Saarland

  • 1. Allgemeine Rahmenbedingungen

    • 1.1 Allgemeine Angaben zum Schulsystem

      • Schulstufenbezogene Orientierungsfunktion beim Übertritt von der Grundschule in die Sekundarstufe (z. B. Orientierungsstufe, Förderstufe)

        Keine Angaben
      • Dauer der Grundschule (in Jahren)

        4
      • Weiterführende Schulformen

        Gymnasium
      • Weitere Schulformen

        Erweiterte Realschule

        Gemeinschaftsschule

        Die Gemeinschaftsschule wird ab dem Schuljahr 2012/13 in der 5. Klassenstufe eingerichtet und dann Jahr für Jahr weitergeführt. Im Schuljahr 2013/14 gilt dies dann auch für die 6. Klassenstufe, im Schuljahr darauf für die 7. usw. Gesamtschulen und Erweiterte Realschulen laufen somit nach und nach aus und die Gemeinschaftsschule tritt an ihre Stelle. Ab dem Jahr 2017 wird die Gemeinschaftsschule die Gesamtschulen und Erweiterten Realschulen vollständig ersetzt haben.
      • Schulzeit bis zum Abitur in Jahren (nach Schulform)

        Gymnasium: 12 / 13 Jahre

        Gemeinschaftsschule: 13 Jahre
      • Zentralabitur

    • 1.2 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung im Elementarbereich

      • 1.2.1 Gesetzliche Regelungen

        • Aussagen zur Förderung besonders begabter Kinder in der Kita-Gesetzgebung
          Vgl. Verordnung zur Ausführung des Saarländischen Kinderbetreuungs- und -bildungsgesetzes (Ausführungs-VO – SKBBG):

          §2 (2) Kindertageseinrichtungen bieten jedem einzelnen Kind vielfältige und entwicklungsangemessene Bildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten, um beste Bildungs- und Entwicklungschancen zu gewährleisten, Entwicklungsrisiken frühzeitig entgegenzuwirken sowie zu Integration zu befähigen. Eine angemessene Erziehung, Bildung und Betreuung ist durch den Einsatz von ausreichend qualifiziertem Personal sicherzustellen.
      • 1.2.2 Bildungs- und Erziehungsplan oder Orientierungsplan

        • Aussagen zum Erkennen / zur Förderung besonders begabter Kinder im Bildungs- und Erziehungsplan
          www.saarland.de/12746.htm
          www.saarland.de/dokumente/thema_bildung/Saarland_Handreichung.pdf

          Im Rahmen des Bildungsplanes werden Ziele entlang verschiedener Kompetenzbereiche formuliert. An diesen soll sich die Beobachtung und Dokumentation des Bildungsverlaufs jedes Kindes orientieren, damit eventuelle besondere Begabungen oder Beeinträchtigungen frühzeitig erkannt und entsprechende Unterstützungsangebote geplant werden können (vgl. Handreichung S. 25).
    • 1.3 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung im Schulbereich

      • 1.3.1 Allgemeine gesetzliche Regelungen

        • Regelungen zur Förderung besonders begabter Kinder im Schulgesetz
          Implizit: Gesetz Nr. 812 zur Ordnung des Schulwesens im Saarland (Schulordnungsgesetz: SchoG):

          §1 (1) "Der Auftrag der Schule bestimmt sich daraus, dass jeder junge Mensch ohne Rücksicht auf Herkunft oder wirtschaftliche Lage das Recht auf eine seinen Anlagen und Fähigkeiten entsprechende Erziehung, Unterrichtung und Ausbildung hat und dass er zur Übernahme von Verantwortung und zur Wahrnehmung von Rechten und Pflichten in Staat und Gesellschaft vorbereitet werden muss."
      • 1.3.2 Regelungen zur frühen Ein­schu­lung und zur flexiblen Schuleingangsphase

        • Mindestalter zur frühen (vorgezogenen) Einschulung
          Keine Angaben
        • Stichtagsregelung zur frühen (vorgezogenen) Einschulung


          Gesetz Nr. 826 über die Schulpflicht im Saarland (Schulpflichtgesetz)

          § 2 (1) Für alle Kinder, die bis zum 30. Juni das sechste Lebensjahr vollenden, beginnt die Schulpflicht mit dem Anfang des Schuljahres. Einzuschulende Kinder können zur Vorbereitung der Entscheidung über die Aufnahme in die Schule durch eine Schul- oder Amtsärztin oder einen Schul- oder Amtsarzt untersucht werden; insoweit wird das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt; zu der Untersuchung kann auch eine Schulpsychologin oder ein Schulpsychologe hinzugezogen werden.

          (2) Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten zu Anfang des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden. Die Entscheidung trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Durchführung eines Beratungsgesprächs mit den Erziehungsberechtigten. Vor der Aufnahme von Kindern, die erst im folgenden Kalenderjahr das 6. Lebensjahr vollenden, hat sie oder er eine Schul- oder Amtsärztin oder einen Schul- oder Amtsarzt sowie eine Schulpsychologin oder einen Schulpsychologen hinzuzuziehen.

          (3) Vorzeitig aufgenommene Kinder werden mit der Aufnahme schulpflichtig.
        • Flexible Schuleingangsphase


          Schulversuch "Jahrgangsgemischte Familienklassen".

          Weitere Regelungen:
          Es gibt kein Mindestalter.
          Eine halbjährliche Einschulung ist im genannten Schulversuch möglich.
        • Mindestalter zur Einschulung in die flexible Schuleingangsphase
          Keine Angaben
        • Sonstige Regelungen zur frühen Einschulung oder flexiblen Schuleingangsphase
          Keine Angaben
        • Informationsquellen zur frühen Einschulung und zur flexiblen Schuleingangsphase
          Erlass zur Einrichtung eines Schulversuchs "Jahrgangsgemischte Familienklassen" an der Grundschule Saarbrücken-Rußhütte vom 5. Oktober 2004 (Amtsbl. S. 2182) – geändert durch Erlass vom 27. Juli 2009 (Amtsbl. S. 1308).
      • 1.3.3 Regelungen zum Überspringen

        • Klassenstufen, die nicht übersprungen werden dürfen
          unbeantwortet

          Klassenstufen:
        • Begrenzungen beim Überspringen: Häufigkeit


          Zeugnis- und Versetzungsordnung – Schulordnung – für die Grundschulen im Saarland (ZVO–GS):

          § 14 Überspringen einer Klassenstufe
          (1) Einem/Einer besonders begabten und leistungswilligen Schüler/Schülerin kann der Schulleiter/die Schulleiterin das Überspringen einer Klassenstufe gestatten, wenn die Klassenkonferenz auf Antrag der oder im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten einen entsprechenden Antrag an den Schulleiter/die Schulleiterin gestellt hat. Voraussetzung ist, dass die Leistungen des betreffenden Schülers/der betreffenden Schülerin deutlich über die Leistungen der Spitzengruppe seiner/ihrer Klassenstufe hinausragen und Begabung sowie Leistungswille eine erfolgreiche Mitarbeit in der neuen Klasse erwarten lassen. Die Entscheidung darf nicht von einer Prüfung abhängig gemacht werden. Das Überspringen wird im Zeugnis vermerkt.

