Nordrhein-Westfalen

  • 1. Allgemeine Angaben zum Schulsystem

    • 1.1 Dauer der Grundschule

      • Dauer der Grundschule (in Jahren)

        4
      • Erläuterungen

        Dauer der Grundschule gemäß Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (AO-GS), §2:
        „(1) Der Besuch der Grundschule dauert in der Regel vier Jahre. Diese Regeldauer soll um nicht mehr als ein Jahr überschritten werden.
        (2) Der Besuch der Schuleingangsphase ist auf drei Jahre begrenzt. Der Besuch im dritten Jahr wird nicht auf die Dauer der Schulpflicht angerechnet.“
    • 1.2 Stichtagsregelung für die reguläre Einschulung

      • Stichtagsregelung für die reguläre Einschulung

      • Erläuterungen

        Schulgesetz NRW, §35 Beginn der Schulpflicht:
        „(1) Die Schulpflicht beginnt für Kinder, die bis zum Beginn des 30. September das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 1. August desselben Kalenderjahres.
        (2) Kinder, die nach dem in Absatz 1 genannten Zeitpunkt das sechste Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Eltern zu Beginn des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind (Schulfähigkeit); sie werden mit der Aufnahme schulpflichtig. Die Entscheidung trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter unter Berücksichtigung des schulärztlichen Gutachtens.“

        Zusätzlich gilt die Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (AO-GS), §1 Aufnahme in die Grundschule
    • 1.3 Funktion der Jahrgangsstufen 5 & 6

      • Funktion der Jahrgangsstufen 5 & 6

        Die Klassen 5 und 6 gelten als Erprobungsstufe und bilden eine besondere pädagogische Einheit. Vor dem Hintergrund der Lernerfahrungen in der Grundschule führen die Lehrer/innen die Kinder in diesen zwei Jahren an die Fächer und Lernangebote, Unterrichtsmethoden, Anforderungen sowie Überprüfungsformen des Gymnasiums heran. Sie entwickeln und beobachten die Kompetenzen der Kinder mit dem Ziel, in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten perspektivisch den dauerhaften Verbleib des Kindes am Gymnasium zu festigen oder aber eine dem Wohl des Kindes entsprechende Korrektur rechtzeitig vorzubereiten.

        In der Erprobungsstufe gehen die Schüler/innen unabhängig von ihrem jeweiligen Leistungsstand von der 5. in die 6. Klassenstufe über. Eine einmalige freiwillige Wiederholung einer der beiden Klassenstufen ist auf Antrag der Erziehungsberechtigten und nach Entscheidung der Erprobungsstufenkonferenz jedoch möglich. Am Ende der Klassenstufe 6 entscheidet die Versetzungskonferenz mit der Versetzung der Schüler/innen in die Klassenstufe 7 auch über deren Eignung für den weiteren Besuch des Gymnasiums. Stellt die Versetzungskonferenz gegen Ende der Erprobungsstufe fest, dass die Schulform gewechselt werden muss, wird den Erziehungsberechtigten eine entsprechende Empfehlung spätestens sechs Wochen vor Schuljahresende schriftlich übermittelt und gleichzeitig ein Beratungstermin angeboten. Auf Antrag der Eltern ist auch ein früherer Wechsel möglich, wenn dies im Interesse des Kindes geboten erscheint. Die Schulleitung unterstützt die Eltern beim Wechsel des Kindes in die empfohlene Schulform.

        Zusätzlich besteht in der Sekundarschule in den Klassenstufen 5 und 6 eine gemeinsame Schulzeit aller Schüler/innen. Ab der Klassenstufe 7 wird der Unterricht entsprechend den Neigungen der Schüler/innen entweder in integrierter, teilintegrierter oder kooperativer Form mit mindestens zwei Bildungsgängen angeboten. Da die Sekundarstufenschule auch bereits ab Klasse 5 gymnasiale Standards anbietet, haben die Klassenstufen 5 und 6 ebenfalls orientierende Funktion.
    • 1.4 Weiterführende Schulformen

      • Weiterführende Schulformen

        - Berufskolleg
        - Förderschule
        - Gemeinschaftsschule
        - Gesamtschule
        - Gymnasium
        - Hauptschule
        - Realschule
        - Sekundarschule
      • Erläuterungen

