Berlin

  • 1. Allgemeine Angaben zum Schulsystem

    • 1.1 Dauer der Grundschule

      • Dauer der Grundschule (in Jahren)

        6
      • Erläuterungen

        Pro Schuljahr wechseln (abweichend vom regulären Übergang nach Klasse 6 in die weiterführende Schule) ca. 70 Klassenzüge bereits nach vier Grundschuljahren in die weiterführende Schule.
    • 1.2 Stichtagsregelung für die reguläre Einschulung

      • Stichtagsregelung für die reguläre Einschulung

      • Erläuterungen

        Seit dem Schuljahr 2017/18 beginnt die Schulpflicht für Kinder, die bis zum 30.9. das sechste Lebensjahr vollenden, am 1.8. desselben Kalenderjahres. Der Stichtag kann auf Antrag auf den 31.3. Folgejahres verlängert werden. Darüber befindet im Einzelfall die Schulaufsicht.
    • 1.3 Funktion der Jahrgangsstufen 5 & 6

      • Funktion der Jahrgangsstufen 5 & 6

        Der Bildungsgang in der Grundschule dauert in der Regel sechs Jahre. Er gliedert sich in die Schulanfangsphase (Klassenstufe 1 und 2) und die Klassenstufen 3 bis 6. Die Schulanfangsphase kann auch um die Klassenstufe 3 erweitert werden. Die Ausdifferenzierung des Sachunterrichts in den natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachunterricht erfolgt ab der Klassenstufe 5.
    • 1.4 Weiterführende Schulformen

      • Weiterführende Schulformen

        - Förderschule
        - Gemeinschaftsschule (GemS)
        - Gymnasium
        - Integrierte Sekundarschule (ISS)

        Besonders leistungsfähige und begabte Schüler/innen können bereits ab Klassenstufe 5 Schnelllernerklassen an ausgewählten Gymnasien besuchen.
      • Erläuterungen

        Förderschule
        Die Förderschulen (Schulen mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkt) sind auf sonderpädagogische Förderbedarfe spezialisierte Schulen, die eine hohe Fachlichkeit bei der Förderung behinderter oder beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler sichern. Anders als bei der inklusiven Beschulung, sind diese Schülerinnen und Schüler jedoch unter sich. Mit Ausnahme der Schulen mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung und Lernen führen diese Schulen zu allen Schulabschlüssen. Sie garantieren Durchlässigkeit, das heißt, man kann einen Wechsel in eine allgemeine Schule ebenso vornehmen, wie eine Aufnahme in eine Förderschule, im Idealfall jeweils zum Schuljahresbeginn. Dabei zählt der Elternwille.

        Gemeinschaftsschule (GemS)
        Die Gemeinschaftsschule hat das Ziel, mehr Chancengleichheit und -gerechtigkeit durch längeres gemeinsames Lernen und eine optimale Förderung der individuellen Fähigkeiten aller Schüler/innen zu schaffen. Die Gemeinschaftsschulen führen zu allen Schulabschlüssen.

        Gymnasium
        Wer auf das Gymnasium geht, kann nach zwölf Schuljahren das Abitur erwerben und hat damit die Berechtigung, an einer Universität oder Hochschule zu studieren. Viele Gymnasien haben verschiedene pädagogische Schwerpunkte, z.B.:
        - künstlerisch/musisch,
        - mathematisch-naturwissenschaftlich,
        - naturwissenschaftlich,
        - sportbetont
        - sprachlich.
        In der Regel beginnt das Gymnasium mit der Klasse 7. Es gibt aber auch Gymnasien, die bereits mit Klasse 5 starten.

        Integrierte Sekundarschule (ISS)
        Die Integrierte Sekundarschule ist eine Schule für alle. Alle Schüler/innen werden optimal gefördert und gefordert. Die Sekundarschule bietet alle Abschlüsse bis hin zum Abitur. Das Motto lautet: Mehr Förderung, mehr Chancengerechtigkeit, neue Kooperationen.
        ISSen und Gemeinschaftsschulen (GemS) können gymnasiale Oberstufen im Verbund mit einer oder mehreren ISS/GemS nach Genehmigung durch die Senatsbildungsverwaltung einrichten. Sie tragen für diese dann gemeinsam die Verantwortung.
    • 1.5 Schulzeit bis zum Abitur

      • Schulzeit bis zum Abitur

        - Integrierte Sekundarschule: 13 Jahre; teilweise kann das Abitur auch nach 12 Jahren abgelegt werden.
        - Gemeinschaftsschule: 13 Jahre
        - Gymnasium: 12 Jahre
      • Erläuterungen

        - Einführung des achtjährigen Bildungsgangs zum Abitur erfolgte im Schuljahr 2006/2007
        - Rückkehr zu G9 ist derzeit nicht geplant
    • 1.6 Zentralabitur

      • Zentralabitur

      • Erläuterungen

        Die Aufgaben für das schriftliche Abitur werden in folgenden Fächern zentral gestellt:
        - alle Fremdsprachen
        - Biologie
        - Chemie
        - Deutsch
        - Geografie
        - Geschichte
        - Mathematik
        - Physik.

        Für Berlin und Brandenburg werden die Aufgaben für das schriftliche Abitur in folgenden Fächern gemeinsam gestellt:
        - Deutsch
        - Englisch
        - Französisch
        - Mathematik.
  • 2. Begabtenförderung im Elementarbereich

    • 2.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner/innen

      • Zuständigkeit für Kindertagesstätten/Kindertagesbetreuung

        Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin
        Bernhard-Weiß-Straße 6
        10178 Berlin-Mitte
        Abteilung III (Jugend und Familie, Landesjugendamt)
        Referat IIIB (Frühkindliche Bildung, Kindertagesbetreuung)
      • Zuständigkeit für Begabtenförderung

        Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin
        Bernhard-Weiß-Straße 6
        10178 Berlin-Mitte
        Abteilung III (Jugend und Familie, Landesjugendamt)
        Referat IIIB (Frühkindliche Bildung, Kindertagesbetreuung)
    • 2.2 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung

      • Regelungen im Kita-Gesetz

        Das Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege (BBP) erfüllt den gesetzlich beschriebenen Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen nach § 22 des Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) und § 1 des Kindertagesförderungsgesetzes (KitaFöG). Ferner finden sich gesetzliche Regelungen zur Begabtenförderung für den Elementarbereich in der Vereinbarung über die Qualitätsentwicklung in Berliner Kindertagesstätten in der Qualitätsvereinbarung Tageseinrichtungen (QVTAG).

