WPPSI-IV – Wechsler Preschool and Primary Scale of Intelligence – Fourth Edition

Altersbereich: 2;6 bis 7;7 Jahre

Test-Typ: Einzeltest

Jahr: 2018

  • 1. Beschreibung

    • 1.1 Zielsetzung und Grundlagen

      Die WPPSI-IV ist für die Anwendung in der Diagnostik intellektueller Hochbegabungen mit Einschränkungen geeignet. Der Test baut auf der langen Tradition der Wechsler-Tests auf. In die Konzeption der vierten Auflage sind relevante Befunde der Intelligenzforschung eingeflossen.

      • Die Datengrundlage der Normen ist klein (pro Normgruppe etwa 50 Kinder). Die Normen für hohe IQ-Werte basieren daher wahrscheinlich auf keiner ausreichenden Datengrundlage. Doch wurde für die Normierung eine Methode genutzt, die jeweils die komplette Datengrundlage nutzt, was zur Güte der Normwerte bei kleinen Stichproben beiträgt.

        Für die deutsche Adaptation fehlen ausreichende Angaben zur Validität und zur Differenzierungsfähigkeit des Tests im Bereich hoher Begabung. Das Manual enthält keine Angaben zu Itemschwierigkeiten und Testwerteverteilungen, doch wird darauf hingewiesen, dass ein Ziel der Überarbeitung war, Deckeneffekte zu minimieren. Erste empirische Befunde mit 13 hochbegabten Kindern weisen nicht auf Deckeneffekte hin. Ungeklärt bleiben die Gründe für das, nach vorliegenden Forschungsbefunden unerwartete, relativ schlechtere Abschneiden Hochbegabter bei den Indizes Arbeitsgedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit in den Wechsler-Tests, und so auch in der WPSSI-IV.

        Der erreichbare Höchstwert liegt bei IQ = 160.

    • 1.2 Aufbau

        1. Die WPSSI-IV erfasst die allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit, primäre Indizes (Sprachverständnis, Visuell-räumliche Verarbeitung, Arbeitsgedächtnis, Fluides Schlussfolgern, Verarbeitungsgeschwindigkeit) und sekundäre Indizes (Wortschatzerwerb, Nonverbaler Index, Allgemeiner Fähigkeitsindex, Kognitiver Leistungsindex). Im Vergleich zum Vorgänger WPSSI-III wurden der Altersbereich erweitert, neues Aufgabenmaterial und 5 neue Subtests aufgenommen (Wegfall von 4 Subtests) und Durchführung (Instruktion, Abbruchregeln) sowie Auswertung einiger Subtests verändert.
        2. Unterteilung des Altersbereichs in zwei Altersgruppen: 2;6-3;11 und 4;0-7;7 Jahre
        3. 7-15 Subtests (je nach Altersgruppe)
        4. Altersgruppe 2;6-3;11 Jahre
        5. Gesamt-IQ: 5 Standard-Subtests (Passiver Wortschatz-Test (PWT), Allgemeines Wissen (AW), Mosaik-Test (MT), Figuren legen (FL), Bilder wiedererkennen (BW))
        6. 3 primäre Indizes (je 2 Standard-Subtests): Sprachverständnis (PWT, AW), Visuell-räumliche Verarbeitung (MT, FL) und Arbeitsgedächtnis (BW, Tiere platzieren (TP))
        7. 3 sekundäre Indizes (2 bis 4 Standard-Subtests): Wortschatzerwerb (PWT, Bilder benennen (BB)), Nonverbaler Index (MT, FL, BW, TP), Allgemeiner Fähigkeitsindex (PWT, AW, MT, FL)
        8. Altersgruppe 4;0-7;7 Jahre
        9. Gesamt-IQ: 6 Standard-Subtests (AW, Gemeinsamkeiten finden (GF), MT, Matrizen-Test (MZT), BW, Insekten-Suche (IS))
        10. 5 primäre Indizes (je 2 Standard-Subtests): Sprachverständnis (AW, GF), Visuell-räumliche Verarbeitung (MT, FL), Fluides Schlussfolgern (MZT, Bildkonzepte (BK)), Arbeitsgedächtnis (BW, TP) und Verarbeitungsgeschwindigkeit (IS, Objekte markieren (OM))
        11. 4 sekundäre Indizes (2 bis 5 Standard-Subtests): Wortschatzerwerb (PWT, BB), Nonverbaler Index (MT, MZT, BK, BW, IS), Allgemeiner Fähigkeitsindex (AW, GF, MT, MZT) und Kognitiver Leistungsindex (BW, TP, IS, OM)
        12. Zusätzlich 2 Prozesswerte aus Subtestteilen Objekte markieren
        13. Es existiert kein Paralleltest.