          (2) In der Klassenstufe 1 ist das Überspringen erst nach Beendigung des ersten Schulhalbjahres möglich. Ein Überspringen der Klassenstufe 4 ist nur in besonderen Ausnahmefällen und mit Genehmigung der Schulaufsichtsbehörde zulässig.

          (3) Nach der Einweisung in eine neue Klasse ist wegen der Umstellung auf die neuen Lerninhalte für den Schüler/die Schülerin eine angemessene Zeit zur Eingewöhnung vorzusehen.

          Zeugnis- und Versetzungsordnung – Schulordnung – für die Klassenstufen 5 bis 10 des Gymnasiums (ZVO-Gym.)

          § 19 Überspringen einer Klassenstufe
          (1) Besonders begabten und leistungswilligen Schülern/Schülerinnen kann der Schulleiter/die Schulleiterin im Verlauf der Klassenstufen 5 bis 9 einmal das Überspringen einer Klassenstufe gestatten, wenn die Klassenkonferenz auf Antrag der oder im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten einen entsprechenden Antrag an den Schulleiter/die Schulleiterin gestellt hat. Voraussetzung ist, dass die Leistungen des Schülers/der Schülerin über die Leistungen der Spitzengruppe der betreffenden Klassenstufe hinausragen und Begabung sowie Leistungswille eine erfolgreiche Mitarbeit in der neuen Klassenstufe erwarten lassen. Die Entscheidung darf nicht von einer Prüfung abhängig gemacht werden.

          (2) Ein Überspringen kann zum Ende des Schulhalbjahres oder Schuljahres erfolgen; in der Klassenstufe 9 ist ein Überspringen nur nach dem Schulhalbjahr möglich. Das Überspringen wird im Zeugnis vermerkt.

          (3) Nach der Einweisung in eine neue Klasse ist wegen der Umstellung auf die neuen Lerninhalte für den Schüler/die Schülerin eine angemessene Zeit zur Eingewöhnung vorzusehen.

          Zeugnis- und Versetzungsordnung – Schulordnung – für die Hauptschulen im Saarland (ZVO – HS)

          § 16 Überspringen einer Klassenstufe
          (1) Einem besonders begabten und leistungswilligen Schüler kann der Schulleiter, sofern der Schüler nicht bereits in der Grundschule eine Klassenstufe übersprungen hat, das Überspringen einer Klassenstufe gestatten, wenn die Klassenkonferenz auf Antrag der oder im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten einen entsprechenden Antrag an den Schulleiter gestellt hat. Voraussetzung ist, daß die Leistungen des betreffenden Schülers deutlich über die Leistungen der Spitzengruppe seiner Klassenstufe hinausragen und Begabung sowie Leistungswille eine erfolgreiche Mitarbeit in der neuen Klasse erwarten lassen. Die Entscheidung darf nicht von einer Prüfung abhängig gemacht werden.

          (2) Die Klassenstufe 9 der Hauptschule kann nicht übersprungen werden. Ein Überspringen kann zum Ende eines Schulhalbjahres oder eines Schuljahres erfolgen. Das Überspringen wird im Zeugnis vermerkt.

          (3) Nach der Einweisung in eine neue Klasse ist wegen der Umstellung auf die neuen Lerninhalte für den Schüler eine angemessene Zeit zur Eingewöhnung vorzusehen.
        • Begrenzungen beim Überspringen: Klassenstufen


          Zeugnis- und Versetzungsordnung – Schulordnung – für die Grundschulen im Saarland (ZVO–GS):

          § 14 Überspringen einer Klassenstufe
          (2) In der Klassenstufe 1 ist das Überspringen erst nach Beendigung des ersten Schulhalbjahres möglich. Ein Überspringen der Klassenstufe 4 ist nur in besonderen Ausnahmefällen und mit Genehmigung der Schulaufsichtsbehörde zulässig.

          Zeugnis- und Versetzungsordnung – Schulordnung – für die Klassenstufen 5 bis 10 des Gymnasiums (ZVO-Gym.)

          § 19 Überspringen einer Klassenstufe

          (2) Ein Überspringen kann zum Ende des Schulhalbjahres oder Schuljahres erfolgen; in der Klassenstufe 9 ist ein Überspringen nur nach dem Schulhalbjahr möglich. Das Überspringen wird im Zeugnis vermerkt.

          Zeugnis- und Versetzungsordnung – Schulordnung – für die Hauptschulen im Saarland (ZVO – HS)

          § 16 Überspringen einer Klassenstufe
          (2) Die Klassenstufe 9 der Hauptschule kann nicht übersprungen werden. Ein Überspringen kann zum Ende eines Schulhalbjahres oder eines Schuljahres erfolgen. Das Überspringen wird im Zeugnis vermerkt.
        • Verfahrensweisen bzw. pädagogische Konzepte zum Überspringen
          Entscheidungsfindung, Vorbereitung und Begleitung des Überspringens kann durch die Schulpsychologischen Dienste und/oder durch die Beratungsstelle Hochbegabung erfolgen.

          Fördermaßnahmen durch Schule möglich.
        • Regelungen zur Teilnahme am Unterricht höherer Klassen


          Pädagogische Entscheidung. Vgl. z.B. "Fördern in der Grundschule" (S. 6):
          www.saarland.de/foerdern.htm

          "Wie in den Richtlinien für die Arbeit in der Grundschule ausgeführt, ist Förderung prinzipiell Aufgabe jeden Unterrichts. Insbesondere in den Fächern Deutsch und Mathematik erfolgt sie in der Regel durch innere Differenzierung im Klassenverband.
          Darüber hinaus ist in vielen Fällen eine äußere Differenzierung pädagogisch sehr sinnvoll. Das bedeutet, dass im Bedarfsfall temporäre klassen- oder klassenstufenübergreifende Lerngruppen mit besonderen Schwerpunkten gebildet werden. Bislang betraf dies vor allem die Förderung bei Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und beim Spracherwerb von Schülern mit Migrationshintergrund. Nach der Verordnung über die Grundschule der Zukunft und der damit verbundenen Festschreibung von Förderunterricht in der Stundentafel haben sich neue Möglichkeiten des Förderns eröffnet. Dadurch sind sämtliche Kinder einer Schule in ein umfassendes Förderkonzept einbezogen, das sowohl innere als auch äußere Differenzierung einschließt. Die Bildung von Lerngruppen kann insgesamt flexibel gehandhabt werden. So bietet z. B. die Teilnahme einzelner Kinder am Fach- und Förderunterricht anderer Klassenstufen zusätzliche Förderchancen."
        • Statistiken zum Überspringen
          Keine Angaben
        • Nutzung jahrgangsübergreifender Konzepte als Element der Begabtenförderung


          Alle Förderangebote der Beratungsstelle Hochbegabung (Studientage, Akademien, Fördergruppen, Querdenkertage) sind bewusst jahrgangsübergreifend organisiert.
  • 2. Elementarbereich