        Das Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege (BBP) ist die verbindliche pädagogische Grundlage für die pädagogische Arbeit in den öffentlich geförderten Kindertageseinrichtungen in Berlin. Darin ist der Aspekt von Begabung bzw. Hochbegabung implizit berücksichtigt. Generell betont es das Recht jedes einzelnen Kindes auf Entfaltung seiner Potenziale (BBP 2014, S. 13). Aufgrund des inklusiven Grundgedanken des BBP steht jedes Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen im Fokus der Bildung, Betreuung und Erziehung. „Um die Potenziale jedes Kindes und eventuelle besondere Begabungen oder Beeinträchtigungen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Unterstützungsangebote planen zu können, ist es notwendig, dass sich auch die Beobachtung und Dokumentation des individuellen Bildungsverlaufs an diesen aufgeführten Kompetenzen orientiert“ (BBP 2014, S. 29).
      • Regelungen im Bildungs- und Erziehungsplan

        Der Aspekt Begabung bzw. Hochbegabung ist implizit berücksichtigt im Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege (BBP): LINK

        Im Rahmen der pädagogischen Arbeit in den Kindertageseinrichtungen werden alle Kinder, auch hochbegabte Kinder, entsprechend ihrer Begabungen und Interessen gefördert. Mit geeigneten Beobachtungsinstrumenten, wie z.B. „Das Sprachlerntagebuch“ oder dem „Beobachtungsbogen zum Berliner Bildungsprogramm“, werden regelmäßige und gezielte Beobachtungen dokumentiert, die Erzieher/innen in die Lage versetzen, Kinder wirksam in ihren Bildungsprozessen zu unterstützen (BBP 2014, S. 33).
        Die Berliner Kitas sind bestrebt, Kinder mit besonderen Begabungen zu erkennen und bereits frühzeitig entsprechend zu fördern. Etliche Einrichtungen haben einen besonderen, konzeptionellen Schwerpunkt und kooperieren beispielsweise mit Bibliotheken (zur Förderung der Literacy), mit Musikschulen oder Lernwerkstätten im Umfeld.
      • Schwerpunktsetzungen

        Keine Angaben
    • 2.3 Angebote/Programme/Stipendien

      • Angebote/Programme/Stipendien in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Weitere Angebote/Programme/Stipendien (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        - Stiftung „Haus der kleinen Forscher“: engagiert sich für die naturwissenschaftliche, mathematische und technische Bildung (auch schon im Kita-Alter)
        - KinderKünsteZentrum und das Projekt Theater und Kita (TuKi): unterstützt Kinder und pädagogische Fachkräfte im Bereich der frühkindlichen künstlerischen Bildung
        - Kooperation mit Sportvereinen

        Ferner arbeiten die Kitas mit benachbarten Grundschulen zusammen, um die Kinder schon früh an Lernsituationen in der Schule heranzuführen.
    • 2.4 Netzwerke/Kooperationen/Kompetenzzentren

      • Netzwerke in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Die Netzwerke befinden sich derzeit im Aufbau.
      • Weitere Netzwerke (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 2.5 Ergänzungen

      • Ergänzungen zur Begabtenförderung im Elementarbereich

        Beim Erkennen einer Hochbegabung können die Erziehungs- und Familienberatungsstellen in Berlin beraten. Das Thema „Hochbegabte Kinder in der Kindertagesbetreuung und in Horten“ ist darüber hinaus ein jährlich wiederkehrendes Thema der Fortbildung für pädagogische Fachkräfte im landeseigenen Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB). Kitas kooperieren mit Sportvereinen und arbeiten mit benachbarten Grundschulen zusammen, um die Kinder schon früh an Schul- und Lernsituationen heranzuführen. Beim Erkennen einer Hochbegabung können die Erziehungs- und Familienberatungsstellen in Berlin beraten.
        Das Thema „Hochbegabte Kinder in der Kindertagesbetreuung und in Horten“ ist darüber hinaus ein jährlich wiederkehrendes Thema der Fortbildung für pädagogische Fachkräfte im landeseigenen Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB).
  • 3. Begabtenförderung in der Schule

    • 3.1 Zuständigkeit und Ansprechpartner/innen

    • 3.2 Rahmenbedingungen für die Begabtenförderung

      • Regelungen im Schulgesetz

        Regelungen finden sich im Schulgesetz für Berlin i.d.F. vom 28.06.2010, § 4(3): „Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen, hohen kognitiven Fähigkeiten [...] sind besonders zu fördern.“

        Ferner regelt die Verordnung über die Schularten und Bildungsgänge der Sekundarstufe I (Sek-I-VO) unter § 18 die Förderung Hochbegabter sowie unter § 22 die Möglichkeiten des Überspringens von Klassenstufen.
      • Rahmenkonzept/Gesamtdarstellung

      • Erläuterungen

        Grundschul-/ Sek-I-Verordnung, jeweils § 18: Förderung bei Hochbegabung

        „1Schülerinnen und Schüler, bei denen eine besondere Begabung, insbesondere eine kognitive Hochbegabung, in einem wissenschaftlich anerkannten Testverfahren festgestellt wurde, können auf Beschluss der Klassenkonferenz der bisher besuchten Klasse und im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten durch besondere Maßnahmen gemäß Absatz 2 oder 3 gefördert werden; die Maßnahmen können auch miteinander kombiniert werden. 2Hochbegabte Schülerinnen und Schüler können abweichend von § 22 Absatz 2 jede Jahrgangsstufe überspringen. Bei einem Überspringen der Jahrgangsstufe 10 muss zuvor der mittlere Schulabschluss erworben werden, indem die Schülerin oder der Schüler im zweiten Halbjahr der von ihr oder ihm besuchten Jahrgangsstufe 9 am Abschlussverfahren teilnimmt; für die Bildung des Gesamtergebnisses (§ 44) werden die Jahrgangsnoten der Jahrgangsstufe 9 herangezogen. 3Sofern für einzelne Fächer eine besondere Leistungsfähigkeit vorliegt und eine besondere Leistungsbereitschaft zu erwarten ist, können Schülerinnen und Schüler in bis zu zwei Fächern am Unterricht einer höheren Jahrgangsstufe der besuchten Schule (Gastklasse) teilnehmen. Die Teilnahme ist zunächst auf eine Beobachtungszeit von sechs Wochen zu beschränken; danach entscheidet die Klassenkonferenz der Stammklasse unter Berücksichtigung des Votums der jeweiligen Fachlehrkraft der Gastklasse über den weiteren Verbleib oder die Rückkehr in die Stammklasse. Der weitere Bildungsweg von Schülerinnen und Schülern, die am Unterricht unterschiedlicher Jahrgangsstufen teilnehmen, wird zwischen je einer Lehrkraft der Stammklasse und der Gastklasse abgestimmt. Die in einem solchen Fach erteilte Note wird auf dem Zeugnis mit dem Hinweis auf die Hochbegabung und auf die Jahrgangsstufe, in der der Unterricht besucht wurde, vermerkt; sie ist bei allen den weiteren Bildungsweg betreffenden Entscheidungen uneingeschränkt heranzuziehen. 4Besucht eine hochbegabte Schülerin oder ein hochbegabter Schüler eine Hochschulveranstaltung in dem Fach oder den Fächern, für die schwerpunktmäßig eine Hochbegabung vorliegt, so wird die Teilnahme auf dem Zeugnis ausgewiesen. Wird der Besuch der Hochschulveranstaltung durch die Hochschule benotet oder mit einem Bewertungsurteil versehen, wird dies ebenfalls auf dem Zeugnis vermerkt. 5 Hochbegabte Schülerinnen und Schüler können auf ihren Wunsch und mit Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten in jedem Schulhalbjahr im Rahmen des bestehenden Angebots an einem Kurs der regionalen Begabtengruppen am Nachmittag teilnehmen. Der Kurs umfasst in der Regel zwei Wochenstunden. Für diesen Zeitraum sind sie von der Schule von verbindlichen schulischen Veranstaltungen freizustellen. Im Kurs erbrachte Leistungen werden benotet und auf dem Zeugnis vermerkt, es sei denn, die Schülerin oder der Schüler hat die vierwöchige Beobachtungszeit für den Besuch des Kurses nicht bestanden. Die Beobachtungszeit ist nicht bestanden, wenn Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft einen erfolgreichen Besuch des Kurses nicht erwarten lassen. Das weitere Verfahren zur Aufnahme, Teilnahme und Durchführung der regionalen Begabtengruppen am Nachmittag legt die Schulaufsichtsbehörde fest.“