    • 1.3 Quellen

      • Petermann, F. & Daseking, M. (Hrsg.) (2018). WPPSI-IV. Wechsler Preschool and Primary Scale of Intelligence – Fourth Edition. Deutschsprachige Adaption nach D. Wechsler (4. überarbeitete und erweiterte Aufl.). Frankfurt a. M.: Pearson Assessment.

  • 2. Anwendung in der Hochbegabungsdiagnostik

    • 2.1 Zusammenfassung

      • Die WPPSI-IV ist für die Anwendung in der Diagnostik intellektueller Hochbegabungen mit Einschränkungen geeignet.

        Der Test baut auf der langen Tradition der Wechsler-Tests auf. In die Konzeption der vierten Auflage sind relevante Befunde der Intelligenzforschung eingeflossen.

        Die Datengrundlage der Normen ist klein (pro Normgruppe etwa 50 Kinder). Die Normen für hohe IQ-Werte basieren daher wahrscheinlich auf keiner ausreichenden Datengrundlage. Doch wurde für die Normierung eine Methode genutzt, die jeweils die komplette Datengrundlage nutzt, was zur Güte der Normwerte bei kleinen Stichproben beiträgt.

        Für die deutsche Adaptation fehlen ausreichende Angaben zur Validität und zur Differenzierungsfähigkeit des Tests im Bereich hoher Begabung. Das Manual enthält keine Angaben zu Itemschwierigkeiten und Testwerteverteilungen, doch wird darauf hingewiesen, dass ein Ziel der Überarbeitung war, Deckeneffekte zu minimieren. Erste empirische Befunde mit 13 hochbegabten Kindern weisen nicht auf Deckeneffekte hin. Ungeklärt bleiben die Gründe für das, nach vorliegenden Forschungsbefunden unerwartete, relativ schlechtere Abschneiden Hochbegabter bei den Indizes Arbeitsgedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit in den Wechsler-Tests, und so auch in der WPSSI-IV.

        Der erreichbare Höchstwert liegt bei IQ = 160.

    • 2.2 Eignung als Screening

      Als Screening nicht geeignet

      • Nicht als Gruppentest durchführbar.

        Durchführungszeiten nur für Subtests des Gesamt-IQ und der primären Indizes nach Angaben im Manual durchschnittlich 25 bis 35 Min. für 2;6-3;11-Jährige und 32 bis 60 Min. für 4;0-7;7-Jährige.

    • 2.3 Eignung zur Profilerstellung

      Fähigkeitsprofil möglich

      • Erstellung eines Intelligenzprofils über die Subtests und Indizes möglich.

        Analyse individueller Stärken und Schwächen über den Vergleich eines Index- oder Subtestwertes mit dem Gesamt-IQ bzw. Mittelwert der primären Indizes sowie über Diskrepanzvergleiche zwischen Indizes, Subtests oder zwischen Prozesswerten.

        Angabe von (korrigierten und unkorrigierten) kritischen Differenzen für unterschiedliche Signifikanzniveaus sowie von Grundraten zu Differenzwerten und Streuungen der Subtestleistungen.

        Grafische Darstellung als Profildiagramm auf dem Protokollbogen.

    • 2.4 Eignung für die Schullaufbahnberatung

      Für Schullaufbahnberatung eingeschränkt geeignet

      • Mehrdimensionaler, traditionsreicher Test mit Altersnormen für Kinder im Vorschulalter und frühen Grundschulalter.

        Keine Angaben zur Kriteriumsvalidität oder prognostischen Validität im Hinblick auf Schulleistungen.

        Keine Fallbeispiele oder Interpretationshilfen im Kontext der Schullaufbahnberatung.

    • 2.5 Eignung für Selektionsentscheidungen

      Angaben zur Beurteilung der Eignung für Selektionsentscheidungen nicht ausreichend

      • Die WPPSI-IV weist sehr gute Reliabilitäten der Indizes und des Gesamtwertes und damit eine genaue Messung und relativ kleine Konfidenzintervalle auf.

        Fehlende Angaben zur Differenzierungsfähigkeit im oberen Leistungsbereich und zur kriterienbezogenen Validität im Lern- und Leistungskontext lassen eine abschließende Beurteilung nicht zu.

  • 3. Normierung

    • 3.1 Vorbemerkungen

      Zur Erstellung der Vergleichswerte für einzelne Altersgruppen wurden Informationen aus allen Altersgruppen der Normstichprobe herangezogen (sog. inferentielle Normierungsmethode, welche die Qualität der Normen bei kleinen Stichprobengrößen unterstützt, wobei mindestens 50 Personen pro Gruppe erforderlich sind; Zhu & Chen, 2011).

    • 3.2 Aktualität der Normen

      Aktualität der Normen gegeben

      • Normierung: Mai 2015 – Februar 2017

        Drei-monatsspezifische Altersnormen für Kinder zwischen 2;6-5;11 Jahren und vier-monatsspezifische Altersnormen für ältere Kinder (Wertpunkte) für Subtests und Prozesswerte.