    • 2.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner

      • Ministerium / Senatsbehörde mit Zuständigkeit für Kindertagesstätten / Kindertagesbetreuung

        Ministerium für Bildung und Kultur, Saarland
        IQ XXL Beratungsstelle Hochbegabung
        Wallerfanger Straße 25
        66763 Dillingen
      • Für Hochbegabtenförderung zuständiges Referat

        IQ XXL Beratungsstelle Hochbegabung

        (Die Beratungsstelle Hochbegabung untersteht der Dienst- und Fachaufsicht der Schulaufsichtsbehörde. Diese ist das Ministerium für Bildung und Kultur)
      • Ansprechpartner und Kontaktdaten

        Herbert Jacob, Sandra Behrend
        E-Mail: info@iq-xxl.de
        Tel.: 06831 76983-0
    • 2.2 Angebote und Programme für die Begabtenförderung im Elementarbereich

      • Angebote bzw. Programme zur Begabtenförderung im Elementar- und Vorschulbereich (in Verantwortung des Landes)



        - Studientage für Vorschulkinder (vgl. ausführliche Beschreibungen in der Rubrik "Schule")

        - Fortbildungen/Qualifizierungsangebote für Erzieherinnen
      • Netzwerke von Konsultationseinrichtungen / Kompetenzzentren mit Schwerpunkt Begabtenförderung (in Verantwortung des Landes)

      • Sonstige Netzwerke/Kooperationen zur Begabtenförderung

        Ja.
        Die Beratungsstelle Hochbegabung steht den Kindertagesstätten zur Verfügung (Beratung, Fortbildung, Angebot von Fördermaßnahmen, …)
  • 3. Schule

    • 3.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner

      • Übergeordnetes Referat mit Zuständigkeit für Hochbegabtenförderung

        Ministerium für Bildung und Kultur, Saarland
        IQ XXL Beratungsstelle Hochbegabung
        Wallerfanger Straße 25
        66763 Dillingen

        Herbert Jacob, Sandra Behrend
        E-Mail: info@iq-xxl.de
        Tel.: 06831 76983-0

        (Die Beratungsstelle Hochbegabung untersteht der Dienst- und Fachaufsicht der Schulaufsichtsbehörde. Diese ist das Ministerium für Bildung und Kultur)
      • Zuständigkeit für Hochbegabtenförderung im Bereich Grundschule

        Keine aktuellen Angaben
      • Zuständigkeit für Hochbegabtenförderung im Bereich Sekundarstufe

        Keine aktuellen Angaben
    • 3.2 Übergeordnete Aspekte der schulischen Begabtenförderung

      • 3.2.1 Rahmenkonzept und übergeordnete Programme oder Projekte

        • Rahmenkonzept / Gesamtdarstellung zur Hochbegabtenförderung


          www.iq-xxl.de

          Broschüre „Potenziale erkennen – Begabung fördern“ www.saarland.de/dokumente/thema_bildung/Hochbegabung.pdf

          Weitere Informationen (z.B. ausführliche Darstellung der Leitlinien für die Arbeit in Fördergruppen) auf Nachfrage/nach Rücksprache
        • Schulnetzwerke oder besondere Projekte / Programme für die schulische Begabtenförderung


          Es gibt diverse Schulnetzwerke, Projekte und Programme, in denen das Thema Förderung/Begabtenförderung eine Rolle spielt. Schulnetzwerke, die sich ausschließlich über das Thema Begabtenförderung definieren, sind nicht bekannt.
      • 3.2.2 Übergänge

        • Angebote bzw. Programme zum Übergang Elementarbereich - Grundschule für besonders begabte Kinder (in Verantwortung des Landes)


          Übergangsprogramme müssen ALLE Kinder – und damit selbstverständlich auch die Begabten/Hochbegabten – berücksichtigen und die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes im Blick haben. Auch haben hochbegabte Kinder längst nicht alle die gleichen Bedürfnisse. Individualisierung ist hier wie überall geboten. Die Beratungsstelle Hochbegabung berät daher sehr individuell (auch bei der Fragestellung "Übergang") betroffene Eltern sowie Erzieher und (künftige) Lehrkräfte.

          Kooperationsjahr Kita-Grundschule
          Im Rahmen des Kooperationsjahrs (derzeit Pilotprojekt mit etwa 1/4 der Grundschulen) werden in den gemeinsam geplanten Kooperationsstunden die Kompetenzen der künftigen Schulkinder durch gezielte Aktivitäten, Aufgaben und Spiele von Erzieher/in und Lehrerkraft gefördert und erweitert. Im Pilotprojekt arbeiten Grundschullehrkräfte bis zu 4 Wochenstunden im Kindergarten. Gemeinsam mit den Erziehern bereiten sie die Kinder auf die Herausforderungen der Schule vor.
        • Angebote bzw. Programme zum Übergang Grundschule - weiterführende Schule für besonders begabte Kinder (in Verantwortung des Landes)


          Übergangsprogramme müssen ALLE Kinder – und damit selbstverständlich auch die Begabten/Hochbegabten – berücksichtigen und die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes im Blick haben. Auch haben hochbegabte Kinder längst nicht alle die gleichen Bedürfnisse. Individualisierung ist hier wie überall geboten. Die Beratungsstelle Hochbegabung berät daher sehr individuell (auch bei der Fragestellung "Übergang") betroffene Eltern sowie Erzieher und (künftige) Lehrkräfte.
        • Angebote zum Frühstudium
        • Standorte
          Universität des Saarlandes
        • Ansprechpartner
          Dr. Johannes Abele (j.abele@univw.uni-saarland.de)
          Dagmar Weber (M.A.) (d.weber@univw.uni-saarland.de)
          Prof. Dr. Frank Mücklich (muecke@matsci.uni-sb.de)
          Herbert Jacob (info@iq-xxl.de)
        • Zusätzliche Fi­nan­zie­rung durch Lan­des­mit­tel
          Keine Angaben
        • Zusätzliche Finanzierung des Frühstudiums aus Landesmitteln
          Keine Angaben
        • Kooperationen zwischen Schulen und Universität


          System von Paten an Schulen und Hochschulen
        • Koordination des Frühstudienangebotes
          Universität des Saarlandes
        • Zugangskriterien
          Empfehlung der Schule, Auswahlgespräch mit Schüler/in
        • Begleitung/Betreuung im Frühstudium