        Grundschul-/Sek-I-Verordnung, jeweils § 22: Aufrücken und vorzeitiges Aufrücken:
        „1Innerhalb der Schulanfangsphase entfällt ein Aufrücken. Die Schülerinnen und Schüler rücken in der Regel nach zwei Schulbesuchsjahren in Jahrgangsstufe 3 oder, sofern die Schulanfangsphase um die Jahrgangsstufe 3 erweitert ist, nach drei Schulbesuchsjahren in Jahrgangsstufe 4 auf. 2Bei Schülerinnen und Schülern der Schulanfangsphase, bei denen die Klassenkonferenz feststellt, dass sie die Lern- und Entwicklungsziele vorzeitig erreicht haben, verkürzt sich der Besuch der Schulanfangsphase auf Antrag oder mit Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten um ein Jahr. 3Bei Schülerinnen und Schülern, bei denen die Klassenkonferenz feststellt, dass sie die Lern- und Entwicklungsziele nicht innerhalb der Regelbesuchszeit erreicht haben, und nicht zu erwarten ist, dass sie erfolgreich am Unterricht der nächsthöheren Jahrgangsstufe teilnehmen werden, verlängert sich der Besuch der Schulanfangsphase um ein Jahr, das nicht auf die allgemeine Schulpflicht angerechnet wird. Entscheidungskriterien sind die im Rahmenlehrplan formulierten Anforderungen, insbesondere beim Schriftspracherwerb und in Mathematik. Dem Beschluss der Klassenkonferenz nach Satz 1 kann auch ein Antrag der Erziehungsberechtigten zugrunde liegen. 4In den auf die Schulanfangsphase folgenden Jahrgangsstufen rücken die Schülerinnen und Schüler mit Beginn des neuen Schuljahres in die nächsthöhere Jahrgangsstufe auf, soweit nicht die Klassenkonferenz die Wiederholung der Jahrgangsstufe beschlossen hat. 5In den auf die Schulanfangsphase folgenden Jahrgangsstufen ist ein vorzeitiges Aufrücken (Überspringen) auf Antrag der oder im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten möglich, wenn eine Schülerin oder ein Schüler die Anforderungen regelmäßig hervorragend erfüllt sowie ihre oder seine Begabung den erfolgreichen Besuch der nächsthöheren Jahrgangsstufe und eine bessere Förderung der individuellen Lernentwicklung erwarten lässt. Darüber beschließt die Klassenkonferenz. Ein Überspringen während eines Schuljahres ist nur bis zum 1. März des Kalenderjahres möglich. Die Möglichkeit zur Teilnahme am Unterricht in einer höheren Jahrgangsstufe gemäß § 18 Absatz 1 bleibt davon unberührt.“
      • Schwerpunktsetzungen

      • Erläuterungen

        Alle Schüler/innen werden in sämtlichen Bereichen entsprechend ihren Begabungen gefördert.
    • 3.3 Angebote/Programme/Stipendien

      • Angebote/Programme/Stipendien in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        - Eliteschulen des Sports (Aufnahmeprüfung erforderlich)
        - Ferienangebote (Sommercamp, JuniorAkademie, drei spezifisch auf Naturwissenschaften ausgerichtete Angebote von Schulen)
        - ausgewählte Gymnasien (beginnend ab Klasse 5) mit musischem, sprachlichem, mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt, für welche im Vorfeld Auswahlverfahren vorgesehen sind
        - Regionale Begabtengruppen am Nachmittag für alle Schularten
        - Schnelllernerklassen an sieben Gymnasien
        - Staatliche Schule für Ballett und Artistik (Aufnahmeprüfung erforderlich)
      • Weitere Angebote/Programme/Stipendien (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        - Berlin hat Talent: LINK
        - Grips gewinnt: LINK
        - START-Stiftung: LINK
        - Roland-Berger-Stiftung: LINK
        - Robert-Bosch-Stiftung: LINK
        - Talent-Akademie (Seeschule Rangsdorf): LINK
        - Fibonacci-Mentoren-Programm: LINK
        - Karg-Stiftung: LINK
        - Bildung und Begabung: LINK
    • 3.4 Akzeleration durch vorzeitige Einschulung / flexible Schuleingangsphase (bzw. ähnlich benannte Konzepte)

      • Regelung zur vorzeitigen Einschulung

      • Erläuterungen

        Vorzeitig in die Schule aufgenommen werden können Kinder, die bis zum 31.3. des Folgejahres sechs Jahre alt werden, sofern kein Sprachförderbedarf besteht.
      • Flexible Schuleingangsphase