        Gemeinschaftsschulen
        Mit dem Modellvorhaben „Gemeinschaftsschule“ wird seit dem Schuljahr 2011/12 erprobt, wie durch längeres gemeinsames Lernen die Chancengerechtigkeit vergrößert werden kann und mehr Schüler/innen zu besseren Abschlüssen geführt werden können. In diesem Schulversuch werden exemplarisch Konzepte erprobt, die landesweit für Schulen des längeren gemeinsamen Lernens (Gesamtschulen und Sekundarschulen) von Bedeutung sein können. Die Gemeinschaftsschule versteht sich als eine Schule für alle Kinder mit unterschiedlichen Begabungen und Biografien. Diese individuellen Voraussetzungen bilden den Ausgangspunkt für die Planung und Durchführung des Unterrichts, der auf die Bedürfnisse und Ansprüche der Kinder zugeschnitten ist. In der Gemeinschaftsschule lernen Kinder und Jugendliche deshalb gemeinsam und voneinander.

        Gesamtschule
        Die Gesamtschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen aller Leistungsstärken und hält Laufbahnentscheidungen möglichst lange offen. Aufgrund ihres besonderen pädagogischen Konzepts sind Gesamtschulen fast immer gebundene Ganztagsschulen. An der Gesamtschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erreicht werden, die an den anderen Schulformen erworben werden können: Hauptschulabschluss nach Klasse 9, Hauptschulabschluss nach Klasse 10, mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) nach Klasse 10. Die gymnasiale Oberstufe setzt den Bildungsgang der Klassen 5 bis 10 fort. Es gibt eine einheitliche dreijährige gymnasiale Oberstufe an Gesamtschulen sowie an Gymnasien.
        Bei guten Leistungen können die Schüler/innen gegebenenfalls direkt in die Jahrgangsstufe 12 wechseln. In die Klassen 6 bis 9 gehen die Schüler/innen jeweils ohne Versetzung über.
        Der Unterricht in den Klassen 5 und 6 wird im Klassenverband erteilt. In einigen Fächern bietet die Gesamtschule Unterricht auf zwei Anspruchsebenen an. Zusätzliche Förderangebote ermöglichen z.B. die Aufarbeitung von Lernrückständen. Fester Bestandteil des Unterrichtsangebots sind die sogenannten Ergänzungsstunden.

        Gymnasium
        Das Gymnasium ermöglicht Schüler/innen den schnellsten Weg zum Abitur. In einem durchgehenden Bildungsgang wird dieser Abschluss im Regelfall nach 8 Jahren erreicht. Auch die anderen allgemeinbildenden beziehungsweise gleichwertigen Schulabschlüsse können am Gymnasium erworben werden. Der Bildungsgang gliedert sich dabei in eine fünfjährige Sekundarstufe I (Erprobungs- und Mittelstufe) sowie eine dreijährige gymnasiale Oberstufe (Einführungs- und Qualifikationsphase).
        Wesentliche Alleinstellungsmerkmale des Gymnasiums im Vergleich zu den anderen weiterführenden allgemeinbildenden Schulformen sind:
        - der in der Mittelstufe um ein Schuljahr verkürzte Weg bis zum Abitur,
        - eine geringere Gesamtjahreswochenstundenzahl bis zum Ende der Sekundarstufe I beziehungsweise bis zum Ende der Sekundarstufe II,
        - die Berechtigung zum Eintritt in die gymnasiale Oberstufe durch einfache Versetzung,
        - das Fehlen einer zentralen Prüfung am Ende der Sekundarstufe,
        - die Verpflichtung für alle Schüler/innen, ab Klasse 6 eine zweite Fremdsprache zu belegen.

        Hauptschule
        Die Hauptschule vermittelt den Schüler/innen eine grundlegende allgemeine Bildung, die insbesondere auf eine Berufsorientierung und Lebensplanung vorbereitet. In der Hauptschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden: der Hauptschulabschluss (nach Klasse 9), der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und bei erfolgreichem Besuch der Klasse 10 des Typs B der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife). Mit diesem kann gegebenenfalls auch die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erlangt werden.

