Schlagwort-Archiv: Identifikation

10. Juli 2011 | Tanja Gabriele Baudson

Deutschland wird doch nicht Weltmeisterin ...

… da hat das entscheidende Quäntchen Glück dann doch gefehlt! – Das Glück – oder fassen wir es allgemeiner: der Zufall – spielt übrigens auch eine gar nicht so unwichtige Rolle bei der Frage, wie es dazu kommt, dass manche es schaffen, etwas aus ihrer Begabung zu machen, andere hingegen nicht. Weiterlesen

19. Juni 2011 | Götz MĂŒller

Thysanoptera

Die
schwüle Wetterlage birgt das ein oder andere Gewitter in sich. Und
mit diesem häufen sich auch die Begegnungen mit dem ein oder anderen
Fransenflügler, dem so genannten Thysanoptera. Die Fransenflügler
heißen im Übrigen so, weil sie Fransen an den Flügeln haben. Weiterlesen

21. Juli 2010 | Götz MĂŒller

Die Erforschung der Hochbegabten

Vielleicht ist es dem ein oder anderen bekannt, vielleicht aber auch nicht. Die älteste Stadt Deutschlands betreibt seit 2005 intensive Forschung auf dem Gebiet der Hochbegabung. Zu diesem bundesweit einzigen auf dieses Thema spezialisierten Lehrstuhl in der Psychologie, der von Frau Prof. Dr. Franzis Preckel geleitet wird, gehört auch Frau Tanja Gabriele Baudson, die ich in diesem Beitrag vorstellen möchte. Denn sie bloggt nun mit ... Weiterlesen

30. April 2009 | Götz MĂŒller

Huste hÀufig!

Huste häufig und du bist hoch begabt! Dies könnte die – zugegeben verkürzte – Interpretation bestimmter Checklisten sein, die im Dunstkreis von Beratung rund um Hochbegabung existieren. In einem Artikel mit der interessanten Überschrift „Husten Hochbegabte häufiger?“ des Journals des österreichischen Begabtenzentrums (ÖZBF) schreiben Perleth, Preckel et al. über Verwendung und Nutzen von so genannten Checklisten zur Identifikation von Hochbegabung. Weiterlesen

10. Februar 2009 | Götz MĂŒller

Typisch hoch begabt?

Was ist denn schon typisch hoch begabt? Aktuell bin ich über einige Aussagen einer Mutter gestolpert, die nahezu alle Verhaltensweisen (jeder Güte) mit der Hochbegabung ihres Sohnes erklärt. Das sei eben typisch für Hochbegabte. Da könnte ja was dran sein, denn so etwas höre ich recht häufig. Nicht nur beim Merken von Dingen oder gut formulierten Sätzen, sondern auch beim Nicht-Verlieren-Können oder Einschlafen tritt der Gedanke an die Hochbegabung auf. Florian bspw. steigert sich abends häufig in Gedanken hinein, nicht mehr aufwachen zu können. Woher - so der 5-jährige - wisse er denn, dass der Schlaf nicht in den Tod übergehe? Weiterlesen