinnen und Schüler nach Entscheid der Fallkonferenz angeboten werden.
      • Statistiken zum Überspringen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.6 Akzeleration durch Frühstudium/Juniorstudium

      • Vorhaltung von Angeboten

      • Standorte

        Universität Bremen
      • Ansprechpartner/innen / Koordinator/innen

        Isabell Harder
        Transferkoordinatorin Universität — Schule
        Tel.: 0421/21860393
        isabell.harder@vw.uni-bremen.de
        LINK
      • Zusätzliche Finanzierung aus Landesmitteln

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Kooperationen zwischen Schulen und Hochschulen

        Die jeweiligen Schulen unterstützen das Frühstudium, indem sie begabten Schülerinnen und Schülern Informationen zum Angebot zukommen lassen. In bestimmten Fällen findet zudem eine Freistellung für einzelne Unterrichtseinheiten statt, damit die Schülerinnen und Schüler die Veranstaltungen an der Universität besuchen können.
      • Bewerbungsverfahren/Zugangskriterien

        Die Schülerinnen und Schüler bewerben sich ab Jahrgangsstufe 10 selbst und reichen ein Empfehlungsschreiben einer Fachlehrkraft, der Schulleitung sowie die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigen ein.
      • Begleitung/Betreuung

        Für Fragen (in einzelnen Fällen auch bei engerem Betreuungsbedarf) steht die Transferkoordinatorin Universität — Schule als persönliche Ansprechpartnerin zur Verfügung.
      • Anrechnung von Leistungen auf späteres Studium

      • Erläuterungen

        Erfolgreich im Frühstudium erbrachte Studienleistungen werden in der Regel anerkannt, wenn danach ein Studium an der Universität Bremen im gleichen Fach begonnen wird. Über die Anerkennung in anderen Studiengängen wird im Einzelfall entschieden.
      • Abiturprüfung in einzelnen Fächern vorab

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.7 Angebote/Programme zur Optimierung von Übergängen

      • Übergang Elementarbereich — Grundschule

      • Erläuterungen

        Im Rahmen der „Bund-Länder-Initiative zur Förderung leistungsstarker und besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler“ (LemaS) wurde die Vernetzungsstelle Begabungsförderung Bremen gegründet, die Schulen aller Schulformen und (seit dem 01.02.2019) auch Kitas im Verbund mit Schulen bei der Begabungsförderung unterstützt. Ein Schwerpunkt in diesem Konzept ist die Gestaltung der Übergänge zwischen Kita,Grundschule und weiterführender Schule.
      • Übergang Grundschule — weiterführende Schule

      • Erläuterungen

        s.o.
      • Übergang Schule — Beruf/Hochschule

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Übergang zwischen verschiedenen Schulformen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.8 Netzwerke

      • Netzwerke in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Die Projektverantwortung und Koordination für die „Vernetzungsstelle Begabungsförderung Bremen“ liegt bei der Senatorin für Kinder und Bildung. Das Landesinstitut für Schule und die Vernetzungsstelle Begabungsförderung Bremen koordinieren gemeinsam mit der SKB diesen Prozess.
        Im Netzwerk befinden sich derzeit zehn Schulen aus Bremen und Bremerhaven, jeweils im Verbund zwischen Grundschule und weiterführender Schule, die gemeinsam ihr Begabungsprofil schärfen. Grundlegende Bausteine sind eine Potenzialanalyse sowie abgestimmte Fortbildungen. Verantwortlich vor Ort an den Schulen sind Begabungslotsen.
        Ansprechpartnerin: Michaela Rastede
        michaela.rastede@schulverwaltung.bremen.de
      • Weitere Netzwerke (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.9 Ergänzungen

      • Ergänzungen zur Begabtenförderung in der Schule

        Keine Angaben
    • 3.10 Schulische Begabtenförderung durch innere und äußere Differenzierung

  • 4. Akademien/Wettbewerbe/Kurse

    • 4.1 Deutsche SchülerAkademien (DSA)

      • Informationsangebote

        Keine Angaben
    • 4.2 DeutscheJuniorAkademien (DJA)

      • Vorhaltung von Angeboten

      • Informationsangebote

        Keine Angaben
      • Beschreibung der DJA

        Keine Angaben
      • Teilnehmerzahlen

        Keine Angaben
    • 4.3 Sonstige Akademie- oder Ferienkursangebote (in Verantwortung oder mit (Ko-) Finanzierung des Landes)

      • Sonstige Akademie- oder Ferienkursangebote (in Verantwortung oder mit (Ko-) Finanzierung des Landes)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 4.4 Wettbewerbe