      • Erläuterungen

        Die flexible Schulanfangsphase ist in Berlin die Regelform. Dabei werden die Klassenstufen 1 und 2 als pädagogische Einheit organisiert. Auch die Einrichtung jahrgangsbezogener Klassen ist nach Beschluss der Schulkonferenz mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der stimmberechtigten Mitglieder zulässig. Die Organisation der flexiblen Schulanfangsphase erfolgt auf der Grundlage eines von der Schule beschlossenen Konzepts. Die flexible Schulanfangsphase kann auf Beschluss der Schule um die Klassenstufe 3 erweitert werden.
        Schüler/innen rücken entsprechend ihrem Lernfortschritt und Leistungsstand unter Berücksichtigung ihrer sozialen Entwicklung in die der Schulanfangsphase folgende Klassenstufe auf, wenn bei positiver Lernentwicklung eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht dieser Jahrgangsstufe zu erwarten ist.
        Bei Schüler/innen der Schulanfangsphase, bei denen die Klassenkonferenz feststellt, dass sie die Lern- und Entwicklungsziele vorzeitig erreicht haben, verkürzt sich der Besuch der Schulanfangsphase auf Antrag bzw. mit Einverständnis ihrer Erziehungsberechtigten um ein Jahr.
      • Weitere Regelungen

        Keine Angaben
      • Informationsquellen

    • 3.5 Akzeleration durch Überspringen

      • Verfahrensweisen/pädagogisches Konzept

        § 22 der Grundschulverordnung regelt:
        „(5) In den auf die Schulanfangsphase folgenden Jahrgangsstufen ist ein vorzeitiges Aufrücken (Überspringen) auf Antrag der oder im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten möglich, wenn eine Schülerin oder ein Schüler die Anforderungen regelmäßig hervorragend erfüllt sowie ihre oder seine Begabung den erfolgreichen Besuch der nächsthöheren Jahrgangsstufe und eine bessere Förderung der individuellen Lernentwicklung erwarten lässt.“

        § 22 der Verordnung über die Schularten und Bildungsgänge der Sekundarstufe I (Sek-I-VO) regelt: „(2) Einem Antrag der Erziehungsberechtigten auf Überspringen einer Jahrgangsstufe und gegebenenfalls der Vorversetzung soll die Klassenkonferenz oder der Jahrgangsausschuss unter den Voraussetzungen des § 59 Absatz 4 des Schulgesetzes und folgenden Maßgaben entsprechen:
        1. Die Jahrgangsstufen 5 oder 7 und 10 dürfen nicht übersprungen werden.
        2. Das Überspringen und die Vorversetzung ist in der Regel nur zum Ende eines Schulhalbjahres oder des Schuljahres möglich.
        Für Schülerinnen und Schüler mit festgestellter Hochbegabung gilt zusätzlich § 18.“
        Darin heißt es:
        „(2) Hochbegabte Schülerinnen und Schüler können abweichend von § 22 Absatz 2 jede Jahrgangsstufe überspringen. Bei einem Überspringen der Jahrgangsstufe 10 muss zuvor der mittlere Schulabschluss erworben werden, indem die Schülerin oder der Schüler im zweiten Halbjahr der von ihr oder ihm besuchten Jahrgangsstufe 9 am Abschlussverfahren teilnimmt; für die Bildung des Gesamtergebnisses (§ 44) werden die Jahrgangsnoten der Jahrgangsstufe 9 herangezogen.“
      • Klassenstufen, die nicht übersprungen werden dürfen

      • Erläuterungen

        Gemäß § 22 der Verordnung über die Schularten und Bildungsgänge der Sekundarstufe I (Sek-I-VO) können die Klassen 5, 7 und 10 nicht übersprungen werden. Hochbegabte können davon abweichend gemäß § 18 der Verordnung über die Schularten und Bildungsgänge der Sekundarstufe I (SEK-I-VO) alle Klassenstufen überspringen. Auch das Überspringen der Klasse 10 ist dabei möglich. Das setzt jedoch voraus, dass der/die Schüler/in in der Klasse 9 im zweiten Halbjahr am Abschlussverfahren zur Erlangung des mittleren Abschlusses teilnimmt.
      • Begrenzung bzgl. Anzahl an Klassenstufen, die auf einmal übersprungen werden dürfen

      • Erläuterungen

        Es kann jeweils nur eine Klassenstufe übersprungen werden.
      • Begrenzung hinsichtlich schulformübergreifenden Springens

      • Erläuterungen

        Gemäß der Verordnung über die Schularten und Bildungsgänge der Sekundarstufe I (Sek-I-VO), § 18, Absatz 2 können Hochbegabte Schüler/innen abweichend von § 22 Absatz 2 jede Klasse überspringen. Bei einem Überspringen der Klasse 10 muss zuvor der mittlere Schulabschluss erworben werden, indem die Schülerin / der Schüler im zweiten Halbjahr der von ihr/ihm besuchten Klassenstufe 9 am Abschlussverfahren
        teilnimmt.
      • Begrenzung hinsichtlich Häufigkeit

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Angebote zum Gruppenspringen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Teilnahme am Unterricht höherer Klassen

      • Erläuterungen

        Die Teilnahme am Unterricht in höheren Klassen ist in bis zu zwei Fächern möglich.
      • Statistiken zum Überspringen

      • Erläuterungen

        Im Schuljahr 2016/17 sind insgesamt 63 Schüler/innen, im Schuljahr 2017/18 insgesamt 56 Schüler/innen von Klasse 1 nach 3 gewechselt.
        Informationen zu den weiterführenden Schulen liegen derzeit nicht vor.
    • 3.6 Akzeleration durch Frühstudium/Juniorstudium

      • Vorhaltung von Angeboten

      • Standorte

        - Freie Universität Berlin
        - Hochschule für Musik Hanns-Eisler
        - Hochschule für Wirtschaft und Recht
        - Humboldt-Universität Berlin
        - Technische Universität Berlin
        - Universität der Künste Berlin
      • Ansprechpartner/innen / Koordinator/innen

        - Allgemeine Studienberatung an den Universitäten bzw. Hochschulen
        - für ein Frühstudium im Fachbereich Informatik: LINK
        Ansprechpartner:
        Tamara Knoll
        030/838-75103
        knoll@inf.fu-berlin.de
      • Zusätzliche Finanzierung aus Landesmitteln

      • Erläuterungen

        - Bereitstellung personelle Ressourcen
        - „Frühstudium“ in Kooperation mit der mathematisch-naturwissenschaftlichen Netzwerkschule der Humboldt-Universität Berlin
      • Kooperationen zwischen Schulen und Hochschulen

        Im Rahmen der Kooperation (insbesondere mit der Humboldt Universität Berlin) werden Lehrkräfte der Schulen zeitweise an der Universität eingesetzt. Umgekehrt unterrichten Dozenten der Hochschulen phasenweise in den Profilklassen, leiten Arbeitsgemeinschaften bzw. betreuen besonders begabte Schüler/innen im Einzelunterricht. Schüler/innen, die den Leistungskurs „Mathematik plus“ durchgängig erfolgreich belegen, erhalten zum Abitur die universitäre Leistungsnachweise in „Analysis I“ und „Algebra I“. Die Kooperationen werden ausführlich beschrieben in den „Rahmenvorgaben der Schule besonderer pädagogischer Prägung“:
        LINK
      • Bewerbungsverfahren/Zugangskriterien