        Realschule
        Die Realschule umfasst die Klassen 5 bis 10. An dieser Schulform der Sekundarstufe I werden praktische Fähigkeiten ebenso gefördert wie das Interesse an theoretischen Zusammenhängen. Die Schüler/innen erwerben eine erweiterte allgemeine Bildung sowie berufsorientierende Kompetenzen und können — je nach Befähigung und Neigung — nach Abschluss der 10. Klassenstufe eine berufliche Ausbildung anschließen oder in die Bildungsgänge der Sekundarstufe II wechseln.
        In Klasse 6 wird Unterricht in einer zweiten modernen Fremdsprache erteilt, ab Klasse 7 wird neben dem fremdsprachlichen ein naturwissenschaftlich-technischer, ein sozialwissenschaftlicher und ein musikalisch-künstlerischer Schwerpunkt angeboten.

        Sekundarschule
        Die Sekundarschule ergänzt seit dem 20. Oktober 2011 als integrierte Schulform das Angebot der Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen. Die Sekundarschule umfasst die Klassenstufen 5 bis 10. Sie ist mindestens dreizügig und als Ganztagsschule angelegt.
        Die Sekundarschule trägt unterschiedlichsten Lebens- und Berufsperspektiven Rechnung: Die Schüler/innen werden entsprechend sowohl auf eine berufliche Ausbildung als auch auf die Hochschulreife vorbereitet.
        In der Sekundarschule lernen die Kinder und Jugendlichen in den Klassen 5 und 6 gemeinsam. Ab der Klassenstufe 7 wird der Unterricht entweder in integrierter, teilintegrierter oder kooperativer Form mit mindestens zwei Bildungsgängen angeboten. Über die jeweilige Organisationsform entscheidet der Schulträger gemäß den bestehenden örtlichen Begebenheiten.
        Die Sekundarschule bietet im Unterricht von Anfang an auch gymnasiale Standards, verfügt aber über keine eigene Oberstufe. Deswegen ist die Zusammenarbeit mit den Oberstufen von Gymnasium, Gesamtschule bzw. Berufskolleg verbindlich geregelt. Dies schafft Sicherheit in der Planung der individuellen Schullaufbahn bis zum Abitur. Die Sekundarschule bereitet den Weg zum Abitur in 9 Schuljahren (G9).
    • 1.5 Schulzeit bis zum Abitur

      • Schulzeit bis zum Abitur

        - Gemeinschaftsschule: 4+6+3
        - Gesamtschule: 4+6+3
        - Gymnasium: 4+5+3; ab 2019/2010: 4+6+3
        - Hauptschule: 4+5+1+3
        - Realschule: 4+6+3
        - Sekundarschule: 4+6+3
      • Erläuterungen

        - Einführung G8: Schuljahr 2005/2006
        - doppelter Abiturjahrgang: 2013
        - Rückkehr zu G9: erstmalig 2011/12 auf Antrag von 13 (von 630) Gymnasien im Rahmen eines Schulversuchs

        Die komplette Umstellung auf G9 beginnt mit dem Schuljahr 2019/20 (1. August 2019). Ab dann wird G9 zum Regelfall an den Gymnasien auf der Grundlage der „Leitentscheidung G9“. Gymnasien können sich jedoch für den Verbleib bei G8 entschließen. Voraussetzung hierfür ist ein Beschluss der Schulkonferenz mit mehr als 2/3 der Stimmen.
    • 1.6 Zentralabitur

      • Zentralabitur

      • Erläuterungen

        Die Aufgaben für die drei schriftlichen Prüfungen (Leistungskurse und drittes Abiturfach) werden zentral gestellt.
  • 2. Begabtenförderung im Elementarbereich

    • 2.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner/innen

      • Zuständigkeit für Kindertagesstätten/Kindertagesbetreuung

        Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI)
      • Zuständigkeit für Begabtenförderung

        Keine Angaben
    • 2.2 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung

      • Regelungen im Kita-Gesetz

        Keine Angaben
      • Regelungen im Bildungs- und Erziehungsplan

        Keine Angaben
      • Schwerpunktsetzungen

        Keine Angaben
    • 2.3 Angebote/Programme/Stipendien

      • Angebote/Programme/Stipendien in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Weitere Angebote/Programme/Stipendien (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 2.4 Netzwerke/Kooperationen/Kompetenzzentren

      • Netzwerke in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Weitere Netzwerke (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 2.5 Ergänzungen

      • Ergänzungen zur Begabtenförderung im Elementarbereich

        In Nordrhein-Westfalen gibt es entsprechende Initiativen. Beispielsweise gibt es das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF) der Universität Münster. Seit 2003 wird dort eine Weiterbildung für Erzieher/innen zum „Specialist in Gifted Education“ angeboten.
  • 3. Begabtenförderung in der Schule