        Altersnormen (IQ-Werte) pro Altersgruppe (2;6-3;11 und 4;0-7;7 Jahre) für Wertpunktsummen in den Indizes und für den Gesamt-IQ mit Vertrauensintervallen und PR.

        Altersäquivalente für Subtestrohwerte.

    • 3.3 Repräsentativität der Normen

      Repräsentativität der Normen gegeben

      • n = 895 (n = 295 2;6-3;11-Jährige und n = 600 4;0-7;7-Jährige)

        Die Normstichprobe wurde mit Bezug auf Daten des statistischen Bundesamtes nach Geschlecht, elterlichem Bildungshintergrund, regionaler Herkunft und Migrationshintergrund geschichtet.

        Rekrutierung durch Testzentren über Pressemitteilungen und Ansprache von Kindergärten und Schulen.

  • 4. Objektivität

    • 4.1 Vorbemerkungen

      Die WPPSI-IV ist ein komplexes und aufwändiges Verfahren, so dass die Objektivität in besonderer Weise von der Qualifikation der Testleiterin bzw. des Testleiters abhängt.

    • 4.2 Durchführungsobjektivität

      Durchführungsobjektivität gegeben

      • Standardisierte Instruktionen sowie genaue und ausführliche Beschreibungen und Anleitungen zur Testdurchführung (inklusive Nachfrageregeln etc.) vorhanden.

        Eine digitale Testdurchführung ist teilweise möglich (zwei Tablets mit iOS-Betriebssystem als Voraussetzung sowie zusätzliche Kosten für Jahreslizenz und Durchführung der einzelnen Untertests); unklar bleibt, ob hierfür eigene, geprüfte Normdaten vorhanden sind.

    • 4.3 Auswertungsobjektivität

      Auswertungsobjektivität gegeben

      • Genaue Angaben zum Ausfüllen des Protokollbogens sowie der Auswertungsschablonen und genaue Auswertungshinweise inklusive Beispielen vorhanden; Testauswertung jedoch komplex und dadurch ggf. fehleranfällig.

        Untersuchungen der Beurteilerübereinstimmung zur amerikanischen WPSSI-IV weisen auf hohe Auswertungsobjektivität hin; entsprechende Untersuchungen für die deutsche WPSSI-IV fehlen.

        Online Auswertung über Auswertungsplattform von Pearson möglich (Jahreslizenz muss zusätzlich erworben werden).

    • 4.4 Interpretationsobjektivität

      Interpretationsobjektivität gegeben

      • Normwerte und Hinweise zur Interpretation vorhanden, sowie weitere Tabellen zur Unterstützung der Testwertinterpretation (z. B. Standardmessfehler, kritische Differenzen, Grundraten, Konfidenzintervalle).

  • 5. Reliabilität

    • 5.1 Vorbemerkungen

      Keine speziellen Hinweise

    • 5.2 Paralleltest-Reliabilität

      Paralleltest-Reliabilität entfällt (Kein Paralleltest vorhanden)

    • 5.3 Testhalbierungsreliabilität

      Testhalbierungsreliabilität für Subtests gegeben

      • Gute bis sehr gute Testhalbierungsreliabilitäten der Subtests in allen Normgruppen (.77-.95).

        Keine Angaben für Subtests zur Verarbeitungsgeschwindigkeit, Indizes oder Gesamt-IQ.

    • 5.4 Retest-Reliabilität

      Retest-Reliabilität gegeben

      • Messwiederholung nach durchschnittlich 26 Tagen bei 104 Kindern (n = 41 2;6-3;11-Jährige und n = 63 4;0-7;7-Jährige): Mittlere bis hohe Stabilitäten für Subtests und Prozesswerte (.55-.87), hohe Stabilitäten für Indizes (.67-.90) und Gesamt-IQ (.84-.88) in beiden Altersgruppen.

    • 5.5 Interne Konsistenz

      Interne Konsistenz gegeben

      • Gute bis sehr gute Werte für Indizes und Gesamt-IQ in allen Altersgruppen (.79-.96). Keine Angaben für Subtests.

    • 5.6 Profilreliabilität

      Angaben zur Profilreliabilität fehlen

  • 6. Validität

    • 6.1 Vorbemerkungen

      Keine speziellen Hinweise

    • 6.2 Konstruktvalidität

      Konstruktvalidität eingeschränkt gegeben

      • Überwiegend mittlere bis hohe positive Korrelationen zwischen Subtests, Indizes und Gesamt-IQ.