        Es bedarf der Freistellung des Schülers sowie der Befürwortung des Frühstudiums für den/die jeweilige Schüler/in durch die Schulleitung der entsendenden Schule.
      • Begleitung/Betreuung

        Im Rahmen der Kooperation werden Lehrkräfte der Schulen zeitweise an der Universität eingesetzt. Umgekehrt unterrichten Dozenten der Hochschulen phasenweise in den Profilklassen, leiten Arbeitsgemeinschaften bzw. betreuen besonders begabte Schüler/innen im Einzelunterricht.
      • Anrechnung von Leistungen auf späteres Studium

      • Erläuterungen

        Schüler/innen, die den Leistungskurs „Mathematik plus“ durchgängig erfolgreich belegen, erhalten zum Abitur die universitäre Leistungsnachweise in „Analysis I“ und „Algebra I“.
      • Abiturprüfung in einzelnen Fächern vorab

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 3.7 Angebote/Programme zur Optimierung von Übergängen

      • Übergang Elementarbereich — Grundschule

      • Erläuterungen

        - Beratungsangebote durch Familien- und Erziehungsberatungsstellen bzw. den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst
        - Kooperationen von Kitas mit Grundschulen
        - Fortbildungsangebote das Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)

        Im Rahmen der Bund-Länder-Förderinitiative „Leistung macht Schule“ (LemaS) werden derzeit Formate zur Gestaltung des Übergangs vom Elementarbereich an die Grundschule an einzelnen Schulen erprobt.
      • Übergang Grundschule — weiterführende Schule

      • Erläuterungen

        - Beratungsangebote durch schulpsychologische und inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ)
        - Fortbildungsangebote des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB)
        Im Rahmen der Bund-Länder-Förderinitiative „Leistung macht Schule“ (LemaS) werden derzeit Formate zur Gestaltung des Übergangs von der Grundschule in die weiterführende Schule an einzelnen Schulen erprobt.
      • Übergang Schule — Beruf/Hochschule

      • Erläuterungen

        - Beratungsangebote durch schulpsychologische und inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ)
        - Beratungsangebote durch Jugendberufsagenturen
        - Allgemeine Studienberatung der Universitäten

        Diese Angebote richten sich an alle Schülerinnen und Schüler individuell und entsprechend der jeweiligen Bedürfnisse.
      • Übergang zwischen verschiedenen Schulformen

      • Erläuterungen

        - Beratungsangebote durch schulpsychologische und inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ)
        Diese Angebote richten sich an alle Schülerinnen und Schüler individuell und entsprechend der jeweiligen Bedürfnisse.
    • 3.8 Netzwerke

      • Netzwerke in Landesverantwortung

      • Erläuterungen

        Netzwerk „Begabungsförderung Grundschulen“
        Elf Grundschulen sowie acht assoziierte Grundschulen gehören zum Netzwerk „Begabungsförderung Grundschule“. Seit dem Schuljahr 2003/04 werden in diesen für besonders begabte und kognitiv hochbegabte Kinder ergänzend zum regulären Unterricht zusätzliche Fördermaßnahmen angeboten und diese stetig weiterentwickelt. Zusätzlich gibt es in den Schulalltag integrierte individuelle Lernangebote. Das Netzwerk hat die Aufgabe übernommen, regionale Netzwerke zu verstetigen, um Erfahrungen und Konzepte im Bereich der inklusiven Förderung von Schüler/innen mit besonderen Begabungen auszutauschen und in die Breite zu tragen. Darüber hinaus stehen die Schulen Eltern und Lehrkräften als Ansprechpartner standortnah zur Verfügung.

        Ansprechpartnerin:
        Dagmar Wilde
        Bernhard-Weiß-Straße 6
        10178 Berlin
        030/90227-5050
        dagmar.wilde@senbjf.berlin.de


        Netzwerk mathematisch-naturwissenschaftlich profilierter Schulen, in Verbindung mit der Humboldt-Universität zu Berlin
        Ansprechpartner:
        Prof. Dr. Jürg Kramer
        Humboldt-Universität zu Berlin
        Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
        Institut für Mathematik
        Rudower Chaussee 25
        12489 Berlin
        LINK


        „Individualisierung des gymnasialen Bildungsganges“
        (Akzeleration und Enrichment)
        LINK


        „Netzwerk Begabung-Berlin“
        Bei diesem Netzwerk handelt es sich um eine Kooperation von Erziehungs- und Familienberatungsstellungen, der Fachgruppe Begabungsförderung des Schulpsychologischen und Inklusionspädagogisches Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) zur Ausrichtung des jährlichen Fachtags zu Begabungsförderung.

        Ansprechpartnerin:
        Michaela Casparé
        Senatsverwaltung für bildung, Jugend und Familie
        Bernhard-Weiß-Str. 6
        10178 Berlin
      • Weitere Netzwerke (vom Land unterstützt)

      • Erläuterungen

        - Schülergesellschaften der Humboldt-Universität für Schüler/innen ab Jahrgangsstufe 7
    • 3.9 Ergänzungen

      • Ergänzungen zur Begabtenförderung in der Schule

        Keine Angaben
    • 3.10 Schulische Begabtenförderung durch innere und äußere Differenzierung

      • Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Philosophieren über die Natur

        • Beschreibung des Angebots
          Das Enrichment-Angebot besteht an einigen Grundschulen, Integrierten Sekundarschulen (ISS) und Gemeinschaftsschulen (GemS). Ferner ist es Gegenstand der Regionalen Fortbildung in Berlin. Im Vorfeld wurden Multiplikator/innen mit Unterstützung der Karg-Stiftung hierfür ausgebildet.
        • Trägerschaft
          Träger ist die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF).
        • Schulstufe
          Klassen 1-10
        • Schulisches Angebot
          Das Angebot findet innerhalb des Regelunterrichts statt.
        • Spezifische Zielgruppe
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Aufnahmeverfahren bzw. Zugang
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Erläuterungen
          Die Kursleiter organisieren ihre Gruppen selbst, dabei kann es auch jahrgangsgemischte Gruppen geben.
        • Qualifikation und Fort- und Weiterbildung
          Die Qualifizierung von Multiplikator/innen erfolgte durch die Karg-Stiftung. Die Fortbildung weiterer Lehrkräfte durch die Multiplikator/innen erfolgt seither innerhalb der Angebote der Regionalen Fortbildung in Berlin.
        • Ressourcenausstattung
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Sonstiges
          Keine Angaben
      • Regionale Begabtengruppen am Nachmittag