    • 3.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner/innen

      • Zuständigkeit Begabtenförderung übergeordnet

        Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
        Völklinger Straße 49
        40221 Düsseldorf

        Referat 412 (Entwicklung, Planung und Koordination von Fortbildung und Qualifizierung im Schulwesen, Individuelle Förderung, Hochbegabtenförderung, Fördervereine, Stiftungen, Sponsoring)

        MR Engelbert Sanders
        Tel.: 0211/5867-3442
        E-Mail: Engelbert.sanders@msb.nrw.de

        OStRin Claudia Schury
        Tel.: 0211/5867-3550
        E-Mail: claudia.schury@msb.nrw.de
      • Zuständigkeit Begabtenförderung Grundschule

        Keine Angaben
      • Zuständigkeit Begabtenförderung Sekundarstufe

        Keine Angaben
    • 3.2 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung

      • Regelungen im Schulgesetz

        §2, Abs. 11 (SchulG): „Besonders begabte Schülerinnen und Schüler werden durch Beratung und ergänzende Bildungsangebote in ihrer Entwicklung gefördert.“
      • Rahmenkonzept/Gesamtdarstellung

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Schwerpunktsetzungen

      • Erläuterungen

        Projekt „Zentren Begabtenförderung“:
        Strukturen und Inhalte des Projekts werden ausgerichtet auf einen inklusiven Umgang mit begabten und hochbegabten Kindern und Jugendlichen sowie einer individuellen Förderung im Regelunterricht. Ferner werden Aspekte von Beeinträchtigungen und Benachteiligungen berücksichtigt.

        Gemeinsame Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler — „Leistung macht Schule“ (LemaS):
        Die Initiative fördert die schulische Netzwerkarbeit und bietet Unterstützungs- und Veranstaltungsangebote im Rahmen des Netzwerks „Zukunftsschulen NRW“ zu Themen der individuellen Förderung — auch im Hinblick auf die Begabten- und Begabungsförderung.
    • 3.3 Angebote/Programme/Stipendien

      • Angebote/Programme/Stipendien in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Webpräsenz zu den „Lernferien NRW“: LINK

        Angebote von Stiftungen sind einsehbar über die Webpräsenz des Stipendienlotsen des BMBF: LINK
      • Weitere Angebote/Programme/Stipendien (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.4 Akzeleration durch vorzeitige Einschulung / flexible Schuleingangsphase (bzw. ähnlich benannte Konzepte)

      • Regelung zur vorzeitigen Einschulung

      • Erläuterungen

        Eltern, die die Einschulung ihres Kindes wünschen, das nach dem Einschulungsstichtag, dem 30.09., geboren ist, können einen formlosen Antrag an die Grundschule richten. Die Schulleitung entscheidet nach eingehender Beratung mit den Eltern über die Aufnahme des Kindes. Als Entscheidungshilfe kann die Schulleitung ein schulärztliches oder im Einzelfall auch ein schulpsychologisches Gutachten heranziehen. Eine Aufnahme ist immer dann möglich, wenn erwartet werden kann, dass das Kind erfolgreich in der Schule mitarbeiten wird. Eine Altersbegrenzung nach unten besteht dabei in Nordrhein-Westfalen nicht.

        Ferner gilt die Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (AO-GS), §1, Abs. 1 und 5. Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Schulministeriums von Nordrhein-Westfalen:
        LINK
      • Flexible Schuleingangsphase

      • Erläuterungen

        Schulgesetz NRW, §11:
        „(2) Die Klassen 1 und 2 werden als Schuleingangsphase geführt. Darin werden die Schülerinnen und Schüler nach Entscheidung der Schulkonferenz entweder getrennt nach Jahrgängen oder in jahrgangsübergreifenden Gruppen unterrichtet, sofern nicht auf Grund der Vorschriften für die Klassengrößen nur jahrgangsübergreifende Gruppen gebildet werden können. Die Schulkonferenz kann frühestens nach vier Jahren über die Organisation der Schuleingangsphase neu entscheiden. Die Schuleingangsphase dauert in der Regel zwei Jahre. Sie kann auch in einem Jahr oder in drei Jahren durchlaufen werden.
        (3) Die Klassen 3 und 4 sind entweder aufsteigend gegliedert oder können durch Beschluss der Schulkonferenz auf der Grundlage eines pädagogischen Konzeptes mit der Schuleingangsphase verbunden und jahrgangsübergreifend geführt werden, sofern nicht auf Grund der Vorschriften für die Klassengrößen nur jahrgangsübergreifende Gruppen gebildet werden können. Bei jahrgangsübergreifender Organisation in der Schuleingangsphase sind die Klassen 3 und 4 jahrgangsübergreifend zu führen, wenn jahrgangsbezogener Unterricht auf Grund der Vorschriften für die Klassengrößen die Bildung einer zusätzlichen Klasse zur Folge hätte. Absatz 2 Satz 3 gilt entsprechend.“
      • Weitere Regelungen