          System von Paten an Schulen und Hochschulen - vgl.:
          www.juniorstudium.de
        • Anrechnung von Leistungen auf späteres Studium
          Es können reguläre Studien- und Prüfungsleistungen erbracht werden. Diese werden bescheinigt und anerkannt. Vgl.:
          www.juniorstudium.de
        • Sonstige vom Land verantwortete Programme bzw. Projekte für den Übergang Schule - Beruf/Hochschule für besonders begabte Schülerinnen und Schüler


          vgl. Frühstudium
    • 3.3 Angebotsformen in der schulischen Begabtenförderung

      • Beratungsstelle mit Koordinationsfunktion

        • Trägerschaft
          Öffentliche Trägerschaft
        • Schulträger (nicht-öffentliche Trägerschaft)
          Keine Angaben
        • Grundschule bzw. Primarstufe
        • Sekundarstufe I
        • Sekundarstufe II
        • Regelangebot?
        • Spezialangebot?
          Es handelt sich um ein spezielles Angebot für besonders und hoch begabte Schülerinnen und Schüler (spezielle Kurse oder Klassen, Schulen mit besonderer Ausrichtung).
        • Spezifische Zielgruppe?
          Keine Angaben
        • Erläuterungen zur Zielgruppe
          Keine Angaben
        • Aufnahmeverfahren?
          Keine Angaben
        • Verfahren und Kriterien für eine Aufnahme
          Keine Angaben
        • Teilnahmezahlen
          Keine Angaben
        • Beschreibung des Angebots
          Die Beratungsstelle Hochbegabung wurde im Jahr 2000 eingerichtet. Ihre Tätigkeit umfasst die drei miteinander verzahnten Arbeitsbereiche Beratung, Förderung und Qualifizierung.

          Ob bzw. welche spezifischen pädagogischen Maßnahmen Schülerinnen und Schüler benötigen, wird im Einzelfall in einem Expertenteam beraten und unter Berücksichtigung der jeweiligen Personen und situativen Umstände bestimmt.
          Bei der Entscheidung über Fördermaßnahmen muss berücksichtigt werden, dass (Hoch )Begabte eine sehr heterogene Gruppe darstellen. Die ideale Fördermaßnahme für den Hochbegabten gibt es nicht und kann es gar nicht geben. Demnach sollte Begabtenförderung immer eine individualisierte Förderung sein, die die Begleitung in den Stärkebereichen ebenso im Blick hat wie die kompensatorische Förderung in den Schwächebereichen. Eine Vielfalt von Angeboten ist vor diesem Hintergrund vorteilhaft.
          Potenziale für die Begabtenförderung liegen bereits in der differenzierten, individuell gestalteten Unterrichtsarbeit, die je nach individuellen Voraussetzungen der Kinder und Jugendlichen durch weitere Maßnahmen (Fördergruppen, Studientage, Akademien, frühzeitige Einschulung, Überspringen einer Klassenstufe, Teilnahme an Wettbewerben, Juniorstudium, u.a.m.) ergänzt wird. Solche zusätzlichen Fördermaßnahmen sind erforderlich, um auch denjenigen die volle Entfaltung ihrer Fähigkeiten und Begabungen zu ermöglichen, die über das schulische Bildungsangebot hinausgehende Beratung und Förderung benötigen. Dies ist nicht zuletzt für jene Schülergruppen wichtig, die entsprechende Lernanreize und Zusatzangebote in ihren Familien nicht finden. Je früher und kontinuierlicher Förderung stattfindet, desto besser ist sie geeignet, unterschiedlich günstige Bildungsvoraussetzungen auszugleichen. Daher richtet sich das saarländische Förderangebot an Kinder ab dem Vorschulbereich bis in die Oberstufe.
          Die Beratungsstelle Hochbegabung berät Erzieherinnen und Lehrkräfte bei der Entwicklung geeigneter Förderstrategien zur Differenzierung im Regelunterricht und unterstützt bei der Zusammenstellung entsprechender Arbeitsmaterialien u.a.m.

          Sie bietet zudem Fördermaßnahmen ergänzend zum Regelunterricht an: Studientage, Akademien und Fördergruppen. Ziel dieser Maßnahmen ist nicht die Beschleunigung des schulischen Werdegangs, sondern vielmehr die Vertiefung vorhandener Fähigkeiten. Es handelt sich um einen offenen, differenzierenden und individualisierenden Unterricht, der Kinder entlang ihrer Begabungen und auch ihrer Schwächen begleitet. Nicht die Wissens- sondern die Methodenvermittlung steht im Vordergrund.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
          Keine Angaben
        • Internatsangebot
          Keine Angaben
        • Qualifikation des Personals
          Keine Angaben
        • Nutzung von Fort- und Weiterbildung
          Keine Angaben
        • Besondere Ressourcenausstattung für Begabtenförderung
          Keine Angaben
        • Finanzierung zusätzlicher Ressourcen für Begabtenförderung aus öffentlichen Mitteln
          Keine Angaben
        • Art / Umfang der Ressourcen
          Keine Angaben
        • Kontakte/Infos
          Keine Angaben
        • Sonstiges
          Keine Angaben
      • Querdenkertage

        • Trägerschaft
          Öffentliche Trägerschaft
        • Schulträger (nicht-öffentliche Trägerschaft)
          Keine Angaben
        • Grundschule bzw. Primarstufe
        • Sekundarstufe I
        • Sekundarstufe II
        • Regelangebot?
        • Spezialangebot?
          Es handelt sich um ein spezielles Angebot für besonders und hoch begabte Schülerinnen und Schüler (spezielle Kurse oder Klassen, Schulen mit besonderer Ausrichtung).
        • Spezifische Zielgruppe?
          Keine Angaben
        • Erläuterungen zur Zielgruppe
          Keine Angaben
        • Aufnahmeverfahren?
        • Verfahren und Kriterien für eine Aufnahme
          Empfehlung der Schule oder des Schulpsychologischen Dienstes; Beratungsgespräch mit den Erziehungsberechtigten, gegebenenfalls mit den zuständigen Pädagogen oder weiteren Stellen.
        • Teilnahmezahlen
          Erstmalige Einrichtung zum Schuljahr 2011/12. Daher sind noch keine Zahlen verfügbar. Voraussichtlich 40-50 Schüler/innen der Klassenstufen 1-4.
        • Beschreibung des Angebots
          Querdenkertage finden zu unterschiedlichen Themengebieten statt. Sie umfassen einen Zeitraum von einem Trimester (in der Regel 10 Veranstaltungstage) und werden jeweils an einem festgelegten Tag von 8:45 Uhr bis 12:30 Uhr angeboten. Die Kinder können bereits ab 8:00 Uhr in einem offenen Anfang betreut werden.

          Die Querdenkertage bieten die Gelegenheit, sich mit anderen Interessierten in Kleingruppen tiefgründig mit einer bestimmten Thematik auseinanderzusetzen. Es werden zwei Gruppen angeboten:

          Gruppe 1: Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 und 2
          Gruppe 2: Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3 und 4.

          Zugangsvoraussetzung zur Teilnahme an einem Querdenkertage-Trimester ist eine Empfehlung der jeweiligen Schule. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden für die Dauer des Trimesters für einen Tag pro Woche vom Besuch des regulären Unterrichts befreit. Die Tage, an denen die Schülerinnen und Schüler an den Querdenkertagen teilnehmen, werden nicht als Fehlzeiten auf dem Zeugnis vermerkt. Dies ist im Vorfeld mit der Schule abzuklären. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine schriftliche Teilnahmebescheinigung. Die Anmeldung erfolgt ebenfalls über die Schule, wobei die Erziehungsberechtigten ihr Einverständnis bestätigen. Der Stichtag zur Anmeldung ist jeweils 3 Wochen vor Beginn des Querdenkertage-Trimesters.