        • Beschreibung des Angebots
          Für besonders motivierte und interessierte Schüler/innen an Grundschulen, Gymnasien, Integrierte Sekundarschule (ISS) und Gemeinschaftsschulen (GemS) werden vertiefende Kurse am Nachmittag angeboten. Die Kurse sind auch für Schüler/innen von Nachbarschulen offen. Die beteiligten Schulen haben sich in fünf Regionalverbünden organisiert.
        • Trägerschaft
          Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF)
        • Schulstufe
          Klasse 3-10
        • Schulisches Angebot
          Das Angebot findet außerhalb des Regelunterrichts statt.
        • Spezifische Zielgruppe
        • Erläuterungen
          Die Angebotspalette zielt insbesondere auf die Förderung kognitiver Begabungen ab.
        • Aufnahmeverfahren bzw. Zugang
        • Erläuterungen
          Es bedarf der Empfehlung der Klassenleitungen oder der Fachlehrkräfte.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Erläuterungen
          Die Jahrgangsmischung ergibt sich aus der Zusammensetzung der Interessent/innen.
        • Qualifikation und Fort- und Weiterbildung
          Es handelt sich um besonders interessierte Lehrkräfte mit Erfahrungen in der Begabungsförderung.
        • Ressourcenausstattung
        • Erläuterungen
          Bei der Durchführung erhalten die Schulen personelle Ressourcen.
        • Sonstiges
          https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/foerderung/begabungsfoerderung/
      • Schnelllernerklassen im Rahmen der „Individualisierung des gymnasialen Bildungsgangs“

        • Beschreibung des Angebots
          An den nachfolgend genannten Schulen wird von Klasse 5-10 der Stoff eines Schuljahres gestrafft, um dadurch Raum für zusätzliche Angebote zu schaffen:

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          Die Angebote variieren je nach Schule in Organisation und Inhalt.
        • Trägerschaft
          Senatsverwaltung für Bildung, Jugend, Forschung (SenBJF)
        • Schulstufe
          Klassenstufen 5-12
        • Schulisches Angebot
          An den Schulen wird in den Klassenstufen 5-10 der Stoff eines Schuljahres komprimiert dargeboten, um Raum für zusätzliche Angebote zu schaffen. Diese variieren je nach Schule in Organisation und Inhalt.
        • Spezifische Zielgruppe
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Aufnahmeverfahren bzw. Zugang
        • Erläuterungen
          Alle Bewerber unterziehen sich einer Gruppentestung. Dabei müssen von 20 möglichen Punkten mindestens 10 erreicht werden.
          Die Ergebnisse der Testung entscheiden zusammen mit den Noten aus der Grundschule jeweils hälftig über die Aufnahme.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Qualifikation und Fort- und Weiterbildung
          Es gibt regelmäßige Fortbildungen. Die Gymnasien nehmen z.T. bereits seit 1993 an Begabtenförderprogrammen teil und haben mittlerweile entsprechend eine hohe Expertise im Feld entwickelt.
        • Ressourcenausstattung
        • Erläuterungen
          Es werden personelle Ressourcen bereitgestellt.
        • Sonstiges
          Keine Angaben
      • Gymnasien mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt

        • Beschreibung des Angebots
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          weitere Schulen mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil
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          Die jeweiligen Förderkonzepte richten sich individuell an den jeweiligen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler aus.
        • Trägerschaft
          Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Forschung (SenBJF)
        • Schulstufe
          Das Angebot besteht in den Klassenstufen 5-12 bzw. 7-12.
        • Schulisches Angebot
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          weitere Schulen mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil
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          Die jeweiligen Förderkonzepte richten sich individuell an den jeweiligen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler aus.
        • Spezifische Zielgruppe
        • Erläuterungen
          Das Angebot ist mathematisch-naturwissenschaftlich ausgerichtet.
        • Aufnahmeverfahren bzw. Zugang
        • Erläuterungen
          Die Aufnahme erfolgt durch eine Eignungsprüfung.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Erläuterungen
          Keine Angaben
        • Qualifikation und Fort- und Weiterbildung
          Die Lehrkräfte werden durch die Humboldt-Universität fortgebildet.
        • Ressourcenausstattung
        • Erläuterungen
          Es werden personelle Ressourcen bereitgestellt.
        • Sonstiges
          Keine Angaben
      • Schulen mit weiteren speziellen Angeboten

        • Beschreibung des Angebots
          Einge Schulen bieten spezifische Förderung in den Fachbereichen Musik, Sport, Ballett und Artistik.
          Beteiligte Schulen:
          - Eliteschulen des Sport: LINK
          - Carl Philipp Emanuel Bach-Gymnasium: LINK
          - Sportschule am Olympiapark: LINK
          - Flatow-Schule: LINK
          - Schul- und Leistungssportzentrum: LINK
        • Trägerschaft
          Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Forschung (SenBJF).
        • Schulstufe
          Es bestehen je nach Schule spezifische Regelungen.
        • Schulisches Angebot
          Es handelt sich bei diesen Schulen um Vollzeitangebote, in denen der Unterricht auf die jeweiligen den Fachgebieten geschuldeten Erfordernisse abgestimmt ist.
        • Spezifische Zielgruppe
        • Erläuterungen
          Das Angebot richtet sich jeweils an besonders talentierte Schüler/innen mit Vorkenntnissen bzw. Vorbildung.
        • Aufnahmeverfahren bzw. Zugang
        • Erläuterungen
          Der Aufnahme gehen Eignungsprüfungen voraus.
        • Jahrgangsgemischtes Lernen
        • Erläuterungen
          Die Angebote finden den Erfordernissen des individuellen Entwicklungsstands sowie dem jeweiligen Fachgebiet angemessen statt.
        • Qualifikation und Fort- und Weiterbildung
          Die Lehrkräfte verfügen bereits aufgrund ihrer grundlegenden Ausbildung über spezifische Fachkenntnisse und Kompetenzen.
        • Ressourcenausstattung
        • Erläuterungen
          Es werden personelle Ressourcen bereitgestellt.
        • Sonstiges
          https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/foerderung/begabungsfoerderung/
  • 4. Akademien/Wettbewerbe/Kurse

    • 4.1 Deutsche SchülerAkademien (DSA)

      • Informationsangebote

        - Veröffentlichung im Informationsblatt für Schulleitungen
        - Hinweise im Portal der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF): LINK
    • 4.2 DeutscheJuniorAkademien (DJA)

      • Vorhaltung von Angeboten

      • Informationsangebote

        - Veröffentlichung im Informationsblatt für Schulleitungen
        - Portal der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF): LINK
        - Anschreiben an die Schulen
        - Flyer
      • Beschreibung der DJA