        An vielen Grundschulen werden die Lehrer/innen durch sozialpädagogische Fachkräfte unterstützt. Ihre Aufgabe ist es vor allem, Kinder zu unterstützen und zu fördern, die mehr Lernzeit benötigen.
      • Informationsquellen

        Keine Angaben
    • 3.5 Akzeleration durch Überspringen

      • Verfahrensweisen/pädagogisches Konzept

        §50, Abs.1 (SchulG):
        „Eine Schülerin oder ein Schüler wird nach Maßgabe der Ausbildungs- und Prüfungsordnung in der Regel am Ende des Schuljahres in die nächsthöhere Klasse oder Jahrgangsstufe versetzt, wenn die Leistungsanforderungen der bisherigen Klasse oder Jahrgangsstufe erfüllt sind. Eine Vorversetzung ist möglich, wenn eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht der höheren Klasse oder Jahrgangsstufe zu erwarten ist. Die Ausbildungs- und Prüfungsordnung kann vorsehen, dass Übergänge in die nächsthöhere Klasse oder Jahrgangsstufe auch ohne Versetzung möglich sind.
        Das Verfahren wird im Einzelfall durch die jeweilige Schule sichergestellt.“

        §2, Abs. 2 (APO-SI):
        „Eine Vorversetzung ist zum Ende eines Schulhalbjahres oder eines Schuljahres möglich. Eine Schule kann leistungsstarke Schülerinnen und Schüler nach der Erprobungsstufe in Gruppen zusammenfassen, die auf Grund individueller Vorversetzung eine Klasse überspringen oder übersprungen haben.“
      • Klassenstufen, die nicht übersprungen werden dürfen

      • Erläuterungen

        Die Qualifizierungsphase der Oberstufe kann nicht übersprungen werden.
      • Begrenzung bzgl. Anzahl an Klassenstufen, die auf einmal übersprungen werden dürfen

      • Erläuterungen

        Grundschule: Die Schuleingangsphase kann in einem Jahr, in zwei Jahren oder in drei Jahren durchlaufen werden.
      • Begrenzung hinsichtlich schulformübergreifenden Springens

      • Erläuterungen

        vgl. §§ 35, 37, 38, 50 SchulG
      • Begrenzung hinsichtlich Häufigkeit

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Angebote zum Gruppenspringen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Teilnahme am Unterricht höherer Klassen

      • Erläuterungen

        Hierfür wird das Drehtürmodell angewandt, also das Springen in einem Fach in höhere Klassenstufen.
      • Statistiken zum Überspringen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.6 Akzeleration durch Frühstudium/Juniorstudium

      • Vorhaltung von Angeboten

      • Standorte

        An allen Hochschulen in NRW, z. B.: Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bonn Rhein-Sieg, Duisburg-Essen, Dortmund, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Hagen, Köln, Münster, Paderborn, Siegen, Wuppertal.

        Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Hochschulkompass:
        LINK
      • Ansprechpartner/innen / Koordinator/innen

        Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Hochschulkompass: LINK
      • Zusätzliche Finanzierung aus Landesmitteln

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Kooperationen zwischen Schulen und Hochschulen

        Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Hochschulkompass:
        LINK
      • Bewerbungsverfahren/Zugangskriterien

        Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Hochschulkompass:
        LINK
      • Begleitung/Betreuung

        Die Begleitung wird durch die beteiligten Schulen sichergestellt. Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Hochschulkompass:
        LINK
      • Anrechnung von Leistungen auf späteres Studium

      • Erläuterungen

        §48, Abs. 6 (HGNRW):
        „Schülerinnen oder Schüler, die nach dem einvernehmlichen Urteil von Schule und Hochschule besondere Begabungen aufweisen, können im Einzelfall als Jungstudierende außerhalb der Einschreibungsordnung zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen zugelassen werden. Ihre Studien- und Prüfungsleistungen werden auf Antrag bei einem späteren Studium angerechnet.“
        Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Hochschulkompass:
        LINK
      • Abiturprüfung in einzelnen Fächern vorab