          Termine im Schuljahr 2011/12:

          1. Querdenker-Trimester: 15.09.2011 – 01.12.2011
          Anmeldeschluss: 25.08.2011

          2. Querdenker-Trimester: 08.12.2011 – 01.03.2012
          Anmeldeschluss: 17.11.2011

          3. Querdenker-Trimester: 08.03.2012 – 31.05.2012
          Anmeldeschluss: 16.02.2012

          Die Bekanntgabe des Themas erfolgt jeweils 8 Wochen vor Trimesterbeginn auf
          www.iq-xxl.de
          und über einen Newsletter.

          Spezielle Vorkenntnisse sind nicht notwendig, aber die Schülerinnen und Schüler sollten neugierig sein und die Bereitschaft mitbringen, sich auf Unbekanntes einzulassen.

          Das Angebot ist kostenfrei.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Internatsangebot
          Keine Angaben
        • Qualifikation des Personals
          Es handelt sich um ausgebildete Lehrkräfte, die entsprechende Zusatzqualifikationen im Bereich der (Hoch-)Begabtenförderung erworben haben und regelmäßig weitergeschult werden.
        • Nutzung von Fort- und Weiterbildung
          - Spezielle Fortbildungen der Beratungsstelle Hochbegabung
          - Überregionale Angebote verschiedener Anbieter
        • Besondere Ressourcenausstattung für Begabtenförderung
        • Finanzierung zusätzlicher Ressourcen für Begabtenförderung aus öffentlichen Mitteln
        • Art / Umfang der Ressourcen
          Personelle Ausstattung
        • Kontakte/Infos
        • Sonstiges
          Keine Angaben
      • Studientage

        • Trägerschaft
          Öffentliche Trägerschaft
        • Schulträger (nicht-öffentliche Trägerschaft)
          Keine Angaben
        • Grundschule bzw. Primarstufe
        • Sekundarstufe I
        • Sekundarstufe II
        • Regelangebot?
        • Spezialangebot?
          Es handelt sich um ein spezielles Angebot für besonders und hoch begabte Schülerinnen und Schüler (spezielle Kurse oder Klassen, Schulen mit besonderer Ausrichtung).
        • Spezifische Zielgruppe?
          Keine Angaben
        • Erläuterungen zur Zielgruppe
          Keine Angaben
        • Aufnahmeverfahren?
        • Verfahren und Kriterien für eine Aufnahme
          Empfehlung des Kindergartens/der Schule/des Schulpsychologischen Dienstes
        • Teilnahmezahlen
          Ca. 800 Teilnehmer/innen pro Jahr
        • Beschreibung des Angebots
          Die Studientage sind Bestandteil des Programms zur Förderung besonders begabter und motivierter Schülerinnen und Schüler im Saarland. Träger der Maßnahme ist das Ministerium für Bildung. Mit Ausnahme der Angebote mit externen Leistungsanteilen (Eintrittsgelder, Bahn- oder Busfahrten, Unterkünfte) sind alle Studientage für die teilnehmenden Schüler/innen kostenfrei.

          Thematisch orientierte, ein- bis mehrtägige Studientage richten sich an leistungsstarke/begabte Kinder und Jugendliche ab dem Vorschulalter - Programm s. www.iq-xxl.de

          Für diese außerschulischen Unterrichtsveranstaltungen, die in der Regel während der regulären Schulzeit stattfinden, werden die Schüler vom Regelunterricht befreit.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Internatsangebot
          Keine Angaben
        • Qualifikation des Personals
          Es handelt sich um ausgebildete Erzieherinnen, Lehrkräfte verschiedener Schulformen oder Referendare, die entsprechende Zusatzqualifikationen im Bereich der (Hoch-)Begabtenförderung erworben haben und regelmäßig weitergeschult werden.
        • Nutzung von Fort- und Weiterbildung
          - Spezielle Fortbildungen der Beratungsstelle Hochbegabung
          - Überregionale Angebote verschiedener Anbieter
        • Besondere Ressourcenausstattung für Begabtenförderung
        • Finanzierung zusätzlicher Ressourcen für Begabtenförderung aus öffentlichen Mitteln
        • Art / Umfang der Ressourcen
          Personelle Ausstattung
        • Kontakte/Infos
        • Sonstiges
          Keine Angaben
      • Fördergruppen

        • Trägerschaft
          Öffentliche Trägerschaft
        • Schulträger (nicht-öffentliche Trägerschaft)
          Keine Angaben
        • Grundschule bzw. Primarstufe
        • Sekundarstufe I
        • Sekundarstufe II
        • Regelangebot?
        • Spezialangebot?
          Es handelt sich um ein spezielles Angebot für besonders und hoch begabte Schülerinnen und Schüler (spezielle Kurse oder Klassen, Schulen mit besonderer Ausrichtung).
        • Spezifische Zielgruppe?
          Keine Angaben
        • Erläuterungen zur Zielgruppe
          Keine Angaben
        • Aufnahmeverfahren?
        • Verfahren und Kriterien für eine Aufnahme
          Empfehlung durch Schulpsychologischen Dienst (u.a. Intelligenzdiagnostik); Beratungsgespräch mit Eltern/Schule; Teilnahme an einem Studientag
        • Teilnahmezahlen
          Die Fördergruppen werden jedes Schuljahr nach dem aktuellen Bedarf eingerichtet.

          Aktuell (Schj. 2010/11): 15 Fördergruppen im Bereich Grundschule; 15 im Bereich Gymnasien.
        • Beschreibung des Angebots
          Die Fördergruppen sind Angebote für diagnostiziert hochbegabte Schülerinnen und Schüler, die nach Empfehlung des Schulpsychologischen Dienstes zugänglich sind. Der Teilnahme an den Fördergruppen geht ein spezielles Verfahren (Schulpsychologische Diagnostik, Beratung der Erziehungsberechtigten, Rücksprache mit der Regelschule) voraus.

          Die Förderung findet wöchentlich als Alternativangebot zum Regelunterricht an einem Vormittag (Vormittagsfördergruppe) oder als Zusatzangebot (Nachmittagsfördergruppe) statt.