        Es besteht ein Ferienprogramm auf der Schulfarm Insel Scharfenberg für besonders motivierte und interessierte Schüler/innen der Klassen 4-6. Diese wählen anhand ihrer Interessen einen Kurs (sprachlich, mathematisch-naturwissenschaftlich, gesellschaftswissenschaftlich) aus. Darüber hinaus bestehen kursübergreifend musische und sportliche Programmteile bereit. Insgesamt können 60 Teilnehmer/innen aufgenommen werden.
        LINK
      • Teilnehmerzahlen

        60
    • 4.3 Sonstige Akademie- oder Ferienkursangebote (in Verantwortung oder mit (Ko-) Finanzierung des Landes)

      • Sonstige Akademie- oder Ferienkursangebote (in Verantwortung oder mit (Ko-) Finanzierung des Landes)

      • Erläuterungen

        - Sommercamp auf der Schulfarm Insel Scharfenberg für die Klassen 4-6, 60 TN
        - drei Ferienkurse an verschiedenen Standorten als Tagesangebot ohne Übernachtung für jeweils 20 Teilnehmer/innen
        -Talent-Akademie (in Kooperation mit Bildung und Begabung)
    • 4.4 Wettbewerbe

      • Informationsangebote zu bundesweiten Schülerwettbewerben (Bildung & Begabung)

        Alle Wettbewerbe, die in Berlin angeboten werden, werden ausführlich auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg beworben und dargestellt, so auch die von Bildung & Begabung initiierten: LINK

        Zusätzlich werden Anschreiben an Schulen verschickt sowie Lehrkräfte direkt angesprochen.
      • Unterstützungsangebote zu bundesweiten Schülerwettbewerben (Bildung & Begabung)

      • Erläuterungen

        Die Sommercamps sowie die Juniorakademie werden seitens der Senatsverwaltung Berlin regelmäßig finanziell und personell unterstützt.
      • Sonstige Wettbewerbe: bundesweit oder international

      • Erläuterungen

        Alle stattfindenden Wettbewerbe werden gleichermaßen auf dem Bildungsserver von Berlin-Brandenburg mittels einer ausführlichen Darstellung beworben:
        LINK
    • 4.5 Sonstige außerschulische Angebote aus öffentlichen Mitteln

      • Sonstige außerschulische Angebote aus öffentlichen Mitteln

      • Erläuterungen

        - „Mathetreff“ an der Humbodt-Universität (Prof. Dr. Katja Eilerts)
    • 4.6 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Akademien/Wettbewerben/Kursen

        Keine Angaben
  • 5. Aus-, Fort- und Weiterbildung

    • 5.1 Ausbildung

      • Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern

        Im Rahmenlehrplan für Unterricht und Erziehung an der Fachschule für Sozialpädagogik gibt es keine gesondert ausgewiesenen Vorgaben für die Begabtenförderung.
      • Ausbildung von Lehrkräften (Studium/Referendariat)

        Gemäß § 1, Absatz 2 des Gesetzes über die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer im Land Berlin (LBiG) kommt den pädagogischen und didaktischen Basisqualifikationen u.a. im Umgang mit Heterogenität eine besondere Bedeutung zu. Im Rahmen des Lehramtsstudiums entfallen für jedes Fach drei Leistungspunkte auf diesen Bereich. Des Weiteren sind sechs Leistungspunkte im Rahmen der Bildungswissenschaften dem Themenbereich Unterricht und Erziehung in heterogenen Lerngruppen gewidmet (vgl. Verordnung über den Zugang zu Lehrämtern, LZVO). Die genaue Ausgestaltung obliegt den lehrkräftebildenden Universitäten.
        In der zweiten Phase der Ausbildung findet sich das Thema im Rahmen der Ausbildungsmodule der allgemeinen Seminare wieder. Im Modul „Unterrichten“ ist es im Pflichtbaustein 6 „Inklusion I — Heterogenität wahrnehmen und berücksichtigen“ als Standard verankert.
    • 5.2 Fort- und Weiterbildung

      • Angebote für Erzieher/innen und Sozialpädagog/innen

        Kitas können über die Senatsverwaltung beim SFBB Inhouse-Weiterbildungen zum Thema abrufen.
      • Angebote für Lehrkräfte

        Alle Angebote der Regionalen Fortbildung in Berlin stehen Erzieher/innen, Lehrer/innen sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen zur Verfügung. Neben Regionalkonferenzen und Netzwerktreffen zur Begabungsförderung gibt es regionale Fortbildungen zu Themen wie z.B. „Besonders begabte Schülerinnen und Schüler erkennen und fördern“, „Förderung von begabten Schülerinnen und Schülern durch Wettbewerbe“, „Philosophieren und Forschen an eigenen Fragen“. Im Rahmen von Schul- und Qualitätsentwicklung finden auch schulinterne Fortbildungen statt, die auch das Thema Begabungsförderung behandeln.
      • Angebote für Beratungslehrkräfte

        Lehrkräfte, die im Bereich der Begabungsförderung an einem der SIBUZ tätig sind, werden regelmäßig durch Diestberatung und Seminare fortgebildet.
      • Angebote für Schulpsychologinnen und -psychologen

        Schulpsychologinnen und -psychologen sind im Schulpsychologischen und Inkusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) tätig. Dort werden von ihnen u.a. Fortbildungen und Beratungen für pädagogisches Personal, mitunter auch für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler angeboten.
      • Angebote für weitere Bezugsgruppen

        Keine Angaben
    • 5.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Aus-, Fort- und Weiterbildung

        Keine Angaben
  • 6. Beratung

    • 6.1 Schulpsychologischer Dienst

      • Angebote des schulpsychologischen Dienstes / schulpsychologischer Beratungsstellen

      • Erläuterungen

        Die Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren (SIBUZ) bieten Einzelfallberatung für Schüler/innen, deren Eltern sowie Lehrkräfte an. Sie beraten und unterstützen Schulen und Lehrkräfte u.a. im Rahmen der Systemberatung bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Förderung von hochbegabten Schüler/innen.
        Es besteht ein überbezirkliches Netzwerk für Begabungsförderung des Schulpsychologischen Dienstes Berlin, in dem je ein/e Schulpsychologe/in in einem der SIBUZe vertreten ist. Der schulpsychologische Dienst ist zudem mit der Durchführung und Auswertung der standardisierten Eingangstests für die Aufnahme von Schüler/innen in die Schnelllernerklassen an Gymnasien ab Klasse 5 betraut.
        In vielen Regionen wird die Systemberatung und die schülerzentrierte Beratung in enger Zusammenarbeit mit einer/m Multiplikator/in für Begabungsförderung realisiert.
      • Qualifikation schulpsychologischer Fachkräfte