      • Erläuterungen

        Aufgrund des Zentralabiturs und den Vorgaben des Schulgesetzes sowie der KMK ist dies nicht möglich.
    • 3.7 Angebote/Programme zur Optimierung von Übergängen

      • Übergang Elementarbereich — Grundschule

      • Erläuterungen

        Angebote gibt es beispielsweise im Rahmen des Netzwerks „Zukunftsschulen NRW“. In diesem Projekt arbeiten während der Projektlaufzeit insgesamt 23 Schulen aus den fünf Regierungsbezirken schulformübergreifend in Netzwerken an Konzepten der Begabungsförderung unter dem Dach von „Zukunftsschulen NRW“. Hierzu gehören auch Grundschulen.
      • Übergang Grundschule — weiterführende Schule

      • Erläuterungen

        Angebote gibt es beispielsweise im Rahmen des Netzwerks „Zukunftsschulen NRW“.
      • Übergang Schule — Beruf/Hochschule

      • Erläuterungen

        Angebote gibt es beispielsweise im Rahmen des Netzwerks „Zukunftsschulen NRW“.

        Zusätzlich besteht das Projekt „Kein Abschluss ohne Abschluss“ (KAoA). Weitere Informationen hierzu auf der Webpräsenz für berufliche Orientierung des Landes Nordrhein-Westfalen:
        LINK
      • Übergang zwischen verschiedenen Schulformen

        Keine Angaben
      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.8 Netzwerke

      • Netzwerke in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Projekt „Zentren Begabtenförderung NRW“
        In diesem Projekt arbeiten in der Zeit von 12/2016-12/2019 insgesamt 23 Schulen aus den fünf Regierungsbezirken schulformübergreifend in Netzwerken an Konzepten der Begabungsförderung unter dem Dach von „Zukunftsschulen NRW“. Das Projekt wird von der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster wissenschaftlich begleitet. Zielsetzung des Projektes ist zum einen die Erweiterung der Expertise der Schulen in Hinblick auf Begabungsförderung. Zum anderen werden diese Schulen als beratende Systeme im Rahmen des Netzwerks „Zukunftsschulen NRW“ aufgebaut und übernehmen anschließend eine Multiplikatorenfunktion für andere Schulen. In Form von Workshops werden fachliche, diagnostische, didaktische, kommunikative und strukturelle Kompetenzbereiche erweitert. Strukturen und Inhalte des Projekts werden ausgerichtet auf einen inklusiven Umgang mit begabten und hochbegabten Kindern und Jugendlichen sowie einer individuellen Förderung im Regelunterricht. Auch Aspekte von Beeinträchtigungen und Benachteiligungen werden hierbei berücksichtigt.
        Weitere Informationen auf dem Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen:
        LINK

        Gemeinsame Initiative von Bund und Ländern zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schülern — „Leistung macht Schule“ (LemaS)
        Die bundesweite Initiative hat das Ziel, Entwicklungsmöglichkeiten von leistungsstarken und potenziell besonders leistungsfähigen Schüler/innen zu optimieren. Dabei soll besonderes Augenmerk auf die Potenziale von Kindern und Jugendlichen aus weniger bildungsnahen Elternhäusern (insbesondere mit Migrationshintergrund) sowie auf die Ausgewogenheit der Geschlechter (insbesondere der Mädchen im MINT-Bereich) gerichtet werden. Die Initiative richtet sich schulformübergreifend an Schüler/innen der Klassenstufen 1 bis 10. Aus NRW nehmen 63 Schulen teil. Die 23 Schulen des Projekts „Zentren Begabtenförderung“ wurden in diese Initiative integriert. Die zehnjährige Initiative startete am 31.01.2018 und besteht aus zwei Phasen zu jeweils fünf Jahren. Ziel der ersten Phase ist es, schulische Strategien, Konzepte und Maßnahmen zur Förderung zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln. Die Erarbeitung der Konzepte erfolgt in schulformübergreifenden Netzwerken. Kern der zweiten Phase der Initiative ist der Transfer der Ergebnisse mit den teilnehmenden Schulen als Multiplikatoren.
      • Weitere Netzwerke (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Die Landeshauptstadt Düsseldorf unterhält die Stiftung „Haus der Talente Düsseldorf“ (vormals: Competence Center Begabtenförderung) als pädagogisch-psychologische Serviceeinrichtung. Weitere Informationen auf der Webpräsenz der Stiftung „Haus der Talente Düsseldorf“:
        LINK
    • 3.9 Ergänzungen