      • Informationsangebote zu bundesweiten Schülerwettbewerben (Bildung & Begabung)

        Keine Angaben
      • Unterstützungsangebote zu bundesweiten Schülerwettbewerben (Bildung & Begabung)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Sonstige Wettbewerbe: bundesweit oder international

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 4.5 Sonstige außerschulische Angebote aus öffentlichen Mitteln

      • Sonstige außerschulische Angebote aus öffentlichen Mitteln

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 4.6 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Akademien/Wettbewerben/Kursen

        Keine Angaben
  • 5. Aus-, Fort- und Weiterbildung

    • 5.1 Ausbildung

      • Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern

        Keine Angaben
      • Ausbildung von Lehrkräften (Studium/Referendariat)

        Keine Angaben
    • 5.2 Fort- und Weiterbildung

      • Angebote für Erzieher/innen und Sozialpädagog/innen

        Keine Angaben
      • Angebote für Lehrkräfte

        Keine Angaben
      • Angebote für Beratungslehrkräfte

        Keine Angaben
      • Angebote für Schulpsychologinnen und -psychologen

        Keine Angaben
      • Angebote für weitere Bezugsgruppen

        Keine Angaben
    • 5.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Aus-, Fort- und Weiterbildung

        Keine Angaben
  • 6. Beratung

    • 6.1 Schulpsychologischer Dienst

      • Angebote des schulpsychologischen Dienstes / schulpsychologischer Beratungsstellen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Qualifikation schulpsychologischer Fachkräfte

        Keine Angaben
      • Ausstattung mit Schulpsychologinnen/-psychologen

        Anzahl der Schulpsychologinnen/Schulpsychologen (in Vollzeitstellen): 12
        Anzahl der Schüler/innen pro Schulpsychologin/Schulpsychologe (alle Schulformen): 7.626
        Anzahl der Lehrer/innen pro Schulpsychologin/Schulpsychologe (alle Schulformen): 603
      • Einbindung Schulpsychologinnen/-psychologen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 6.2 Beratungsstellen

      • Zentrale Beratungsstellen (öffentliche Finanzierung)

      • Erläuterungen

        Ansprechpartner finden sich in den „Zentren für Unterstützende Pädagogik (ZUP)“, an den einzelnen Schulen oder in den Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren (ReBUZ).
      • Sonstige Beratungsstellen (öffentliche Finanzierung)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Familien- und Erziehungsberatungsstellen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Vernetzung von Beratungsstellen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Keine Angaben
      • Ergänzungen zu Beratung

        Keine Angaben
  • 7. Angebote für bestimmte Zielgruppen

    • 7.1 Hochbegabte Underachiever

      • Hochbegabte Underachiever

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 7.2 Weitere spezifische Zielgruppen

      • Weitere spezifische Zielgruppen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 7.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Angeboten für bestimmte Zielgruppen

        Keine Angaben
  • 8. Wissenschaftliche Projekte im Bereich Begabtenförderung

    • 8.1 Wissenschaftliche Stellen

      • Wissenschaftliche Stellen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 8.2 Vom Land finanzierte wissenschaftliche Projekte

      • Vom Land finanzierte wissenschaftliche Projekte

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 8.3 Forschungsarbeiten

      • Forschungsarbeiten

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 8.4 Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis

      • Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis

        Keine Angaben
      • Erläuterungen

        In Bremen sind drei Schulen an dem bundesweiten Projekt „Leistung macht Schule“ beteiligt.
    • 8.5 Ergänzungen zu wissenschaftlichen Projekten

      • Ergänzungen zu wissenschaftlichen Projekten im Bereich Begabtenförderung

        Keine Angaben
  • 9. Informationsangebote und Veranstaltungen

    • 9.1 Informationen im Internet

      • Informationen im Internet

        Keine Angaben
    • 9.2 Publikationen

      • Publikationen

        Keine Angaben
    • 9.3 Veranstaltungen/Tagungen

      • Veranstaltungen oder Tagungen zum Thema Hochbegabtenförderung (in öffentlicher Trägerschaft oder Unterstützung)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 9.4 Ergänzungen

      • Keine Angaben
  • 10. Adressen und Kontaktinformationen

    • 10.1 Regionale Stiftungen

      • Regionale Stiftungen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 10.2 Sonstige Adressen/Ansprechpartner

      • Sonstige Adressen/Ansprechpartner

        Keine Angaben
    • 10.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Adressen und Kontaktinformationen

        Keine Angaben