          An den restlichen Tagen besuchen die hochbegabten Kinder/Jugendlichen den Unterricht in ihrer Regelklasse. Diese Regelung garantiert kontinuierliche und feste Sozialkontakte der Kinder in ihrer angestammten Lerngruppe und die Entwicklung ihrer Sozialkompetenzen in vertrauter Umgebung.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Internatsangebot
          Keine Angaben
        • Qualifikation des Personals
          Es handelt sich um ausgebildete Lehrkräfte verschiedener Schulformen, die entsprechende Zusatzqualifikationen im Bereich der (Hoch-)Begabtenförderung erworben haben und regelmäßig weitergeschult werden.
        • Nutzung von Fort- und Weiterbildung
          - Spezielle Fortbildungen der Beratungsstelle Hochbegabung
          - Überregionale Angebote verschiedener Anbieter
        • Besondere Ressourcenausstattung für Begabtenförderung
        • Finanzierung zusätzlicher Ressourcen für Begabtenförderung aus öffentlichen Mitteln
        • Art / Umfang der Ressourcen
          Personelle Ausstattung
        • Kontakte/Infos
        • Sonstiges
          Keine Angaben
      • Akademien

        • Trägerschaft
          Öffentliche Trägerschaft
        • Schulträger (nicht-öffentliche Trägerschaft)
          Keine Angaben
        • Grundschule bzw. Primarstufe
        • Sekundarstufe I
        • Sekundarstufe II
        • Regelangebot?
        • Spezialangebot?
          Es handelt sich um ein spezielles Angebot für besonders und hoch begabte Schülerinnen und Schüler (spezielle Kurse oder Klassen, Schulen mit besonderer Ausrichtung).
        • Spezifische Zielgruppe?
        • Erläuterungen zur Zielgruppe
          Es handelt sich um ein Angebot mit Ausrichtung auf spezielle Begabungsbereiche (z. B. sprachlich, mathematisch-naturwissenschaftlich, sportlich, musisch), für das sich die Teilnehmer je nach Interesse anmelden können.
        • Aufnahmeverfahren?
        • Verfahren und Kriterien für eine Aufnahme
          Empfehlung durch Schule und Eigenbewerbung
        • Teilnahmezahlen
          Ca. 150 Schüler/innen pro Sommerferien
        • Beschreibung des Angebots
          Zu Beginn eines jeden Jahres werden alle allgemeinbildenden Schulen angeschrieben und dazu aufgefordert, motivierte, interessierte, leistungsfähige und leistungsbereite Schüler für die Akademien in den Sommerferien vorzuschlagen. Die Konzeption ist der jeweiligen Zielgruppe angepasst.

          - Saarländische SommerAkademie (seit 2002) für die Klassen 3 – 6
          - Saarländische JuniorAkademie (seit 2003) für die Klassen 7 –9
          - Saarländische SchülerAkademie (seit 1999) für Oberstufenschüler

          Informationen zu den Akademien und die ausführlichen Programmhefte finden sich unter
          www.iq-xxl.de
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Internatsangebot
          Keine Angaben
        • Qualifikation des Personals
          Es handelt sich um ausgebildete Lehrkräfte verschiedener Schulformen, um Studierende/Referendare, die entsprechende Zusatzqualifikationen im Bereich der (Hoch-)Begabtenförderung erworben haben und im Vorfeld zu den Akademien speziell geschult/begleitet werden sowie wissenschaftliche Mitarbeiter der Hochschulen.
        • Nutzung von Fort- und Weiterbildung
          - Spezielle Fortbildungen der Beratungsstelle Hochbegabung
          - Überregionale Angebote verschiedener Anbieter
        • Besondere Ressourcenausstattung für Begabtenförderung
        • Finanzierung zusätzlicher Ressourcen für Begabtenförderung aus öffentlichen Mitteln
        • Art / Umfang der Ressourcen
          Personelle Ausstattung, Sachmittel
        • Kontakte/Infos
        • Sonstiges
          Keine Angaben
  • 4. Außerschulische Angebote, Schülerwettbewerbe

    • 4.1 Akademie-Angebote und Feriencamps

      • Information zu Deutschen Schülerakademien (DSA)

        Broschüre/Informationsschreiben an alle allgemeinbildenden Schulen
      • Angebot von Deutschen JuniorAkademien (DJA)

      • Information zu Deutschen JuniorAkademien (DJA)

        - Broschüre/Informationsschreiben an alle allgemeinbildenden Schulen
        - Internet:
        www.iq-xxl.de
      • Beschreibung des Angebots

        s. jeweils aktuelle Broschüre unter
        www.iq-xxl.de
      • Teilnehmerzahlen DJA

        2010: 45
        2011: 40
      • Sonstige Akademie- oder Ferienkursangebote zur Hochbegabtenförderung (in Verantwortung oder mit (Teil-)Finanzierung des Landes)

      • Teilnehmerzahlen

        - Saarländische SommerAkademie (seit 2002) für die Klassen 3 – 6 (50 Teilnehmer)
        - Saarländische SchülerAkademie (seit 1999) für Oberstufenschüler (45-60 Teilnehmer)

        Angaben zum Angebot: s. jeweils aktuelle Broschüre unter
        www.iq-xxl.de
    • 4.2 Weitere außerschulische Angebote

      • Sonstige außerschulische Angebote für Hochbegabte aus öffentlichen Mitteln

        Keine Angaben
    • 4.3 Wettbewerbe

      • Information zu bundesweiten Schülerwettbewerben / Unterstützungsangebote

        - Über das Internet:
        www.saarland.de/12366.htm

        - Gegebenenfalls über spezielle Rundschreiben
      • Sonstige Wettbewerbe (bundesweit oder international)

        Diese Informationen werden nicht zentral über das Ministerium erhoben.
      • Sonstige Wettbewerbe (landesspezifisch)

        Ja.
        Wettbewerbe finden sich jeweils aktuell unter: www.saarland.de/bildungsserver.htm

        Zu nennen sind u.a.: Mathematik ohne Grenzen (zus. mit der Académie Strasbourg), Robonight, BioLogo, Wettbewerb der Ingenieurkammer (zus. mit anderen Ländern).
  • 5. Aus-, Fort- und Weiterbildung

    • 5.1 Ausbildung

      • Verankerung Begabtenförderung in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern

        Dies ist ein Arbeitsbereich der Beratungsstelle Hochbegabung des Saarlandes.

        Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und Erziehern ist das Fundament jedweder effektiven (Hoch-)Begabtenförderung. Es sollte erreicht werden, dass Lehrkräfte und Erzieher eine gewisse Sensibilität für Anzeichen, die auf das Vorliegen einer Hochbegabung deuten könnten, entwickeln. Darüber hinaus sollten sie gegebenenfalls der Notwendigkeit zu weiterführenden diagnostischen Untersuchungen aufgeschlossen gegenüber stehen. Zudem benötigen sie Kenntnisse zur Binnendifferenzierung ihres Unterrichts mit Blick auf begabte und hochbegabte Kinder.
        Die Beratungsstelle Hochbegabung bietet in Zusammenarbeit mit der Universität (im Rahmen des Kooperationsprojekts) Qualifizierungsangebote an, die sich an verschiedene Zielgruppen richten. U.a.:

        - Aus- und Fortbildung für Erzieherinnen:
        Die Beratungsstelle Hochbegabung bietet für Erzieher Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen an, um diese für die Umsetzung der Förderkonzepte in den Kindergärten zu sensibilisieren und fortzubilden. Hinzu kommen pädagogische Tage und individuelle Systemberatungen an einzelnen Einrichtungen.
      • Verankerung Begabtenförderung in der Ausbildung von Lehrkräften (Studium oder Referendariat)

        - Erste Phase der Lehrerbildung:
        Im Rahmen von Lehrveranstaltungen für Lehramtsstudierende an der UdS zum Thema "Erkennen und Fördern hochbegabter Schülerinnen und Schüler" erfolgte im SS 2009 und WS 2009/2010 eine weitere Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle Hochbegabung: zum einen in Form eines Vortrags zur Begabtenförderung im Saarland durch deren stellvertretende Leiterin und zum anderen durch einen Besuch der Studierenden in den Fördergruppen für hochbegabte Schülerinnen und Schüler.