        Konfirmatorische Faktorenanalysen der Normdaten unterstützen die postulierte Intelligenzstruktur:

        2;6-3;11-Jährige: Hierarchisches g-Faktor-Modell mit zwei untergeordneten Faktoren (1. Sprachverständnis, 2. Visuell-räumliche Verarbeitung/Arbeitsgedächtnis) oder drei untergeordneten Faktoren (gem. der primären Indizes) weist sehr gute Passung auf.

        4;0-7;7-Jährige: Hierarchisches g-Faktor-Modell mit fünf untergeordneten Faktoren (gem. der primären Indizes) weist sehr gute Passung auf.

        Primäre Indizes sind theoretisch und empirisch, sekundäre Indizes nur theoretisch gestützt.

        Signifikante Unterschiede zwischen durchschnittlich und hochbegabten Kindern (n = 13; Nulleffekte bis große Effekte) bzw. Kindern mit Intelligenzminderung (n = 9; sehr große Effekte).

        Abschließende Beurteilung der Konstruktvalidität aufgrund fehlender Angaben (z. B. zum Zusammenhang mit Außenkriterien) nicht möglich.

    • 6.3 Kriteriumsvalidität

      Kriteriumsvalidität eingeschränkt gegeben

      • Zusammenhänge mit anderen Tests

        WPPSI-III (Petermann et al., 2014): n = 68-197, mittlere bis hohe Korrelationen von Subtests, Indizes und Gesamt-IQ beider Testversionen (.60-.83)

        WISC-V (Petermann, 2017): n = 29-31, mittlere bis hohe Korrelationen von Subtests, Indizes und Gesamt-IQ beider Testversionen (.44-.75)

        ET-6-6-R (Petermann & Macha, 2013): n = 63-98, mittlere Korrelationen von WPSSI-IV Indizes (außer Verarbeitungsgeschwindigkeit und Kognitiver Leistungsindex) und Gesamt-IQ mit Skalen kognitiver und sprachlicher Entwicklung (.25-.68)

        Keine Angaben zu Zusammenhängen mit Außenkriterien wie Schulleistungen.

    • 6.4 Prognostische Validität

      Keine Angaben zur prognostischen Validität

  • 7. Ökonomie

    • 7.1 Vorbemerkungen

      Keine speziellen Hinweise

    • 7.2 Durchführungsökonomie

      Durchführung ökonomisch

      • Durchführungszeiten nach Manual zwischen 33 und 88 Min., je nach Alter und gewählten Subtests.

        Bei Durchführung nur solcher Subtests, die zur Bestimmung des Gesamt-IQ und der primären Indizes benötigt werden, durchschnittlich 25 bis 35 Min. für 2;6-3;11-Jährige und 32 bis 60 Min. für 4;0-7;7-Jährige.

    • 7.3 Auswertungsökonomie

      Auswertung weitestgehend ökonomisch

      • Keine Angaben zur Dauer der manuellen Auswertung, jedoch aufgrund der vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten schätzungsweise 15-20 Minuten pro Testperson.

        Online Auswertung über Auswertungsplattform von Pearson möglich (Jahreslizenz muss zusätzlich erworben werden).

  • 8. Weiterführende Informationen

    • 8.1 Vorgängerversion

      • Petermann, F., Ricken, G., Fritz, A., Schuck, K.-D. & Preuß, U. (Hrsg.) (2014). WPPSI-III. Wechsler Preschool and Primary Scale – Third Edition. Deutschsprachige Adaption nach D. Wechsler (3. überarbeitete und erweiterte Aufl.). Frankfurt a. M.: Pearson Assessment.

    • 8.2 Literaturangaben

      • Baddeley, A. (2012) Working memory: theories, models, and controversies. Annual Review of Psychology, 63, 1-29.

        Carroll, J. B. (1993). Human cognitive abilities: A survey of factor-analytic studies. New York, NY, US: Cambridge University Press.

        Petermann, F. (2017). WISC–V. Wechsler Intelligence Scale for Children – Fifth Edition. Deutschsprachige Adaptation der WISC-V von David Wechsler. Frankfurt a. M.: Pearson Assessment.

        Petermann, F. & Macha, T. (2013). ET 6-6-R. Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahre - Revision. Frankfurt a. M.: Pearson Assessment.

        Petermann, F., Ricken, G., Fritz, A., Schuck, K.-D. & Preuß, U. (Hrsg.) (2014). Wechsler Preschool and Primary Scale – Third edition. Deutschsprachige Adaption nach D. Wechsler (3. überarbeitete und erweiterte Aufl.). Frankfurt a. M.: Pearson Assessment.

        Wechsler, D. (1956). Die Messung der Intelligenz Erwachsener. Textband zum Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene (HAWIE). Deutsche Bearbeitung Anne von Hardesty und Hans Lauber. Oxford, England: Hans Huber.

        Zhu, J. & Chen, H.-Y. (2011). Utility of inferential norming with smaller sample sizes. Journal of Psychoeducational Assessment, 29, 570-580.