      • Ergänzungen zur Begabtenförderung in der Schule

        Keine Angaben
    • 3.10 Schulische Begabtenförderung durch innere und äußere Differenzierung

  • 4. Akademien/Wettbewerbe/Kurse

    • 4.1 Deutsche SchülerAkademien (DSA)

      • Informationsangebote

        Die Schulen können sich über das Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen informieren: LINK
    • 4.2 DeutscheJuniorAkademien (DJA)

      • Vorhaltung von Angeboten

      • Informationsangebote

        Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen: LINK

        Webpräsenz der Deutschen Juniorakademie:
        LINK
      • Beschreibung der DJA

        Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen: LINK

        Deutsche Juniorakademie:
        LINK
      • Teilnehmerzahlen

        Keine Angaben
    • 4.3 Sonstige Akademie- oder Ferienkursangebote (in Verantwortung oder mit (Ko-) Finanzierung des Landes)

      • Sonstige Akademie- oder Ferienkursangebote (in Verantwortung oder mit (Ko-) Finanzierung des Landes)

      • Erläuterungen

        Webpräsenz der Lernferien NRW:
        LINK
    • 4.4 Wettbewerbe

      • Informationsangebote zu bundesweiten Schülerwettbewerben (Bildung & Begabung)

        Über das Amtsblatt, verfügbar auf dem Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen:
        LINK
      • Unterstützungsangebote zu bundesweiten Schülerwettbewerben (Bildung & Begabung)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Sonstige Wettbewerbe: bundesweit oder international

      • Erläuterungen

        z. B. „Känguru-Wettbewerb“, Wettbewerg „Big Challenge“, „Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten“ (Körber-Stiftung)
    • 4.5 Sonstige außerschulische Angebote aus öffentlichen Mitteln

      • Sonstige außerschulische Angebote aus öffentlichen Mitteln

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 4.6 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Akademien/Wettbewerben/Kursen

        Keine Angaben
  • 5. Aus-, Fort- und Weiterbildung

    • 5.1 Ausbildung

      • Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern

        Informationen zum Lehrplan sind auf der Webpräsenz Kita.NRW des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen verfügbar: LINK
      • Ausbildung von Lehrkräften (Studium/Referendariat)

        Im Rahmen der kompetenzorientierten Lehrerausbildung (vgl. KMK-Standards) sind der Umgang mit Heterogenität, diagnostische und didaktische Kompetenzen bezüglich der individuellen Förderung fester Bestandteil. Genaueres regeln die Studienordnungen der jeweiligen Universitäten. Für das Referendariat gelten sowohl die Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Staatsprüfung (OVP) sowie die Seminarprogramme der Zentren für Schulpraktische Lehrerausbildung (ZfSL).
    • 5.2 Fort- und Weiterbildung

      • Angebote für Erzieher/innen und Sozialpädagog/innen

        Keine Angaben
      • Angebote für Lehrkräfte

        Regionale Fortbildungen für Lehrkräfte werden auf dem Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen benannt:
        LINK
      • Angebote für Beratungslehrkräfte

        Keine Angaben
      • Angebote für Schulpsychologinnen und -psychologen

        Entsprechende Angebote werden auf Ebene der Bezirksregierungen geplant und umgesetzt.
      • Angebote für weitere Bezugsgruppen

        Keine Angaben
    • 5.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Aus-, Fort- und Weiterbildung

        Keine Angaben
  • 6. Beratung

    • 6.1 Schulpsychologischer Dienst

      • Angebote des schulpsychologischen Dienstes / schulpsychologischer Beratungsstellen

      • Erläuterungen

        Weitere Informationen auf der Webpräsenz des Hochbegabtenzentrum Rheinland (HBZ):
        LINK

        des Competence Center Begabtenförderung in Düsseldorf (CCB): LINK

        sowie des ICBF Münster:
        LINK
      • Qualifikation schulpsychologischer Fachkräfte

        Keine Angaben
      • Ausstattung mit Schulpsychologinnen/-psychologen

        Keine Angaben
      • Einbindung Schulpsychologinnen/-psychologen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 6.2 Beratungsstellen