        - Zweite Phase der Lehrerbildung:
        Seit mehreren Jahren führt die Beratungsstelle Hochbegabung Seminare für Lehramtsanwärter zur Thematik "Erkennen und fördern von Begabungen" durch.
    • 5.2 Fort- und Weiterbildung

      • Fort- und Weiterbildungsangebote zur Begabtenförderung für Erzieher / Sozialpädagogen (aus öffentlichen Mitteln)

        Die Beratungsstelle Hochbegabung bietet für Lehrkräfte und Erzieher Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen an, um diese für die Umsetzung der Förderkonzepte in den Schulen und Kindergärten zu sensibilisieren und fortzubilden. Hinzu kommen pädagogische Tage und individuelle Systemberatungen an einzelnen Einrichtungen.
      • Fort- und Weiterbildungsangebote zur Begabtenförderung für Lehrkräfte (aus öffentlichen Mitteln)

        Die Beratungsstelle Hochbegabung bietet für Lehrkräfte Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen an, um diese für die Umsetzung der Förderkonzepte in den Schulen zu sensibilisieren und fortzubilden. Hinzu kommen pädagogische Tage und individuelle Systemberatungen an einzelnen Einrichtungen.
      • Fortbildungsprogramme zur Begabtenförderung für Beratungslehrkräfte (aus öffentlichen Mitteln)

        Beratungslehrkräfte heißen im Saarland "Förderlehrkräfte".

        - Fortbildungscurriculum für Förderlehrkräfte:
        Lehrkräfte, die Fördergruppen für hochbegabte Schülerinnen und Schüler betreuen, erhalten eine speziell auf diese Aufgabe zugeschnittene Unterstützung.
        Im Rahmen des laufenden Kooperationsprojektes wurde im pädagogisch-psychologischen Expertenteam ein Fortbildungscurriculum entwickelt, das sich aus vier aufeinander aufbauenden Modulen zusammensetzt und in den Jahren 2008 und 2009 erstmals durchgeführt wurde. Die Maßnahme wird derzeit an der Universität evaluiert. Hinzu kommen regelmäßige Förderlehrertreffen, die der Koordination der Fördergruppen und ihrer fachlichen Begleitung dienen.

        - Die Beratungsstelle Hochbegabung bietet zudem für Lehrkräfte Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen an, um diese für die Umsetzung der Förderkonzepte in den Schulen zu sensibilisieren und fortzubilden. Hinzu kommen pädagogische Tage und individuelle Systemberatungen an einzelnen Einrichtungen.
      • Fort- und Weiterbildungsangebote zur Begabtenförderung für Schulpsychologen (aus öffentlichen Mitteln)

        Es werden regelmäßige Treffen zwischen der Beratungsstelle Hochbegabung und den Schulpsychologen des Landes durchgeführt. Sie dienen u.a. dem fachlichen Austausch, dem Vereinbaren gemeinsamer Vorgehensweisen. Zu diesen Treffen werden zu bestimmten Themen auch Experten eingeladen.
      • Fort- und Weiterbildungsangebote zur Begabtenförderung aus öffentlichen Mitteln für weitere Bezugsgruppen

        Keine Angaben
  • 6. Beratung

    • 6.1 Schulpsychologischer Dienst

      • Hochbegabungsspezifische Angebote des schulpsychologischen Dienstes / schulpsychologischer Beratungsstellen



        V.a. Diagnostik - Beratung erfolgt dann weiterhin an der Beratungsstelle Hochbegabung.
      • Spezifische Qualifikationen der schulpsychologischen Fachkräfte für die Beratung im Themenfeld Hochbegabung

        Schulpsychologen; speziell qualifizierte Lehrkräfte
      • Ausstattung mit Schulpsychologen / Relation Schulpsychologenstellen pro Schüler oder pro Schule

        Keine Angaben
    • 6.2 Beratungsstellen

      • Zentrale Beratungsstellen zur Hochbegabung in ministerieller oder behördlicher Trägerschaft



        Beratungsstelle Hochbegabung

        Die Beratungsstelle Hochbegabung wurde im Jahr 2000 eingerichtet. Ihre Tätigkeit umfasst die drei miteinander verzahnten Arbeitsbereiche Beratung, Förderung und Qualifizierung. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere:
        - die Konzeption und Organisation der (Hoch-)Begabtenförderung im Saarland,
        - die Beratung von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Lehrkräften/ Erzieherinnen,
        - die Konzeption, Organisation und Durchführung verschiedener Fördermaßnahmen,
        - die Unterstützung von Schulen/Kindergärten bei der Implementierung von Förderangeboten für hochbegabte Kinder und Jugendliche,
        - die Organisation und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen,
        - die länderübergreifende Kooperation und Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen der Hochbegabtenforschung und Hochbegabtenförderung.

        Die Konzeption im Saarland sieht vor, dass die verschiedenen Dienstleistungen (Beratung, Förderung und Qualifizierung) „aus einer Hand“ angeboten werden. Dies hat den Vorteil, dass die verschiedenen Bereiche aufeinander abgestimmt werden können: So kann beispielsweise die Qualifizierung von Lehrkräften zielgerichtet mit Blick auf konkrete Fördermaßnahmen erfolgen; über die Förderung von Schülern kann individuell unter Berücksichtigung der jeweiligen Personen, situativen Umstände und der angebotenen Maßnahmen beraten und entschieden werden.

        Das Team der Beratungsstelle Hochbegabung setzt sich zusammen aus dem Leiter, der stellvertretenden Leiterin sowie zwei abgeordneten Lehrkräften. Zum erweiterten Team zählen die sogenannten Förderlehrer (Lehrkräfte, die den Unterricht in den Fördergruppen durchführen).