        Schulpsychologinnen und -psychologen haben ein Diplomstudium oder einen Bachelor- mit angeschlossenem Master-Abschluss in Psychologie absolviert. Einige verfügen zusätzlich über eine abgeschlossene Lehramtsausbildung. Die Multiplikatorinnen und Mulitplikatoren für die Begabungsförderung wurden durch die Karg-Stiftung weitergebildet. Einige dieser Lehrkräfte sind darüber hinaus qualifiziert als Beratungslehrkräfte im Schulpsychologischen Dienst (BSD), als Sonderpädagog/innen bzw. sind durch das ECHA-Diplom „Specialist in Gifted Education“ weitergebildet oder aber sie verfügen über andere zertifizierte Zusatzausbildungen.
      • Ausstattung mit Schulpsychologinnen/-psychologen

        - Schulpsychologinnen und -psychologen in Vollzeitstellen gesamt: 97
        - Anzahl der Schüler/innen pro Schulpsychologin/e für alle Schulformen: ca. 4500
        - Anzahl der Lehrer/innen pro Schulpsychologin/e für alle Schulformen: 325
      • Einbindung Schulpsychologinnen/-psychologen

      • Erläuterungen

        Die Fachbereiche Schulpsychologie sowie Inklusionspädagogik in den regionalen SIBUZ bieten differenzierte Angebote im Bereich der Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte zum Thema Hochbegabung an.
    • 6.2 Beratungsstellen

      • Zentrale Beratungsstellen (öffentliche Finanzierung)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Sonstige Beratungsstellen (öffentliche Finanzierung)

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
      • Familien- und Erziehungsberatungsstellen

      • Erläuterungen

        Jede Familien- und Erziehungsberatungsstelle verfügt über Berater/innen, die Kenntnisse in der Begabtenförderung haben.
      • Vernetzung von Beratungsstellen

      • Erläuterungen

        Netzwerk für Begabungsförderung des Schulpsychologischen Dienstes Berlin (seit 2004): 12 Schulpsychologinnen und -psychologen (aus jedem bezirklichen Schulpsychologischen Beratungszentrum jeweils eine Person) bilden das Netzwerk und die Fachgruppe „Begabungsförderung“ des SIBUZ;
        Aufgabe ist die systemische Beratung mit folgenden Zielen:
        - Besprechung konkreter Beratungsanliegen,
        - gegenseitige Unterstützung,
        - Fortbildung für Lehrkräfte, Erzieher/innen und Schulleitungen.
      • SenBJF
        Frau Anja Skibbe
        Bernhard-Weiß-Straße 6
        10178 Berlin
      • Ergänzungen zu Beratung

        Keine Angaben
  • 7. Angebote für bestimmte Zielgruppen

    • 7.1 Hochbegabte Underachiever

      • Hochbegabte Underachiever

      • Erläuterungen

        Im Rahmen der schulpsychologischen Einzelfall- und Systemberatung an den SIBUZ werden Unterstützungsmöglichkeiten für hochbegabte Underachiever angeboten.

        Darüber hinaus gibt es Beratungs- und Kursangebote der nachfolgenden Vereine:
        - DGhK: LINK
        - Förderverein Pfiffikus: LINK
        - Hochbegabtenförderung e.V.: LINK
    • 7.2 Weitere spezifische Zielgruppen

      • Weitere spezifische Zielgruppen

      • Erläuterungen

        Manche Schulen berücksichtigen mit ihren Angeboten bestimmte Zielgruppen in den regionalen Begabtengruppen am Nachmittag, z.B. Kreatives Schreiben für Kinder mit Migrationshintergrund.
    • 7.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Angeboten für bestimmte Zielgruppen

        Keine Angaben
  • 8. Wissenschaftliche Projekte im Bereich Begabtenförderung

    • 8.1 Wissenschaftliche Stellen

      • Wissenschaftliche Stellen

      • Erläuterungen

        An allen Universitäten und Fachhochschulen gibt es Forschungsbereiche zum Thema Hochbegabung. Derzeit erfolgt ein Ausbau der Zusammenarbeit im Rahmen der KMK-Initiative Leistung macht Schule („LemaS“). Die Senatsverwaltung arbeitet besonders für das Netzwerk mathematisch-naturwissenschaftlich profilierter Schulen eng zusammen mit Prof. Dr. Jürg Kramer (Humboldt Universität Berlin), für den sog. Mathetreff mit Prof. Dr. Katja Eilerts (Humboldt Universität Berlin) sowie im Bereich Evaluation mit Prof. Dr. Miriam Vock (Universität Potsdam).
    • 8.2 Vom Land finanzierte wissenschaftliche Projekte

      • Vom Land finanzierte wissenschaftliche Projekte

      • Erläuterungen

        Berlin beteiligt sich an der KMK-Initiative Leistung macht Schule („LemaS“).
        LINK
    • 8.3 Forschungsarbeiten

      • Forschungsarbeiten

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 8.4 Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis

      • Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis

      • Erläuterungen

        Berlin beteiligt sich an der KMK-Initiative Leistung macht Schule („LemaS“).
        LINK
    • 8.5 Ergänzungen zu wissenschaftlichen Projekten

      • Ergänzungen zu wissenschaftlichen Projekten im Bereich Begabtenförderung

        Keine Angaben
  • 9. Informationsangebote und Veranstaltungen

    • 9.1 Informationen im Internet

      • Informationen im Internet

        Portal der Senatsverwaltung:
        LINK
        LINK
    • 9.2 Publikationen

      • Publikationen

        Handreichung „Kinder mit hohen kognitiven Fähigkeiten in der Schulanfangsphase, Handreichung zur integrativen Förderung“ (2010): LINK
    • 9.3 Veranstaltungen/Tagungen

      • Veranstaltungen oder Tagungen zum Thema Hochbegabtenförderung (in öffentlicher Trägerschaft oder Unterstützung)

      • Erläuterungen

        Tagung zum Thema: „Begabungsförderung zwischen Inklusion und Separation“, organisiert von der Fachgruppe „Begabungsförderung“ der Schulpsychologen/innen (April 2017)
    • 9.4 Ergänzungen

      • Keine Angaben
  • 10. Adressen und Kontaktinformationen

    • 10.1 Regionale Stiftungen

      • Regionale Stiftungen

      • Erläuterungen

        Keine Angaben
    • 10.2 Sonstige Adressen/Ansprechpartner

      • Sonstige Adressen/Ansprechpartner

        Keine Angaben
    • 10.3 Ergänzungen

      • Ergänzungen zu Adressen und Kontaktinformationen

        Keine Angaben