      • Zentrale Beratungsstellen (öffentliche Finanzierung)

      • Erläuterungen

        Von Beratungen erfahren Schüler/innen sowie Eltern über die verschiedenen Stellen des Schulpsychologischen Dienstes: LINK

        Die Bezirksregierungen bieten Fachberatung zur individuellen Förderung und Begabungsförderung mit den entsprechenden Fachdezernentinnen und Fachdezernenten und ihren Beraterteams:
        Bezirksregierung Arnsberg: LINK
        Bezirksregierung Detmold: LINK
        Bezirksregierung Düsseldorf: LINK
        Bezirksregierung Köln: LINK
        und LINK
        Bezirksregierung Münster: LINK
      • Sonstige Beratungsstellen (öffentliche Finanzierung)

      • Erläuterungen

        Webpräsenz des Internationalen Zentrums für Begabungsforschung: LINK
      • Familien- und Erziehungsberatungsstellen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Vernetzung von Beratungsstellen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Keine Angaben
      • Ergänzungen zu Beratung

        Keine Angaben
  • 7. Angebote für bestimmte Zielgruppen

    • 7.1 Hochbegabte Underachiever

      • Hochbegabte Underachiever

      • Erläuterungen

        Weitere Informationen auf dem Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen: LINK
    • 7.2 Weitere spezifische Zielgruppen

      • Weitere spezifische Zielgruppen

      • Erläuterungen

        Weitere Informationen auf dem Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen: LINK
    • 7.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Angeboten für bestimmte Zielgruppen

        Keine Angaben
  • 8. Wissenschaftliche Projekte im Bereich Begabtenförderung

    • 8.1 Wissenschaftliche Stellen

      • Wissenschaftliche Stellen

      • Erläuterungen

        Internationales Centrum für Begabungsforschung (ICBF)

        Das ICBF ist ein gemeinsamer institutionalisierter Forschungsschwerpunkt der Universitäten Münster, Nijmegen und Osnabrück. Standort des ICBF ist Münster. Schwerpunkte der Arbeit des ICBF sind die Begabungsforschung, die Begabtenförderung und die Aus- und Weiterbildung.
        Leiter: Prof. Dr. Christian Fischer
        E-Mail: fiscchr@uni-muenster.de
        Webpräsenz des ICBF: LINK
    • 8.2 Vom Land finanzierte wissenschaftliche Projekte

      • Vom Land finanzierte wissenschaftliche Projekte

      • Erläuterungen

        Webpräsenz des ICBF: LINK
    • 8.3 Forschungsarbeiten

      • Forschungsarbeiten

      • Erläuterungen

        Webpräsenz des ICBF: LINK
    • 8.4 Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis

      • Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis

      • Erläuterungen

        Webpräsenz des ICBF: LINK
    • 8.5 Ergänzungen zu wissenschaftlichen Projekten

      • Ergänzungen zu wissenschaftlichen Projekten im Bereich Begabtenförderung

        Keine Angaben
  • 9. Informationsangebote und Veranstaltungen

    • 9.1 Informationen im Internet

      • Informationen im Internet

        Weitere Informationen auf dem Bildungsportal des Landes Nordrhein-Westfalen: LINK
    • 9.2 Publikationen

      • Publikationen

        Weitere Informationen auf der Webpräsenz des ICBF: LINK
    • 9.3 Veranstaltungen/Tagungen

      • Veranstaltungen oder Tagungen zum Thema Hochbegabtenförderung (in öffentlicher Trägerschaft oder Unterstützung)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 9.4 Ergänzungen

      • Keine Angaben
  • 10. Adressen und Kontaktinformationen

    • 10.1 Regionale Stiftungen

      • Regionale Stiftungen

      • Erläuterungen

        - Stiftung Mercator
        Weitere Informationen auf der Webpräsenz der Stiftung: LINK

        - Robert Bosch Stiftung
        Weitere Informationen auf der Webpräsenz der Stiftung:
        LINK

        - Hertie-Stiftung
        Weitere Informationen auf der Webpräsenz der Stiftung:
        LINK

        - ICBF Stiftung
        Weitere Informationen auf der Webpräsenz der Stiftung:
        LINK
    • 10.2 Sonstige Adressen/Ansprechpartner

      • Sonstige Adressen/Ansprechpartner

        Keine Angaben
    • 10.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Adressen und Kontaktinformationen

        Keine Angaben