        Das Beratungs- und Förderangebot der saarländischen Begabtenförderung folgt einem weit gefassten Begabungsbegriff und richtet sich nicht ausschließlich an (diagnostiziert) hochbegabte Kinder/Jugendliche. An den unterschiedlichen Fördermaßnahmen der Beratungsstelle Hochbegabung nehmen derzeit Kinder und Jugendliche vom Vorschulbereich bis in die Oberstufe teil:

        - Studientage: ca. 800 Teilnehmer pro Schuljahr
        - Akademien: ca. 150 Teilnehmer pro Schuljahr
        - Fördergruppen: 15 Fördergruppen im Bereich Grundschule und 15 Fördergruppen im Bereich Gymnasium
        - Beratungsanfragen: ca. 40 Beratungsanfragen und 15 persönliche Gespräche wöchentlich

        Arbeitsbereich Beratung:
        Ziel der Einzelfallberatung ist es, Eltern und Lehrkräfte im Umgang mit (hoch )begabten Kindern und Jugendlichen und bei deren Förderung adäquat zu unterstützen. Gegebenenfalls sind dabei weitere Ansprechpartner hinzuzuziehen - z.B. die Schulpsychologen zur Feststellung der Begabungshöhe (Begabungsdiagnostik hat lediglich „Zulieferfunktion“ für einzelne Fördermaßnahmen und wird – wie auch bei der sonderpädagogischen Überprüfung – durch die Schulpsychologen durchgeführt). Häufige Fragestellungen, mit denen sich Ratsuchende an die Beratungsstelle Hochbegabung wenden, sind:
        - Suche nach allgemeinen Informationen zum Thema Hochbegabung,
        - Suche nach Fördermöglichkeiten,
        - Beratung zur Auswahl und zum Einsatz geeigneter Fördermaterialien,
        - Hilfe bei Schullaufbahnentscheidungen,
        - Beratung in Konfliktfällen
        - Beratung bei Problemen des Kindes, z.B. Langeweile/Schulunlust, Leistungsprobleme, mangelnde Lern- und Arbeitstechniken, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme, schulisches Störverhalten, Probleme mit Mitschülern, fehlende Kontakte zu Gleichaltrigen.
        In den durchaus häufigen Fällen, in denen schwerwiegendere Probleme des Kindes oder Jugendlichen mit im Vordergrund stehen, finden Beratungen auch unter Hinzuziehung weiterer Experten statt (je nach Fragestellung z.B. Psychologen, Erziehungsberatungsstellen, …) statt. Ein Austausch mit dem Schulpsychologischen Dienst sowie mit Lehrkräften der Regelschule ist an der Tagesordnung. Nach Diagnose der individuellen Ursachen und Bedingungen von Problemen können konkrete Ansatzpunkte für deren Bearbeitung aufgezeigt werden.

        Die Vorteile eines solchen multiprofessionellen Teams liegen auf der Hand: Informationen können vor Ort ergänzt und ausgetauscht werden, Reibungsverluste durch getrennte Stellen werden minimiert.

        Die Mitarbeiter der Beratungsstelle Hochbegabung wurden und werden durch Experten in allgemeinen Gesprächsführungs- bzw. Beratungskompetenzen und zu "hochbegabungsspezifischen" Problemen geschult.

        Die durch ein Kooperationsprojekt mit der Universität des Saarlandes bedingte (zeitweise) Erweiterung des pädagogischen Stammteams um eine Diplom-Psychologin erbrachte auch mit Blick auf den Arbeitsbereich Beratung einen deutlichen Gewinn, insbesondere durch die damit verbundene engere Verzahnung von Beratung und Diagnostik.
      • Sonstige Beratungsstellen zur Hochbegabung mit öffentlicher Förderung

        Keine Angaben
      • Familien- und Erziehungsberatungsstellen mit spezifischer Qualifikation im Themenfeld Hochbegabung

        unbeantwortet

        Hierüber liegen keine Informationen vor. Die Beratungsstelle Hochbegabung hat jedoch bereits Vorträge/Expertenrunden an verschiedenen Familien- und Erziehungsberatungsstellen durchgeführt. Auch wurden/werden Familien- und Erziehungsberatungsstellen in Beratungssituationen eingebunden.
      • Vernetzung von Be­ra­tungs­stel­len

        Keine Angaben
      • ***

      • Liste von Beratungsstellen Hochbegabung in Saarland

        Im Modul Beratung des Karg Fachportals Hochbegabung sind Beratungsstellen in Saarland aufgeführt, die sich auf das Thema Hochbegabung spezialisiert haben und die über strukturelle Voraussetzungen professioneller Beratung verfügen.
        www.fachportal-hochbegabung.de/beratungsstellen/sl/
  • 7. Angebote für bestimmte Zielgruppen

    • 7.1 Spezielle Angebote für bestimmte Zielgruppen

      • Unterstützungsmöglichkeiten / Förderkonzepte für Underachiever (in öffentlicher Trägerschaft oder Unterstützung)

        Es bestehen keine solche Unterstützungsmöglichkeiten. Allerdings: Beratung/Begleitung durch die Beratungsstelle Hochbegabung und andere Stellen (z.B. Schulpsychologische Dienste). Gegebenenfalls dann auch Teilnahme an Fördermaßnahmen.
      • Unterstützungsmöglichkeiten / Förderkonzepte für weitere spezifische Zielgruppen (in öffentlicher Trägerschaft oder Unterstützung)

        Es bestehen keine solche Unterstützungsmöglichkeiten. Allerdings: Beratung/Begleitung durch die Beratungsstelle Hochbegabung und andere Stellen (z.B. Schulpsychologische Dienste). Gegebenenfalls dann auch Teilnahme an Fördermaßnahmen.
  • 8. Wissenschaftliche Projekte

    • 8.1 Wissenschaftliche Projekte im Bereich der Begabtenförderung

      • Wissenschaftliche Stellen mit dem Arbeitsbereich Begabtenförderung

        Keine Angaben
      • Vom Land (ko-)finanzierte wissenschaftliche Projekte zur Begabtenförderung

        Kooperationsprojekt Universität des Saarlandes – Beratungsstelle:
        Pädagogisch-psychologische Begleitung der Hochbegabtenförderung im Saarland (Ko-Finanzierung durch die Karg-Stiftung)
      • Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis

        Ja.
        Kooperationsprojekt Universität des Saarlandes – Beratungsstelle:
        Pädagogisch-psychologische Begleitung der Hochbegabtenförderung im Saarland (Ko-Finanzierung durch die Karg-Stiftung)
      • Evaluationen zur (vor-)schulischen Be­gab­ten­för­de­rung im Auftrag des Landes

        Ja, z.B. Evaluation der Akademien
  • 9. Informationsangebote und Veranstaltungen

    • 9.1 Allgemeine Informationen im Internet

    • 9.2 Publikationen

    • 9.3 Veranstaltungen und Tagungen

      • Veranstaltungen oder Tagungen zum Thema Hochbegabtenförderung (in öffentlicher Trägerschaft oder Unterstützung)

        Ja.
        Jährlich: Praxistage Hochbegabung

        2010: 10-jähriges Jubiläum der Beratungsstelle

        2009: Länderübergreifender Erfahrungsaustausch zum Thema Begabtenförderung

        Regelmäßig: Elterninformationen, Fortbildungen
  • 10. Adressen und Kontaktinformationen

    • 10.1 Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche

      • Stipendienmöglichkeiten für besonders begabte Kinder und Jugendliche

        Keine Angaben
    • 10.2 Stiftungen

      • Regionale Stiftungen mit Projekten oder Programmen für besonders begabte Kinder und Jugendliche

        Ja.
        www.studienstiftungsaar.de (für Studierende)
    • 10.3 Sonstige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für die Begabten­förderung und Beratung im Bundesland

      • Sonstige Ansprechpartner

        Keine Angaben